DDBAC - DataDesign Banking Application Components (HBCI/FinTS)
Version 5.3.51.0


Release Notes


Änderungen von Version 5.3.50.0 zu DDBAC 5.3.51.0

Allgemein

Die neuen Sepaformate: pain.008.001.02 und pain.001.001.03 wurden hinzugefügt.

DDBACBLZ

Die Zugangsdaten für nicht mehr vorhandene Testsysteme 99950003, 99950004, 49999937, 49999964 wurden entfernt. Nicht mehr existente Zugangsdaten von folgenden Banken entfernt: 66551290, 25451450, 28252760, 80050500, 80053622, 80550200, 86050600, 86055002, 38077724 Zugangsdaten von 28591579 "Volksbank Papenburg Fil d. Ostfries. VB Leer" korrigiert. Zugangsdaten für 24090041 ,25069270, 25891636 korrigiert. 28020051 auf FinTS 3.0 umgestellt.

Änderungen von Version 5.3.49.0 zu DDBAC 5.3.50.0

Allgemein

Im HNSHK wird bei Sicherheitsfunktion 999 immer PIN:1 eingetragen (Cortal-Consors)

DDBACBLZ

Der Bankname "BNP Paribas Niederlassung Deutschland" wurde durch "Consorsbank DAB" ersetzt.

Die Bezeichung für MLP-Bank (BLZ=67230000) wurde in "Kundennummer oder Alias" geändert./p>

Änderungen von Version 5.3.48.0 zu DDBAC 5.3.49.0

Allgemein

Falls nach in BeginDialog neue Konten zurückgeliefert werden, wird der HKSPA auch aufgerufen, wenn der BeginDialog mit einem BACContact statt einem BACCustomer aufgerufen wird.

In den Zugangsdaten wird die neue BLZ-Datei der Bundesbank vom 31.05.2016 verwendet.

Änderungen von Version 5.3.47.0 zu DDBAC 5.3.48.0

Allgemein

Installatierbarkeit unter WindowsXP wieder hergestellt.

Änderungen von Version 5.3.46.0 zu DDBAC 5.3.47.0

Allgemein

Bei den Sparkassen werden mit FinTS 3.0 Aufträge mit zwei Unterschriften in Pin/Tan wieder mit dem asynchronen Verfahren eingereicht. (ForceAsynchronTAN=1)

DDBACBLZ

Bei allem Volksbanken (agree21) wird bei der Eingabe der Kundendaten für Chipkarten/Schlüsseldateien wieder Benutzerkennung/Kunden-ID erwartet.

Änderungen von Version 5.3.45.0 zu DDBAC 5.3.46.0

Allgemein

Das Parsen von mt940 Zeilen ohne Transaction type ist wieder möglich.

Kontakte, die in der Benutzerkennung einen Stern * enthalten, werden korrekt verarbeitet.

Zugang mit EBICS einrichten aus Dialogvorlage entfernt.

DDBACBLZ

Die PIN/TAN URL der Hamburger Sparkasse wurde geändert.

DZ BANK, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank hinzugefügt BLZ 50060474.

Die Zugangsdaten für die Bankleitzahlen 25990011, 25791635, 21060237 wurden aktualisiert.

Die Bezeichnung beim Zugang über Schlüsseldatei/Chipkarte wurde für alle Volksbanken angepasst.

Änderungen von Version 5.3.44.0 zu DDBAC 5.3.45.0

Allgemein

Sparkassenkonten werden bei der Anmeldung automatisch von HBCI 2.2 auf FinTS 3.0 umgestellt.

Änderungen von Version 5.3.43.0 zu DDBAC 5.3.44.0

Allgemein

Beim Zuweisen von einem BACAccount in BACSepaOrder.ToAccount wird keine Exception mehr ausgelöst, wenn die BIC vorher nicht gefüllt wurde.

Änderungen von Version 5.3.42.0 zu DDBAC 5.3.43.0

Allgemein

Folgende Segmentversionen korrigiert: HIDSES:2, HIBSES:2, HIBMES:2, HIDMES:2

Änderungen von Version 5.3.41.0 zu DDBAC 5.3.42.0

Allgemein

Neue Segmentversionen: HKKIF:7, HKDME:2, HKDBS:2, HKBSE:2, HKBBS:2, HKBME:2

Bei Sparkassen wird jetzt immer die in der Software hinterlegte Adresse verwendet.

Änderungen von Version 5.3.40.0 zu DDBAC 5.3.41.0

Allgemein

Bei allen Sparkassen werden Chipkartenkontakte jetzt mit FinTS Version 3.0 eingerichtet.

Änderungen von Version 5.3.39.0 zu DDBAC 5.3.40.0

Allgemein

Wenn bei Sparkassen (DDV) die Adresse des Servers von der Chipkarte gelesen wird, wird FinTS 2.2 eingestellt, falls es sich um eine alte Adresse handelt.

Änderungen von Version 5.3.38.0 zu DDBAC 5.3.39.0

Allgemein

Windows 10 Preview: Anpassung an eine Änderung der Schnittstelle von Windows. Die Datenübertragung mit HTTPS funktioniert wieder.

Update der Zugangsdaten.

Bei alle Sparkassen wurde Bankserver und Version auf die aktuelle Version 3.0 geändert. Bei allen Volksbanken der GAD wird nicht mehr zusätzlich nach dem VR-Kennung/Alias gefragt. Der Kunde muss einmal VR-Kennung ODER den Alias eingeben. In allen GAD Banken wurde in der Benutzerkennung "VR-Kennung/Alias" eingetragen. Bei allen apoBanken wird nur noch nach "Alias/apoKennung" gefragt.

Bei folgenden Banken wurde die Bezeichung der UserID geändert:

20090700 "Edekabank" Alias/EBANK-Kennung

30030500 "Bank11direkt" Alias/Bank11direkt-Kennung

30530500 "Bank11 für Privatkunden und Handel, Neuss" Alias/Bank11-Kennung

38621500 Steyler Bank Alias/Steyler-Kennung

50030100 HKB Bank Frankfurt Alias/HKB-Kennung

50123400 VTB Bank (Austria), Zndl Alias/VTB-Kennung

60130100 FFS Bank Alias/FFS-Kennung

70120600 Salzburg München Bank Alias/Bank-Kennung

79030001 Fürstlich Castellsche Bank Credit-Casse Alias/Online-Kennung

Neu hinzugefügt:

12090640 apoBank -ZV-Ost- Berlin

68090900 PSD Bank RheinNeckarSaar

86065448 VR Bank Leipziger Land

61150185 BW-Bank/LBBW Esslingen

60250184 BW-Bank/LBBW Waiblingen

58560294 Pax-Bank Trier

10060198 Pax-Bank Berlin

59090900 PSD Bank RheinNeckarSaar

8590900 PSD Bank Trier

28591579 Volksbank Papenburg

50025000 Opel-Bank

URL korrigiert

46451012 Sparkasse Meschede.

Änderungen von Version 5.3.37.0 zu DDBAC 5.3.38.0

Allgemein

Verzeichnisse in DDBACSetup.msm korrigiert.

Wenn eine IBAN-Only Überweisung aus einer Datei geladen wird, wird vor dem Absenden die BIC des Absenderkontos nicht mehr hinzugefügt, was zu einem ungültigen XML führte.

Update der Zugangsdaten.

Änderungen von Version 5.3.36.0 zu DDBAC 5.3.37.0

Allgemein

Zugangsdaten der Kreditinstute aktualisiert.

DDBAC mit aktuellem B+S Zertifikat signiert

Änderungen von Version 5.3.35.0 zu DDBAC 5.3.36.0

Allgemein

Falls die Bank ungültige SEPA-Formate im HISPAS angegeben hat, wird nicht mehr versucht für diese Formate SEPA_Aufträge zu erstellen, fiel auf im Zusammenhang mit einem ungütigen pain Format der Oberbank.

