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»DDBAC.Net erhält Windows7-Logo«
(18.12.2009)
Die DDBAC.Net hat im November das offizielle Windows 7 Kompatibilitäts-Logo vom Microsoft erhalten. Damit ist die DDBAC.Net - als Teil der DDBAC-Produktfamilie - unter Windows 7 lauffähig und erfüllt alle von Microsoft gestellten Anforderungen. Die dazu erforderlichen Prüfungen hat die DDBAC.Net mit Bravour bestanden.

Über DDBAC.Net
Die DDBAC.Net ist ein HBCI- und FinTS-Kernel der vollständig auf Microsoft .Net basiert. Die DDBAC.Net verfügt über einfache Schnittstellen, so dass eine Integration in Banking-Anwendungen schnell und kostengünstig erfolgen kann. Dabei wird dem Entwickler möglichst viel Arbeit abgenommen, so dass keine Einarbeitung in die HBCI- oder FinTS-Protokolle erforderlich ist.
Applikationen lassen sich damit äußerst einfach um echte Banking-Funktionen erweitern.
Die DDBAC.Net ist als SDK auf Anfrage erhältlich.
Unterstützt werden von der DDBAC.Net "HBCI plus (HBCI+)" und die vom ZKA (Zentraler Kreditausschuß) spezifizierten HBCI-Versionen 2.0, 2.01, 2.1, sowie die FinTS-Versionen 3.0 und 4.0 mit allen relevanten Erweiterungen. Dabei werden alle Geschäftsvorfälle von HBCI und FinTS, alle Sicherheitsverfahren mit Chipkarten (RDH, RDH-1, RDH-3, RDH-4, RDH-5, RDH-6, RDH-7, RDH-8, RDH-9), eine reichhaltige Anzahl an Chipkarten (StarCOS, SECCOS 5, SECCOS 5.5, SECCOS 6.x) werden ebenso unterstützt wie alle wichtigen Schlüsseldiskettenformate (z. Bsp. .RDH, .RDH-2, RDH-10, SIZ-Format). Neben dem klassischen TAN-Verfahren werden auch alle zwei-Schritt-TAN-Verfahren unterstützt (z. Bsp. iTAN, mobile TAN per SMS/mTAN/smsTAN, sm@rt-TAN, sm@rt-TAN+/plus, sm@rt-TAN plus optisch/optic, chip-TAN, chip-TAN+/plus, chip-TAN comfort, secure-TAN, secureTAN+/plus, secureTAN otpic, eTAN, eTAN-Challenge-Response, eTAN mit eSignature).
»Die DDBAC kann jetzt optisches TAN-Verfahren«
(18.05.2009)
Die Testphase mit der GAD und den Sparkassen ist abgeschlossen. Am 25.5.2009 wird das optische TAN Verfahren bei der GAD eingeführt, hierfür sollten die Kunden mindestens die DDBAC 4.3.16.0 installiert haben.
Der Anwender gibt die Daten hierbei nicht am TAN-Generator ein, sondern diese werden über ein optisches Verfahren an den TAN-Generator übergeben. Der Anwender muss die Daten dann nur bestätigen.
Sowohl das RDH-7- als auch das RDH-9 Verfahren sind nach erfolgreich abgeschlossenen Tests in der aktuellen DDBAC enthalten.
»apoBank führt iTAN ein«
(22.01.2009)
Die Deutsche Apotheker und Ärztebank (BLZ: 30060601) hat uns informiert, dass die Kunden nun auch iTAN nutzen können.
Eine Umstellung auf iTAN kann im Homebanking-Kontakte-Administrator erfolgen. Dazu muss lediglich der entsprechende Kontakt markiert und der Button "Bearbeiten..." angeklickt werden. Unter "TAN Verfahren auswählen" (Rubrik: Kontodaten) kann nun auf "iTAN-Liste" umgestellt werden.
»Die DDBAC läuft auch unter Linux«
(19.06.2008)
Am 17. Juli wurde die Version 1.0 von Wine veröffentlicht - wir gratulieren hierzu herzlich. 15 Jahre Entwicklung stecken in Wine und die ermöglichen, Windows-Programme unter Linux laufen zu lassen.