Bei Sepa-Überweisungen ab Pain 001.003.03 wird bei Sammelaufträgen von manchen Banken die CtrlSum auch im PmtInf Block erwartet.Die CtrlSumme wird jetzt auch im Payment Block eingetragen.

Für SEPA Aufträge mit pain.001.002.03 oder pain.001.003.03 wird die CtrlSum auch im PmtInf Block eingetragen.

Änderungen von Version 5.3.34.0 zu DDBAC 5.3.35.0

Allgemein

Beim Lesen der Kontaktdaten aus der ddusers.dat werden fehlerhafte Konten, in welchen Kontonummer und IBAN nicht übereinstimmt, passend zugeordnet.

Erweiterte Fehlermeldung: Wenn eine Typumwandlung scheitert, werden die umzuwandelnden Datentypen mit ausgegeben.

Kontakte, die in der Benutzerkennung einen Stern * enthalten, werden korrekt verarbeitet.

Änderungen von Version 5.3.33.0 zu DDBAC 5.3.34.0

Allgemein

Installierbarkeit für Windows XP korrigiert.

Änderungen von Version 5.3.32.0 zu DDBAC 5.3.33.0

Allgemein

In den Dialogen werden die Texte wieder richtig angezeigt.

Zugangsdaten für BLZ 70011110 Deutsche Handelsbank korrigiert.

Änderungen von Version 5.3.31.0 zu DDBAC 5.3.32.0

Allgemein

Installierbarkeit unter Windows XP wieder hergestellt.

Änderungen von Version 5.3.30.0 zu DDBAC 5.3.31.0

Allgemein

Unterstützung für RDH-7 Nachfolgekarten der GAD.

Änderungen von Version 5.3.29.0 zu DDBAC 5.3.30.0

Allgemein

Keine Änderungen.

Änderungen von Version 5.3.28.0 zu DDBAC 5.3.29.0

Allgemein

Die DDBAC funktioniert jetzt auch, wenn SecurityProcedureCode "PIN" enthält.

Es werden jetzt beide Namensfelder aus den UPD in den SEPA-Auftrag übernommen.

DDBACBLZ

Update mit der Bundesbank Bankleitzahlen-Datei, gütig ab 8. Dezember 2014

Änderungen von Version 5.3.27.0 zu DDBAC 5.3.28.0

Allgemein

Diverse Textressourcen korrigiert.

Es wurde ein Problem mit Dialogen behoben, wenn diese in einem anderen Thread geöffnet werden.

BLZs mit gelöschter Vormerkung im Bundesbank-BLZ-Band werden nicht mehr in die HBCI-Instute übernommen

Folgende BLZ wurden hinzugefügt: 28064241 = Raiffeisen Volksbank Varel-Nordenham eG, 39161490 = Aachener Bank

Wenn bei SEPA-Überweisungen ein unbekannter Descriptor übergeben wird, wird jetzt statt "unexpected error" die Fehlermeldung, dass die Ressource nicht geladen werden konnte, zurückgegeben.

Zugangsdaten für alle Commerzbanken aktualisiert. 137 neue Datensätze mit Zugangsdaten hinzugefügt, inkl 50040048.

Änderungen von Version 5.3.26.0 zu DDBAC 5.3.27.0

Allgemein

Fehlerkorrektur bei der Kontakteinrichtung mittels BIC, die BIC wird im weiteren Verlauf durch die passende Bankleitzahl ersetzt.

Bei der Auswahl der Sepa Version für Lastschriften wird pain.008.003.02 korrekt verwendet, wenn im HISPAS pain.008.002.02 vorher enthalten ist.

Korrektur bei Rechtschreibfehler.

Für folgende Bankleitzahl des Bankhaus Max Flessa wurden die Zugangsdaten ergänzt: 70030111, 76330111, 77030111, 78330111, 84030111

Die Anzeige der TAN-Verbrauchskennzeichen wurde aktualisiert.

Im Administrator wurde eine Seite zum Einreichen eines TAN-Generators hinzugefügt. (HKTAU)

Änderungen von Version 5.3.25.0 zu DDBAC 5.3.26.0

Allgemein

UserId nach Anmeldename/Alias umbenannt für Net-M-Privatbank (BLZ 70013100)

Degussa Testsystem mit BLZ 50010701 hinzugefügt.

Bei der automatischen Suche der passenden SEPA-Pain Version, wird die neueste Pain Version 001.003.03 nicht mehr von eventuell nachfolgenden Versionen im HISPAS überschrieben. Es wird jetzt auch in diesem Fall die neueste Pain Version 001.003.03 gefunden.

Die beiden Postbank (Spar) Zugänge mit den BLZ 20110022 bzw. 70110088 haben keinen FinTS Zugang (mehr), dieser wurde wieder entfernt.

Neues Testinstitut der GAD BLZ: 99988475 hinzugefügt.

Umstellung aller FinTS Versionen der Deutschen Bank auf FinTS3.0, automatische Migration aller Deutsche Bank Kunden von 220 auf 300

Änderungen von Version 5.3.24.0 zu DDBAC 5.3.25.0

Allgemein

HKWSD Version 4 ergänzt, HKWSO Version 5 ergänzt

Änderung bei BLZ 73331700 (Gabler Saliter Bank) : FinTS Version auf 3.0 geändert

Verbesserte Fehlermelung wenn die PIN nicht an einen Secoder übergeben werden konnte.

Folgende SEPA-Pain Formate zusätzlich eingefügt: sepade.pain.001.001.03.austrian.003.xsd, sepade.pain.008.001.02.austrian.003.xsd

PinTan Zugang für Renault Bank direkt (BLZ 30520037) hinzugefügt.

Änderung im Homebanking Kontakte Administrator: TAN Verfahren auswählen heißt jetzt Sicherheitsverfahren auswählen, die möglichen TAN Verfahren enthalten jetzt die zugehörige TAN Medien Bezeichung.

Zugangsdaten für BLZ 10130800 (biw Bank für Investments) hinzugefügt.

Zugangsdaten für BLZ 60420000 (Wüstenrot Bank) hinzugefügt.

Für HKBME und HKBDD wird Challengeklasse 61 verwendet, da es sich um Sammelaufträge handelt.

HKDSC, HKDMC zu Challenge Parametern hinzugefügt.

Bezeichnung der Benutzerkennung für BLZ 70013100 (NetM Bank) in Anmeldename/Kundennummer geändert.

Änderungen von Version 5.3.23.0 zu DDBAC 5.3.24.0

Allgemein

Bei der automatischen Auswahl der passenden SEPA-Pain Version werden jetzt auch die Geschäftsvorfälle berücksichtigt, die in den BPDs eigene Pain-Message Formate angeben. (HICUMS)

Für TAN Prozess 1 wurde die Belegung des Challengeverfahrens für Klasse 61 und HHD 1.3.2 geändert. Statt des Gesamtbetrags wird die IBAN des Empfängers verwendet.

Für alle Pax-Banken wurde ein FinTS Zugang für RDH eingetragen und die Kunden-ID als VR-Kennung bezeichnet.

Folgende Sepa-Pain Fomate hinzugefügt : sepade.pain.001.001.03.austrian.003 und sepade.pain.008.001.02.austrian.003 .

Zugangsdaten für Bankhaus Seeliger (BLZ 27032500) korrigiert. Zugangsdaten für Augsburger Aktienbank (BLZ 72020700) korrigiert (nur Chipkarte/Schlüsseldatei)

Aktualisierung der Zugangsdaten bezüglich der Deaktivierung des Kontonummern-Login bei der GAD. Betroffen sind folgende BLZ:40164528, 26261693, 22190030, 21390008, 40069266, 28062740,81069052, 25791635, 28066103, 83094494, 42861239, 58560103, 58761343, 28061822, 25863489, 25690009, 28361592, 28062249, 15091674, 45061524, 28290063, 28060228, 44361342, 47264367

Bei allen GAD Banken wurde für den HBCI Classic Zugang mit Chipkarte/Schlüsseldatei das Feld Kunden-ID mit der Bezeichnung VR-Kennung freigegeben.

Für TAN Prozess 1 wurde die Belegung des Challengeverfahrens für Klasse 61 und HHD 1.3.2 geändert. Die Hamburger Sparkasse erwartet die Anzahl der Buchungen + Gesamtbetrag.

Aktualisierung der Bankdaten mit neuer fints_institute-xls Datei vom Feb/2014. Neue Zugänge für Santander enthalten, Übernahme der Daten aus der neuen bundesbank_blz von März 2014.

SEPA: Es sind weitere Sonderzeichen im Absender/Empfängernamen/Verwendungszweck nach DFÜ-Anlage 3 Version 2.7 am 4. November 2013 erlaubt. Dazu gehören die Umlaute, das scharfe ß, das Kaufmännische und, der Stern, das Dollarzeichen und das Prozentzeichen.

Änderungen von Version 5.3.22.0 zu DDBAC 5.3.23.0

Allgemein

Problem beim Konvertieren von sehr großen SEPA-Aufträgen aus FinTS4 Xml in ein Segment korrigiert.

Aktualisierung der Bankdaten mit der neuen Bundesbank BLZ Datei vom 3.12.2013.

Die Kommunikationsadresse fü folgende Institute wurde angepasst: Berenberg Bank (BLZ 20120000) 10050500 LBS Ost Berlin Berlin 40055555 LBS Westdeutsche Landesbausparkasse Münster, Westfalen,70017000 PayCenter

Die FinTS Version wurde bei allen SanderderBanken (sec.santanderbank.de) auf 300 geändert.

Folgende HBCI-Geschäftsvorfälle hinzugefügt:HKFRA, HKMTF, HKMTA, HKFRA, HKFRN, HKFRL

Die Prüfung wieviel Unterschriften für einen Auftrag notwendig sind, wurde korrigiert, für den Fall, dass der Anwender HIUPD Version 6 verwendet.

Für alle GAD Banken die bereits den Kontonummernlogin deaktiviert haben, werden die neuen Bezeichnungen für Benutzerkennung/KundenID angezeigt.

Folgende HBCI-Geschäftsvorfälle hinzugefügt: XKPCE (SEPA-Sammelüberweisung (DK/EPC)), XKPDE (SEPA-Sammellastschrift (DK/EPC))

Änderungen von Version 5.3.21.0 zu DDBAC 5.3.22.0

Allgemein

Bei SEPA Aufträgen ohne nationaler Kontoverbindung wird jetzt die Anzahl der notwendigen Signaturen korrekt ermittelt.

Änderungen von Version 5.3.20.0 zu DDBAC 5.3.21.0

Allgemein

Problem beim Konvertieren von sehr großen SEPA-Aufträgen aus FinTS4 XML in ein Segment korrigiert.

Änderungen von Version 5.3.19.0 zu DDBAC 5.3.20.0

Allgemein

Anpassung beim Parsen von MT-940-Sätzen. Beim SEPA Verwendungszweck mit SVWZ+ wurde die Formatierung mit Zeilenumbrüchen und Leerzeichen angepasst. Es werden keine Leerzeichen mehr abgeschnitten, die Verwendungszeilen werden entsprechend den Zeilen im MT-940 umgebrochen. Der Sepa-Verwendungszweck enthält alle Zeichen des Verwendungszwecks hintereinander ohne zusätzliche Umbrüche.

Anpassung bei der CreditorId in Sepa Nachrichten. Diese kann entweder in 'Payment Information' oder in 'Direct Debit Transaction' sein. Die CreditorId wird nun an beiden Stellen gesucht.

Erweiterung um die Felder aus Statementline (BIC, IBAN usw.)

Vom MT-940 Parser werden nun folgende Felder erkannt: IBAN+ Empfänger IBAN, BIC+ Empfänger BIC. Erweiterung um neues Interface: IBACSwiftStatementLine8.

Vom MT-940 Parser werden nun folgende SEPA-Bezeichner erkannt: ABWE+ Abweichender Empfänger, PURP+ Purpose Code, OAMT+ Original Amount - Betrag der ursprünglichen Lastschrift, COAM+ Compensation Amount - Summe aus Auslagenersatz und Bearbeitungsprovision bei einer nationalen Rücklastschrift sowie optionalem Zinsausgleich.

Änderung der BIC der Demobank in DDBADEMM002.

DDBACBLZ

Erweiterung um die BLZ 49999937 (GAD Testsystem), gleiche Verbindungsdaten wie 49999924.

Änderungen von Version 5.3.18.0 zu DDBAC 5.3.19.0

Allgemein

Beim Versenden von SEPA-Auträgen mit 001.002.02 wurde der falsche Descriptor in die FinTS Nachricht eingetragen. Der SEPA-Descriptor wird jetzt korrekt mit BACSepaMessage aus dem NameSpace des SEPA-XMLs ermittelt.

Korrektur beim parsen von MT940-Sätze, betroffen war Subfield 22.

DDBACBLZ

Änderung der URL für comDirect ab dem 8.Oktober 2013 (betrifft die BLZ 20041111, 20041133, 20041144, 20041155)

Änderungen von Version 5.3.17.0 zu DDBAC 5.3.18.0

Allgemein

Laden von SEPA-Dateien mit 008.002.02 ergänzt

Änderungen von Version 5.3.16.0 zu DDBAC 5.3.17.0

Allgemein

Fehler beim Laden von SEPA-Nachrichten behoben. Die Pain-Message wurde nicht richtig aus dem Namespace erkannt.

Änderungen von Version 5.3.15.0 zu DDBAC 5.3.16.0

Allgemein

Syntax für neue Segmente hinzugefügt: HKMTR Version 2 (Mobilfunkverbindung einrichten), HKMTA 2 (Mobilfunkverbindung ändern), HKPNA (Postfach-Nachrichtentypen anfordern), HKAPN (Postfach-Nachrichtentypen auswählen).

Lägenbegrenzung im HITAN in Version 4 und 5 aufgehoben.

Wenn eine TAN Medien Bezeichnung erforderlich ist, wird diese jetzt auch angegeben, wenn in der Liste nur ein aktives TAN Medium vorhanden ist (betrifft pushTAN).

DDBACBLZ

Abgleich mit neuer Bundesbank-Datei vom 8. August.

Korrektur der URL der Hamburger Sparkasse 20050550.

Änderungen von Version 5.3.14.0 zu DDBAC 5.3.15.0

Allgemein

Im Homebanking-Kontakte Administrator kann jetzt statt der Bankleitzahl auch eine BIC eingegeben werden.

Syntax für neue Geschäftsvorfälle ergänzt : HKCSU, HKCMU, HKDMC, KHKDSC Eilüberweisung, COR1-Lastschrift HKDDA, HKDDL, HKDDB, HKDDU, HKDDN und HKDDE Sepa-Dauerlastschrift

Die SEPA-Formate für Überweisung 001.003.03 und Lastschrift 008.003.02 werden jetzt unterstützt.

Mindest PIN-Länge für SECCOS Karten bei der PIN-Änderung am Kartenlesen auf 5 korrigiert, damit mit dieser Funktion auch die Transport-PIN geändert werden kann.

Beim Konvertieren von FinTS4Rq wird das XML von SEPA Nachrichten in UTF-8 mit korrekten Umlauten gesendet und empfangen.

DDBACBLZ

Zugangsdaten der Commerzbank mit Bankleitzahl 70040048 ergäzt.

Anpassung bei Kreditkarten-Einrichtung von Anmeldungsnamen in Benutzername.

Für alle Spardabanken wird ab dem 16. September 2013 die neue Adresse mit FinTS 3.0 vorgeschlagen.