Grund genug um auch die Lauffähigkeit der DDBAC unter dieser Umgebung unter Beweis zu stellen.
Unter Software-Entwickler/Dokumentation haben wir Schritt für Schritt zusammen gestellt, wie die DDBAC Linux installiert wird.
Auch die Einrichtung eines Kartenlesers ist dokumentiert - damit stehen neben den zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch elektronische Signaturen mit Chipkarten zur Verfügung.
Wir wünschen allen Interessierten viel Spaß bei der Lektüre und vor allem Erfolg mit der DDBAC in der bisher eher ungewohnten Umgebung.
Wie gewohnt steht Ihnen unser komplettes DDBAC-Team für Fragen und Anregungen selbstverständlich zur Verfügung.
»Neue Rubrik: Aktuelle Lösungen«
(26.03.2008)
Unter "Aktuelle Lösungen" unterhalb des Menüs "Endanwender/User" verbirgt sich eine Sammlung aktueller Lösungen und Problembehebungen.
Diese Informationen richten Sich an Endanwender und Support-Abteilungen von Lizenznehmern.
Ins Leben gerufen wurde diese Rubrik um Lösungsvorschläge zu publizieren.
»Sicherheit der DDBAC«
(06.03.2008)
Sicherheit sollte gerade beim Online-Banking die höchste Priorität haben. Damit auch Anwender der DDBAC von möglichst hoher Sicherheit profitieren, enthält die Komponentenbibliothek einige wichtige Sicherheitsmerkmale.
Um Manipulationen der DDBAC zu vermeiden werden die ausführbaren Teile der DDBAC in einem Verzeichnis gespeichert, auf das ein normaler Benutzer keine Schreibrechte hat. Um die ausführbaren Dateien der DDBAC zu ändern, muss ein Angreifer damit Administratorenrechte erlangen. Damit ist ausgeschlossen, dass Trojaner auf einfache Weise Teile der DDBAC manipulieren und beispielsweise zur unberechtigten Eingabe von TANs auffordern können.
Die Speicherung der benutzerrelevanten Daten findet unterhalb des Benutzerverzeichnis statt. Eine Verschlüsselungsoption ermöglicht es, die benutzerspezifischen Daten zusätzlich vor fremden Blicken zu schützen.
Mit geringen Aufwand ist es möglich, dass Applikationen, welche die DDBAC verwenden, selbst die Speicherung der benutzerrelevanten Daten übernehmen.
Alle ausführbaren Dateien der DDBAC sind elektronisch signiert. Die Signatur wurde von "DataDesign AG" erstellt und das verwendete Zertifikat ist von Verisign signiert (VeriSign Time Stamping Services Signer - G2). Über den Homebanking-Kontakte-Administrator lässt sich die Signatur aller DDBAC-Dateien schnell und einfach prüfen. Um auf "Nummer Sicher" zu gehen, kann zusätzlich jede Datei im DDBAC-Verzeichnis auf die korrekte Signatur geprüft werden.
Selbstverständlich existieren noch weitere Sicherheitsmerkmale, deren Details jedoch aus Sicherheitsgründen nicht veröffentlicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie gerne auf Anfrage.
»Erste Erfahrungen mit SEPA«
(05.03.2008)
Lt. Bundesbank wurden schon am Tag der Einführung (18. Januar 2008) viele SEPA-Aufträge abgewickelt. Einige Aufträge wurden auch durch die DDBAC bei Banken eingereicht. Im Bereich der Lizenznehmer haben wir unsere Erfahrungen zusammen getragen und beantworten Fragen wie: Welche Bank unterstützt SEPA schon? In welchem Format werden SEPA-Umsätze vom Bankssystem gemeldet? Enthalten Verwendungszweckzeilen von SEPA-Aufträgen nun 4x35 Stellen (SEPA) oder werden die Daten in 27-stellige Verwendungszweckzeilen umgebrochen?
Detailierte Informationen existieren auch für neue Segmentversionen (z. Bsp. HKSAL in Segmentversion 7), die mit SEPA bei einigen Banken eingeführt wurden und unter Umständen zur Banknachrichten wie "F0003 HBCI-Segment-Fehler" führen.