Änderungen von Version 5.3.13.0 zu DDBAC 5.3.14.0

Allgemein

Zusätzliche Schnittstelle in der DDBAC um optionale Auftragsfelder in SEPA Überweisungen und Lastschriften mit Properties setzen zu können.

Änderungen von Version 5.3.12.0 zu DDBAC 5.3.13.0

Allgemein

Austausch des Zertifikats. Das neue Zertifikat ist gültig bis zum 28.07.2015.

Änderungen von Version 5.3.11.0 zu DDBAC 5.3.12.0

Allgemein

Erweiterung bei allen Apo-Banken um die neue FinTS Adresse

Erweiterung um die Unterstützung der Oldenburgischen Landesbank um RDH-9 und RDH-10.

DDBACBLZ

Beim Ausführen von Aufträgen mit FinTS4Rq werden die nationalen Kontodaten aus OrderingCustIntlAcct nicht mehr in den FinTS Auftrag übertragen, wenn in den Bankparameterdaten im HISPAS die Nationale Kontoverbindung nicht erlaubt ist.

Änderungen von Version 5.3.10.0 zu DDBAC 5.3.11.0

Allgemein

Wenn das SEPA-XML geladen wird, muss das Absenderkonto auch eingetragen werden, damit der richtige SEPA-Descriptor zugeordnet werden kann. Ansonsten wird der Descriptor aus dem Namespace verwendet.

Bei SEPA-Aufträgen in der DDBACXML mit den Pain Formaten: pain.001.002.03 oder pain.008.002.02 wurde der passende SEPA-Descriptor nicht gefunden, dies wurde korrigiert.

Änderungen von Version 5.3.9.0 zu DDBAC 5.3.10.0

Allgemein

Bei SEPA-Aufträgen wird die Auftraggeberkontoverbindung nur noch mit der nationalen Kontonummer/BLZ aufgefüllt, wenn im Kontakt zum FromAccount in BACSepaMessage ein HISPAS gefunden wird und dort "NationaleKontoverbindungErlaubt" true ist. In allen anderen Fällen wird die nationale Kontoverbindung nicht mehr eingetragen sondern nur noch BIC und IBAN.

Änderungen von Version 5.3.8.0 zu DDBAC 5.3.9.0

Allgemein

Fehlerkorrektur bei Einrichtung eines RDH-9 Kontaktes, synchronisierte RDH-9 Kontakte mit Bankschlüsseln von mehr als 1024 Bytes lassen sich jetzt wieder synchronisieren.

Änderungen von Version 5.3.7.0 zu DDBAC 5.3.8.0

Allgemein

Beim Speichern von einzelnen Werten in die ddusers.dat war eine maximale Zeilenlänge von 1023 Bytes erlaubt, der Bankschlüssel der OLB hat 1024 Bytes, weshalb der Kontakt nicht gespeichert werden konnte. Die maximale Länge wurde auf 4096 erhöht.

Änderungen von Version 5.3.6.0 zu DDBAC 5.3.7.0

Allgemein

Fehlerkorrektur bei RDH-2 bzw. RDH-10 Dateien und ZKA-Karten (RDH 3 bis 9) wurden die Schlüssel beim Einrichten eines neuen Mediums nicht eingereicht.

Beim MT-940 bzw. MT-942 ist das Jahr des ersten Buchungsdatums jetzt das Jahr des dazugehörigen Valutadatums wenn das Datum des Eröffnungssaldos nicht vorhanden ist. Ist allerdings die Differenz zwischen dem Monat des Valutadatum und dem Monat Buchungsdatum größer als sechs Monate, wird das vorherige oder folgende Jahr als plausiblerer Wert gewählt. Das Buchungsdatum 29.Februar d.h. 29.2 wird immer in ein Schaltjahr verschoben.

Änderungen von Version 5.3.5.0 zu DDBAC 5.3.6.0

Allgemein

Wenn beim Laden eines SEPA-Auftrags im XML Format die BPDs des Absenderkontos nicht bekannt sind, wird als SEPA-Descriptor der Namesspace des SEPA-XML verwendet.

Ein Sepa-Auftrag kann nun aus einer vorhandenen Sepa-Datei geladen und versendet werden.

Korrektur wenn eine Verwendungszweckzeile nur Leerzeichen enthält.

Korrektur bei der Wizard gesteuerten Einrichtung eines Kontaktes mit Schlüsseldatei sofern diese Datei bereits vorhanden ist. Die Benutzerkennung muss nicht mehr eingegeben werden.

Die Datei ddBACOptTan.exe.config wurde hinzugefügt. Damit kann das optische TAN-Verfahren mit .Net 2.0 und .Net 4.0 verwendet werden. Beim Einsatz unter Win8 ist damit nicht mehr die Installastion von .Net 3.5 bzw. 2.0 notwendig.

DDBACBLZ

Die Bankleitzahl 51420300 wurde nach dem Abgleich mit der Bundesbank_blz vom 4.3.2013 hinzugefügt.

Änderungen von Version 5.3.4.0 zu DDBAC 5.3.5.0

Allgemein

Problem bei Menue-Führung behoben wenn im Wizard Seiten übersprungen und auf Zurück geklickt wird.

Fehlerkorrektur beim Parsen von mt940-Dateien, beim Test auf SEPA-Konstanten im Tag 86 werden vor dem Vergleich die Leerzeichen abgeschnitten.

Für TAN Prozess 1 und HHD 1.3.2 mit DTA-Datensatz wird als erster Visualisierungsparemeter die Anzahl verwendet (fiel bei Tests mit der Hamburger Sparkasse (BLZ 20050550) auf).

DDBACBLZ

Neue Bankdaten mit den Informationen aus der aktuelle FinTS-Institute Datei. Abgleich der verfügbaren Sicherheitsverfahren mit aktuellen BPD-Crawler Daten.

Änderungen von Version 5.3.3.0 zu DDBAC 5.3.4.0

Allgemein

Neue Geschäftsvorfälle hinzugefügt:

- XKMVE=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag anlegen

- XIMVE=Anlage vorbereiteter SEPA-Sammelauftrag bestätigen

- XIMVES=Vorbereitete SEPA-Sammelaufträge anlegen Parameter

-XKMVA=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag ändern

-XIMVAS=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag ändern Parameter

-XKMVU=Liste vorbereiteter SEPA-Sammelaufträge anzeigen

-XIMVU=Liste vorbereiteter SEPA-Sammelaufträge

-XIMVUS=Liste vorbereiteter SEPA-Sammelaufträge Parameter

-XKMVD=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag anzeigen

-XIMVD=Vorbereiteter SEPA-Sammelauftrag

-XIMVDS=Vorbereiteter SEPA-Sammelauftrag Parameter

-XKMVL=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag löschen

-XIMVLS=Vorbereiteten SEPA-Sammelauftrag löschen Parameter

-XKCCM=Kombinierte SEPA-Sammelüberweisung

-XICCM=Kombinierte SEPA-Sammelüberweisung bestätigen

-XICCMS=Kombinierte SEPA-Sammeläberweisung Parameter

-XKDME=Kombinierte terminierte SEPA-Sammellastschrift einreichen

-XIDME=Einreichung kombinierter terminierter SEPA-Sammellastschrift bestätigen

-XIDMES=Kombinierte terminierte SEPA-Sammelaufträge einreichen Parameter

-SEPA Einzelbasislastschrift einrichten = HKDSE = SubmitPostdatedSEPASingDirDeb (geändert)

-SEPA Einzelfirmenlastschrift einrichten = HKBSE = SubmitPostdatedSEPAB2BSingDirDeb (neu)

-SEPA Einzelbasislastschrift ändern = HKDSA = ModifyPostdatedSEPASingDirDeb (neu)

-SEPA Einzelbasislastschrift löschen = HKDSL = CancelPostdatedSEPASingDirDeb (neu)

-SEPA Einzelfirmenlastschrift ändern = HKBSA = ModifyPostdatedSEPAB2BSingDirDeb (neu)

-SEPA Einzelfirmenlastschrift löschen = HKBSL = CancelPostdatedSEPAB2BSingDirDeb (neu)

-SEPA Einzelfirmenlastschrift Bestand = HKBBS = OutstandingPostdatedSEPAB2BSingDirDeb (neu)

Prüfung vor der automatischen Einrichtung des einziges Chipkartenkontakts ergänzt. Es wird geprüft ob bereits ein Kontakt mit dieser Benutzerkennung vorhanden ist.