Lizenznehmer können sich für den zugriffsgeschützten Bereich einfach per Mail an Lizenznehmer@DDBAC.de freischalten lassen.
»DDBAC Telefonkonferenz am 19.12.2007«
(10.12.2007)
Auf Grund der hohen Nachfrage nach Informationen bzgl. des Einsatzes von SEPA bei HBCI/FinTS wird die DataDesign AG am Mittwoch, den 19.12.2007, um 14:00 Uhr mit Lizenznehmern der DDBAC eine Telefonkonferenz durchführen. Dabei sollen Sie mit den für Sie relevanten Detailinformationen versorgt werden. Ihre Anmeldung erfolgt über Frau Heike Haubner (H.Haubner@DataDesignAG.com; Tel.: +49 89 74 119 – 360) bis einschließlich 14.12.2007.
»Artikel zur DDBAC in Access im Unternehmen«
(21.09.2007)
"Access im Unternehmen - Magazin für Access-Entwickler und -Anwender" verwendet die DDBAC im Artikel "Onlinebanking mit HBCI" zur Abfrage von Kontoständen und Kontoumsätzen.
Auf lockere Art und Weise erläutert der Autor André Minhorst die Möglichkeiten der DDBAC und integriert diese in Access, so dass Kontoauszüge und Salden in der Datenbank verwaltet werden können.
Den ersten Artikel der zweiteiligen Serie finden Sie unter http://www.access-im-unternehmen.de/. Der zweite Teil mit weiterführenden Informationen, Access-Berichten und der Überweisung aus der nachfolgenden Ausgabe 04/2007 ist Abonnenten vorbehalten.
Das Magazin Access im Unternehmen bringt Ihnen alle zwei Monate 72 Seiten brandheißes Know-how, Tipps und Tricks und Musterlösungen rund um Access.
Dazu gibt es Vollzugriff auf das reichhaltige Online-Archiv mit mehr als 300 Fachbeiträgen rund um Microsoft Access.
»Doppelt auf dem Siegertreppchen«
(31.08.2007)
Die DDBAC mit auf Platz 1 und 2 des Tests „Mausbank“ der Computer Bild in Ausgabe 17/2007.
In der Ausgabe 17/2007 hat die Computer Bild acht Banking-Clients im Wert von null bis 50 Euro getestet. Dabei sind gleich zwei Produkte auf den ersten beiden Plätzen gelandet, die auch die DDBAC einsetzen: WISO Mein Geld 2007 Professional mit einem „ungefährdeten Test-Sieg“ auf Platz 1 – und Quicken 2008 aus dem Hause Lexware auf dem zweiten Platz.
Interessant ist, dass von den acht getesteten Produkten die Hälfte die DDBAC einsetzt. Ein weiteres Zeugnis dafür, dass die DDBAC der am weitesten verbreitete Kernel für HBCI und FinTS ist.
»SEPA mit FinTS und HBCI«
(20.07.2007)
Mit SEPA steht ein großer Wurf paneuropäischer Zahlungsinstrumente an. Ab dem 01.01.2008 vereinfachen sogenannte PAIN-Nachrichten den Zahlungsverkehr zwischen Banken und Kunden. PAIN steht dabei für Payment Initiation. Die auf XML basierenden Nachrichtenformate sind europaweit definiert.
Zwischenzeitlich hat das ZKA auch die entsprechenden Spezifikationserweiterungen für FinTS veröffentlich. Für die DataDesign-Produkte bedeutet dies, dass noch im August die ersten SEPA-fähigen Softwareprodukte an unsere Lizenznehmer ausgeliefert werden und damit eine großzügiger Testzeitraum zur Verfügung steht.
Neben der weit verbreiteten DDBAC-Bibliothek (DataDesign Application Components) wird auch der FinanceServer Java als Transaktionsserver entsprechende SEPA-Aufträge verarbeiten.
Sprechen Sie uns einfach an, wenn Sie SEPA-fähige Produkte und Transaktionssysteme benötigen: Kontaktdaten.
»Willkommen auf DDBAC.de« (14.06.2007)
hier können Sie sich zukünftig über alle Aktivitäten rund um die DDBAC informieren. Die aktuelle Version der DDBAC finden Sie hier.