DDBACBLZ

Anpassung der Bankleitzahlen an neue Bankleitzahlenliste der Deutschen Bundebank vom 4.Dezember

Kommunikationsdaten für Schwäbische Bank angepasst :

URL (PIN/TAN): https://ebanking.schwaebische-bank.de/fints

Host (RDH): ebanking.schwaebische-bank.de (188.21.13.41)

Umstellung der AKF Bank (BLZ 33020000) auf FinTS 3.0

Änderungen von Version 5.3.2.0 zu DDBAC 5.3.3.0

DDBACBLZ

Zugangsdaten wurden für für die Bankleitzahlen 70013100, 70013155, 70013199 hinzugefügt.

Zugangsdaten für die Santander Consumer Bank geändert. Diese Bankleitzahl verwendet die selben Zugangsarten wie die BLZ 50033300.

Zugangsdaten für die Gabler-Saliter-Bank mit Bankleitzahl 73331700 eingetragen.

 

Änderungen von Version 5.3.1.0 zu DDBAC 5.3.2.0

Allgemein

Beim Laden eines SEPA-xml wird die PainMessage wieder aus dem Namespace ermittelt, da das DocumentElement für pain.001.002.02 gleich dem für pain.001.001.02 ist und von daher aufgrund des DocumentElements die Version der pain Nachricht nicht ermittelt werden kann.

Die Umsortierung beim Signieren von Nachrichten wurde deaktiviert, da beim Speichern/Laden der Nachricht die HNSHA Segmente vertauscht wurden.

Hinzufügen folgender neuer Geschäftsvorfälle:

- HKCAN (Kontoumsätze/neue Umsätze (camt))

- HKCAZ (Kontoumsätze Zeitraum (camt))

- HKEKP (Elektronischer Kontoauszug PDF)

- HKDEA (Dauereinzellastschriftänderung)

- HKDEB (Dauereinzellastschriftbestand abrufen)

- HKDEE (Dauereinzellastschrifteinrichtung)

- HKDEL (Dauereinzellastschriftlöschung)

- HKDEU (Dauereinzellastschriftaussetzung)

- HKDEV (Dauereinzellastschriftänderungsvormerkung abrufen)

- HKTEA (Änderung terminierter Einzellastschriften)

- HKTEB (Bestand terminierter Einzellastschriften abrufen)

- HKTEE (Terminierte Einzellastschrift einreichen)

- HKTEL (Löschung terminierter Einzellastschriften)

- HKANA (Anmeldename anlegen / ändern)

- HIANAS (Anmeldename anlegen / ändern Parameter)

- HKANL (Anmeldename löschen)

- HIANL (Anmeldename löschen bestätigen)

- HIANLS (Anmeldename löschen Parameter)

- HKPPD (Prepaidkarte laden)

- HIPPDS (Prepaidkarte laden Parameter)

Korrektur folgender Geschäftsvorfälle nach Spezifikationsänderung:

- HKDSW (SEPA-Lastschriftwiderspruch einreichen)

- HIDSB (Bestand SEPA-Lastschriftwiderspruch rückmelden)

Korrektur des HKDME (Terminierte SEPA-Sammellastchrift einreichen): Das Summenfeld ist jetzt optional.

Hinzufügen der Datei SystemMenu.cs.

Die Postion des Fensters zur Übertragung des Flickercodes bei der optischen TAN Eingabe kann jetzt gespeichert werden. Dafür gibt es einen neuen Menüpunkt "Position festlegen" im System Menü. Das System Menü öffnet sich wenn man im Titel des Fensters, links, auf das Icon neben "Optische TAN" klickt. Mit "Position festlegen" kann man bestimmen, dass das Fenster immer wieder an der letzten Position geöffnet wird, mit "Position freigeben" wird das Fenster wieder am TAN-Fenster ausgerichtet.

Mehrfachsignaturen werden gemäß den Vorgaben der GAD gesendet.

Änderung des x-path Suchpfades von //Bank in Bank.

Korrektur des XPath: Ergebnisse der GetBankInfo Funktion werden wieder angezeigt.

DDBACBLZ

Ablaufdatum für die Flessabank auf den 6.10. geändert. Nach Update des Crawlers ist für die Deutsche Bank RDH 1, 9 und 10 erlaubt.

Korrektur des Eintrags 50033300 für den HBCI Server auf sec.santanderbank.de.

Änderung der Zugangsdaten für das Bankhaus Flessa (BLZ 79330111) ab. 7.10.2012

Löschen des doppelten Eintrags 50123400, Korrektur des Banknamens.

Änderung im Namen für die BLZ 48062466: ~ in ß geändert.

Änderung im Namen für die BLZ 28069138: ~ in ß geändert.

Übernahme der Daten aus der neuen BLZ-Datei der Bundesbank, die am 3.September gültig wird.

 

Änderungen von Version 5.3.0.0 zu DDBAC 5.3.1.0

Allgemein

Korrektur bei der Menueführung bei der Schlüsseleinreichung: Nach einer folgreichen Schlüsseleinreichung kann man nicht mehr mit Zurück auf die vorherigen Seiten wechseln.

Korrektur bei unpersonalisierten RDH-1 Karten: Wenn bei einer RDH-1 die PIN am Leser eingegeben wird und diese Karte noch nicht personalisiert wurde, wird anschließend auf die Personalisierungseite weitergeleitet

Anpassung an geänderte Reihenfolge der Sicherheitsfunktionen bei allen GAD Banken.

Chipkarten mit einer Schlüssellänge bis 2048 Bit werden jetzt unterstützt.

Beim HKWSO wird jetzt das Feld Wertpapierorder ausgewertet, das in neueren Segementversionen hingekommen ist.

UseBlz für für die BLZ 30060601 hinzugefügt, für alle ApoBanken wird jetzt doch die neue Adresse verwendet.

Wenn bei einer ZKA Karte eine 5-stellige PIN eingegen wird, wird jetzt immer auf die Seite zur Eingabe der Transport-PIN weitergeleitet.

DDBACBLZ

Bei allen SEB Banken wurde der HBCI Server in sec.santanderbank.de und die useblz in 50033300 geändert.

 

Änderungen von Version 4.3.81.0 zu DDBAC 5.3.0.0

Allgemein

Unvollständige mt535 70E Tags werden vom Parser akzeptiert, z.B: :70E::HOLD//1

Beim Erstellen einer BACMessage aus FinTS 4.0 Xml wird nun das Tag Version der richtigen Version der Syntaxbeschreibung zugeordnet.

Anpassung für alle Apo Banken: Wenn eine 10-stellige Kontonummer und keine Apo-Kennung eingegeben wird, wird der Webauftritt des alten Bankings eingetragen.

Bei allen GAD Banken ist das Sicherheitsverfahren RDH-2 entfallen

Änderungen von Version 4.3.78.0 zu DDBAC 4.3.81.0

Allgemein

Belegung des HKTAN in Version 5 war bei mehrfachen Signaturen falsch. Dies wurde korrigiert.

Korrektur des HKCDN. Dauerauftragsdetails sind optional.

Erweiterung um die Unterstützung österreichischer SEPA-Formate

Korrektur des HKCDL (SEPA-Dauerauftrag löschen)

Anpassung beim HICDB (SEPA-Dauerauftragsbestand rückmelden ).Aussetzung ist optional.

Problembehebung bei Neuvergabe der PIN bei G&D Karten. Dies funktioniert nun auch wenn die Karte sich anfangs noch nicht im Leser befand.

Bei Synchronisationen wird als Identifizierung der Partei jetzt der Wert 0 übergeben.

DDBACBLZ

Erweiterung um die Übernahme der Daten und der PAN (Primary Account Number) aus der neuen Bundesbank Datei.

DDBACXML

Erweiterung um die Unterstützung von HKEIL (Eilüberweisung) und HKDTE (Sammel-Eilüberweisung)

Änderungen von Version 4.3.77.0 zu DDBAC 4.3.78.0

Allgemein

Neue Segmentsytax für folgende Segmente hinzugefügt: HKOAN(Segmentversion 4), HKWSO(Segmentversion 4), HKOAN(Segmentversion 4), HKUTA(Segmentversion 1), HKEKB(Segmentversion 1), HKWEK(Segmentversion 1),HKCUB(Segmentversion 1), HKCUM(Segmentversion 1), HKCIS(Segmentversion 1), HKCIM(Segmentversion1)

Beim Einlesen von SEPA-Dokumenten wird vorangig der Namespace aus dem SEPA-Xml verwendet, da dieser vom definierten Namespace abweichen kann.

Syntaktisch ungültige ERI-Subfields werden ignoriert.

Klassen für SEPA-Daueraufträge hinzugefügt (HKCDE = SEPA-Dauerauftrag einreichen, HKCDN = SEPA-Dauerauftrag ändern, HKCDL = SEPA-Dauerauftrag löschen, HKCDU = SEPA-Dauerauftrag aussetzen, HKCDB = SEPA-Dauerauftrag Bestand abrufen).

DDBACBLZ

VTB DIREKTBANK mit der BLZ 50123400 wurde hinzugefügt.

Zugangsdaten für 1822direkt / Frankfurter Sparkasse (BLZ 50050222)hinzugefügt, diese bietet jetzt FinTS 3.0 an.

Änderungen von Version 4.3.76.0 zu DDBAC 4.3.77.0

Allgemein

Bei dem Sicherheitsprofilwechsel wird der Beschreibungstext im Dialog nicht mehr verschoben.

HISPA wird bei DDV-Chipkarten auch dann abgerufen wenn die Warnung 3060 zurückgemeldet wird.

Änderungen von Version 4.3.75.0 zu DDBAC 4.3.76.0

DDBACBLZ

Für die Bankleitzahl 53093255 Agrar-Bank ist jetzt FinTS3.0 als HBCI-Version hinterlegt.

Änderungen von Version 4.3.74.0 zu DDBAC 4.3.75.0

Allgemein

Der Progressdialog beim Erkennen von Chipkartenlesern wurde daktiviert, weil dies im FireFox bzw Internet Explorer dazu führte, dass die PIN-Eingabe den Fokus verloren hat.

DDBACBLZ

Für die Kreissparkasse Kusel (Bankleitzahl54051550) wurde die HBCI-URL korrigiert

Zugangsdaten für 50123400 TB Bank (Austria), Zndl, Pin/Tan hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.73.0 zu DDBAC 4.3.74.0

Allgemein

TTW[#6344]: Die Wartezeit bis das Flickerfenster erscheint wurde auf 8 Sekunden erweitert, die Fehlermeldung bezüglich .Net erscheint nicht mehr (Zeit war vorher nur eine Sekunde).

DDBACBLZ

Zugangsdaten für Landwirtschaftliche Rentenbank (Bankleitzahl 50020500) korrigiert.

Änderungen von Version 4.3.72.0 zu DDBAC 4.3.73.0

Allgemein

PIN wird im Proxy-Dialog jetzt maskiert eingegeben.

Falls mehrere Konten mit gleicher Kontonummer/Unterkontomerkmal im Bestand sind, wird jetzt das Konto ausgewählt, das den gewünschten Geschäftsvorfall unterstützt.

DDBACBLZ

Zugangsdaten für PAXBank (Bankleitzahl 37060193) korrigiert.

Änderungen von Version 4.3.71.0 zu DDBAC 4.3.72.0

Allgemein

Weitere Sicherheitsverfahren für das Einrichten von Chipkarte und Schlüsseldateien erlaubt. Fehlerbehebung für Sicherheitsverfahren größer RDH-1 implementiert.

Für alle Spardabanken wurde die Benutzerkennung von Kontonummer in Kundennummer geändert.

DDBACBLZ

Neue Zugangsdaten für die Bankleitzahlen 76060000 bzw. 60060000 DZ Bank hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.70.0 zu DDBAC 4.3.71.0

Allgemein

Bei der Deutschen Bank werden je nach Zugangsart unterschiedliche BPD Dateien geliefert. Um das Problem zu beheben, werden die BPD Daten jetzt für jede Benutzerkennung gespeichert und nicht mehr pro Bankleitzahl.

DDBACBLZ

Bei der Bankleitzahk 50050222 (1822direkt) wurde der PIN/TAN Zugang entfernt.

Änderungen von Version 4.3.69.0 zu DDBAC 4.3.70.0

DDBACBLZ

HBCI Zugang für 1822direkt (Bankleitzahl 50050222) wurde entfernt.

Änderungen von Version 4.3.68.0 zu DDBAC 4.3.69.0

Allgemein

Beim Generieren von XML aus Segmentdaten werden GDG Gruppen jetzt mit einem zusätzlichen Tag getrennt (z.B. HIKIF Version 6).

DDBACBLZ

Neue Bundesbank-Bankleitzahlenliste (gütig ab 5. September) implementiert.

FinTS 3.0 für Norisbank (BLZ 76026000 und 10077777) hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.67.0 zu DDBAC 4.3.68.0

Allgemein

Fehlerbehebung bei Transport-PIN und Commerzbank-Karten.

Änderungen von Version 4.3.66.0 zu DDBAC 4.3.67.0

Allgemein

TTW[#5691]: MT 571 Tag 90B ist jetzt auch ohne Währung erlaubt, wenn der Type "PRCT" ist.

DDBACBLZ

Erweiterung um HBCI-Zugangsdaten für BLZ 20120100 MMWarburg.

Erweiterung um BLZ 33020000 afk Bank.

Hostname der ehemaligen SEB-Bank (bisher fints.seb.de) hat sich nach der Übernahme durch die Santander geändert und lautet nun fints.santanderbank.de

Änderungen von Version 4.3.65.0 zu DDBAC 4.3.66.0

Allgemein

TTW[#5450]: Die DDBACXML verwendet locale Kontakte nur noch, wenn die gewünschte HBCI Version mit der HBCI Version des Kontakts übereinstimmt. Der lokale Kontakt wird gegebenenfalls mit der geänderten HBCI Version überschrieben.

TTW[#5279]: Die Änderung beim Buchungsdatum wurde wieder zurückgenommen, da sich das Buchungsdatum damit je nach Abfrage verändert hat und die Anwendungen die Buchung somit nicht mehr gefunden hat.

DDBACBLZ

Erweiterung um BLZ 33020000 akf Bank.

Änderung BLZ 29030400 Bankhaus Plump ab 1.Mai 2011.

Änderung BLZ 20030400 Marcard IP Adresse in online-banking.marcard.de

Änderungen von Version 4.3.64.0 zu DDBAC 4.3.65.0

Keine Änderungen

Änderungen von Version 4.3.63.0 zu DDBAC 4.3.64.0

Allgemein

Anpassung, die 2. Unterschrift wird nun beim TAN-Verfahren nicht mehr als Witness (4) sondern als Confirm (3) eingereicht.

DDBACBLZ

Erweiterung um BLZ 10030500, Bankhaus Löbbecke

Erweiterung um BLZ 20030400 Marcard, Stein & Co Bankiers, ab 18.04.2011

Änderungen von Version 4.3.62.0 zu DDBAC 4.3.63.0

Keine Änderungen

Änderungen von Version 4.3.61.0 zu DDBAC 4.3.62.0

TTW[#5279]: Das fehlende Buchungsdatum mit dem Datum des Anfangssaldo zu füllen, ist nur dann korrekt, wenn Datum des Anfangssaldo und das Datum des Endesaldo übereinstimmen, ansonsten wird das ValidityDate verwendet.

TTW[#5326]: Die Zurücktaste auf Seite "Eingabe der Benutzerkennung" über ""Neuer Schlüsseldatei" im Wizard funktioniert jetzt.

Migration der Sparkassen für 2011 eingetragen, abgelaufene Einträge wurden entfernt.

Änderungen von Version 4.3.60.0 zu DDBAC 4.3.61.0

Keine Änderungen

Änderungen von Version 4.3.59.0 zu DDBAC 4.3.60.0

Der optische TAN Dialog wird wieder korrekt dargestellt, wenn er zum zweiten Mal verwendet wird und vorher durch eine Benutzeraktion von Hand geschlossen wurde.

Änderungen von Version 4.3.58.0 zu DDBAC 4.3.59.0

Keine Änderungen

Änderungen von Version 4.3.57.0 zu DDBAC 4.3.58.0

DDBACBLZ

Neue Zugangsdaten für Commerzbank, HBCI-PIN/TAN wird jetzt für Kunden der ehemaligen Dresdner Bank nicht mehr angeboten.

Änderungen von Version 4.3.56.0 zu DDBAC 4.3.57.0

Allgemein

Bugfix TTW[#5155]: Fehlermeldung bei falscher Kontakt-Einrichtung wurde dem Log hinzugefügt

Bugfix TTW[#5179]: Fehlerbehebung beim Optischen Tan-Verfahren der Sparkassen. Beim Parsen des OptTan Codes wird immer Version 1.3.x angenommen, wenn die ZkaProcessVerfahrenVersion leer ist.

Mit IBACDialog->put_parameter("ParentWindow", "ParentHandle in Hex") kann das Parentfenster für den TAN-Eingabe Dialog übergeben werden.

Änderungen von Version 4.3.54.0 zu DDBAC 4.3.56.0

Allgemein

Optisches Verfahren mit HHD 1.4 implementiert.

Änderungen von Version 4.3.53.0 zu DDBAC 4.3.54.0

Allgemein

Fehlerbehebung bei Kontoabruf der HypoVereinsbank, beim Erzeugen von Segmenten werden die Trennzeichen erst nach dem letzten verpflichtend anzugebenden Element gekürzt.

Es wird jetzt bei der Methode GenerateIBAN geprüft ob die übergebenen StringPointer NullPointer sind. In diesem Fall wird mit Leerstrings gearbeitet.

Änderungen von Version 4.3.52.0 zu DDBAC 4.3.53.0

Allgemein

Fehlerkorrektur bei HKKIF (Kontoinforamtionen anfordern).

Änderungen von Version 4.3.51.0 zu DDBAC 4.3.52.0

Allgemein

Korrektur für Auslandsüberweisung mit TANProzess 1.

DDBACBLZ

Bankleitzahl 10050999 für die DEKA Bank Berlin hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.50.0 zu DDBAC 4.3.51.0

Allgemein

Korrekturen im Design des Homebanking-Kontakte Admin im Kontaktsynchronisierungs- und Willkommenfenster.

Maximal Länge der Schlüsseldatei bei Änderung auf 4096 Bit angepasst.

DDBACBLZ

Geänderte Zugangsdaten bei HSH-Nordbank (Bankleitzahl 21050000), statt Kontonummer wird jetzt eine Benutzerkennung abgefragt.

Änderungen von Version 4.3.49.0 zu DDBAC 4.3.50.0

Allgemein

Unterstützung für die neuen Sepaformate: 002.002.03 (Überweisung) bzw. 008.002.02 (Lastschrift)

Erweiterung um HKKIF in der Version 5 (Kontoinformationen anfordern).

Problem bei der Löschung von ungültigen Account Einträgen im Kontakt wurde behoben.

DDBACXML

Übersicht der Kontauszüge (HKKAU) muss im Pluginfenster nicht mehr bestätigt werden wenn der Aufruf erfolgreich war.

Änderungen von Version 4.3.48.0 zu DDBAC 4.3.49.0

Allgemein

Fehlerbehebung für HKTAN5 und Fiducia mit iTAN, statt dem höchsten HITANS wird das erste zur Sicherheitsfunktion passende HITANS verwendet.

Änderungen von Version 4.3.47.0 zu DDBAC 4.3.48.0

Allgemein

Unterstützung für HKTAN Version 5 und HHD 1.4 hinzugefügt.

DDBACBLZ

Kontaktdaten für Südtiroler-Sparkasse (Bankleitzahl 70012600) hinzugefügt.

Kontaktdaten für Weberbank (Bankleitzahl 10120100) hinzugefügt (gültig ab 14.November 2010).

Neue Zugangsdaten für das Bankhaus Reuschel (Bankleitzahl 70030300) für GAD geändert.

Neue Kontaktdaten für die Migration der Sparkassen hinzugefügt: Für den 10.Oktober 2010 nachgetragen: 87052000, 87051000, 87050000 und neue Daten für den 24.Oktober 2010.

Änderungen von Version 4.3.46.0 zu DDBAC 4.3.47.0

DDBACBLZ

Einführung HBCI PIN/iTAN bei der Allianz Bank (70035000)

Änderungen von Version 4.3.45.0 zu DDBAC 4.3.46.0

Allgemein

Korrektur beim 'parsing' von SWIFT-Dateien

Im Tag "SegmentType" übergebene Segmentkennung wird jetzt so ausgelesen, dass für den Fall, dass sie nicht in den BPD/UPD gefunden wird, kein uninitialisierter Speicher mehr gelesen wird.

Fehler beim Laden der Kontakte aus einer verschlüsselten ddusers.xml behoben.

Ein Konto wird nur noch als "Fehlerhafter Eintrag" angezeigt, wenn die KundenID UND die Bankleitzahl leer ist oder das HIUPD Segment syntaktisch falsch ist.

Anpassung der Dokumentation bzgl. DDBAC Callback.pdf

Verbesserte Fehlermeldung, wenn versucht wird, eine SECCOS 5/6 Karte mit einem ungültigen RDH-1 Kontakt einzurichten.

DDBACBLZ

Kontaktdaten der "Sofort Bank" (BLZ 70011110) hinzugefügt.

PIN-TAN Zugangsdaten Bankleitzahlen 70030400, 12030900, 20030700, 30030900, 50130400 für Merck, Finck & Co wurden ergänzt.

Kommunikationsadresse für Bankhaus Hallbaum hinzugefügt (Bankleitzahl 25060180 als zusätzliche Bankleitzahlen werden bei einer Kontakteinrichtung folgende Bankleitzahlen 25960192, 26060184, 26560189 akzeptiert.

Änderungen von Version 4.3.44.0 zu DDBAC 4.3.45.0

Allgemein

Anpassung beim optischen TAN-Verfahren. Wenn das Fenster zur Übermittlung der optischen TAN Daten nicht angezeigt werden konnte, erscheint ein Fehlerfenster, welches den Hinweis enthält, dass .Net Framework 2.0 Voraussetzung ist.

Änderung der Verbindungsdaten für alle Dresdner Banken auf das System der Commerzbank. Die Migration der Bestandskunden erfolgt Anfang nächsten Jahres.

Beim Ändern eines Kontos wird die Bankleitzahl des Kontos statt der Bankleitzahl des Kontakts angezeigt

DDBACBLZ

Anpassung der comdirect (BLZ 20041111), diese bietet lauf FAQ nur HBCI PIN/TAN an.

Erweiterung um die Spardabank Augsburg, BLZ: 72090500

Änderungen von Version 4.3.43.0 zu DDBAC 4.3.44.0

Allgemein

Bei TANProzess 1 (GAD) wird für alle Geschäftsvorfälle der Klasse "61" die IBAN nicht mehr im HKTAN eingetragen: (HKCDD, HKCCM, HKCME, HKDME)

DDBACBLZ

Korrektur für BLZ 79030001 Fürstlich Castellsche Bank Credit-Casse

Änderungen von Version 4.3.42.0 zu DDBAC 4.3.43.0

Allgemein

Anpassung an die Änderung des ZKA für SECCOS Chipkarten: Der Usage Counter" (HBCI: Sicherheitsreferenznummer) kann auch 3 bzw. 4 Byte lang sein.

Bei der Einrichtung von SMS-Tan Konten bei der Sparkasse wird jetzt der spezielle Rückmeldecode der Sparkasse ausgewertet. Für die notwendige PIN-Änderung bei der Ersteinrichtung wird das erste Handy in der Liste der verfügbaren SMS-Tan Medien für die SMS-Tan verwendet.

DDBACXML

Für FinTS4 Requests wird jetzt auch das Tag MaxSegmentVersion ausgewertet.

DDBACBLZ

Anpassung der Zugangsdaten für Fürstlich Castell'sche Bank (79030001) nach Umzug zur GAD am 31.07.2010

Änderungen von Version 4.3.41.0 zu DDBAC 4.3.42.0

Allgemein

Beim Ausführen von TAN pflichtigen Aufträgen wird jetzt die TAN-Medienbezeichung wieder korrekt eingetragen. Dieses Problem ist mit der DDBAC 4.3.41 entstanden. Damit sind beispielsweise Aufträge mit der GAD und dem TAN-Generator wieder möglich.

Bei den Sparkassen wurde in der Challenge bei TAN Abfragen am Anfang des Textes: "CHLGTEXT" angezeigt. Diese Zeichenfolge wird jetzt nicht mehr angezeigt da es für den Kunden nicht relevant ist.

Im Firefox 3.6.4 wurde die Einbindung von Plugins verändert, was zur Folge hatte, dass eine Komponente der DDBAC nicht mehr geladen werden konnte und damit den Browser zum Stillstand brachte. Die DDBAC wurde an die Änderung im Firefox angepasst.

Änderungen von Version 4.3.40.0 zu DDBAC 4.3.41.0

Allgemein

Fehlerbehebung bei SMS-TAN mit Sparkasse, bei der Anforderung einer zweiten TAN wird jetzt die TAN-Medienbezeichung im HKTAN eingetragen.

Korrektur beim HKTAB, es wird bevorzugt ein HKTAB Version kleiner gleich 3 verwendet, bei Version 4 oder höher werden die TAN-Medienklassen ausprobiert.

DDBACBLZ

DEKA-Bank 50050999 hinzugefügt

Änderungen von Version 4.3.39.0 zu DDBAC 4.3.40.0

Allgemein

In dem Feld "RemainingSignatures" wird im BACContact nach einem Dialog die Anzahl noch möglicher Signaturen für das Sicherheitsmedium hinterlegt. Dieses Feld kann ausgewertet werden um den Kunden zu warnen, dass sein Sicherheitsmedium bald nicht mehr verwendet werden kann um rechtzeitig eine neue Karte zu beantragen.

Bei Sparkassen wurde die Bezeichnung der Benutzerkennung von "Kontonummer" in "Legitimations-ID/Anmeldename" umbenannt.

Für TAN-Prozess 1 wurden die Geschäftsvorfallklassen nach "Belegungsrichtlinien für die Dynamisierung der TAN" Version 1.3 angepasst: HKAUB, HKSTP: Klasse 60, HKCDD, HKCCM, HKCME, HKDME: Klasse 61.

DDBACXML

Für Sepa-Aufträge wird nun der passende Sepa-Deskriptor aus dem HISPAS verwendet, dieser war vorher fest codiert. Über FinTS4Rq stehen nun auch weitere Sepa-Aufträge zu Verfügung.

DDBACBLZ

50010700 Degussa Bank, 20130600 BarclayCard -Kreditkarte , 10070848 Deutsche Bank , 20120100 MMWarburg hinzugefügt, Änderung HBCI-Zugansgdaten für BLZ 60090900 und 76090900 (PSD Bank) auf hbci01.fiducia.de

Änderungen von Version 4.3.38.0 zu DDBAC 4.3.39.0

Allgemein

Beta Implementierung des Migrationsassistenten.

Wenn im BACAccount Felder mit (put_) verändert wurden, dann wurden diese nicht immer beim Speichern des BACContacts übernommen. Dieses Problem wurde behoben.

Beim Verwenden der "Zurücktaste" wird im Wizard die Passworteingabe nicht mehr überprungen.

DDBACBLZ

DAB Bank 70120400 hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.37.0 zu DDBAC 4.3.38.0

Allgemein

Korrektur der Interfaceversionen

Beim Zurücksetzen der Chipkarte mit einer PUK erscheint eine bessere Fehlermeldung, wenn die Freischaltung der Chipkarte nicht funktioniert hat.

Falls in einem Chipkarten/Schlüsseldatei Kontakt irrtümlich Pin/Tan Sicherheitsverfahren hinterlegt sind, werden diese beim Synchronisieren entfernt und der Kontakt wird anschließend nicht als Pin/Tan Kontakt weitergeführt.

Es sind jetzt auch binäre Elemente mit der Länge 0 erlaubt wenn beispielsweise in einem HIKAZ nur ungebuchte Umsätze geliefert werden.

Problembehebung beim Entfernen eines Chipkartenkontaktes.

Änderungen von Version 4.3.36.0 zu DDBAC 4.3.37.0

Allgemein

Fehlerbehebung für Sicherheitsprofilwechsel RDH-1 nach RDH-10 der in Version 4.3.36.0 entstanden ist.

Änderungen von Version 4.3.35.0 zu DDBAC 4.3.36.0

Allgemein

OS Migrationsdaten der Sparkassen für 2010 eingetragen. Alle Einträge mit einem Gültigkeitsdatum kleiner als 2010 wurden entfernt.

Wenn bei einer Anmeldung ein Verbindungsfehler auftritt und es sich um eine Sparkasse handelt die migriert wurde, erscheint eine Fehlermeldung, die auf dieses Problem hinweist.

Im wird zusätzlich die aktuelle Version der DDBAC mitgeliefert.

Beim Einrichten von RDH-1 Schlüsseldateien im Expertenmodus wird eine veränderte Server-Adresse in die Schlüsseldatei geschrieben.

Im Errorreport Dialog wird am Anfang die Version der DDBAC ausgegeben.

Änderungen von Version 4.3.34.0 zu DDBAC 4.3.35.0

Allgemein

Bei Konten die kein Sepa (HKSPA) unterstützten, konnten diese nicht bearbeitet werden. Damit wird ein Problem behoben, das mit einem Fix in DDBAC-Version 4.3.26.0 entstanden ist.

In BACSepaMessage werden alle intern gefüllten Textfelder auf ungültige Zeichen überprüft und ungültige Zeichen werden automatisch durch Leerzeichen ersetzt. Textfelder die von der Applikation gefüllt werden, werden nicht automatisch korrigiert. Erlaubt sind A-Z, a-z,0-9, ':?-(+.)/ ä -> ae, ü -> ue, ö -> oe und ß -> ss.

Nach der Erstinitialisierung einer RDH-1 Karte werden die vorhandenen Kontakte auf der Karte korrekt ausgelesen.

DDBACBLZ

Die HBCI Version für alle Sparkassen in *-hbci.de wurde bei einzelnen Banken von 210 auf 220 erhöht. Für die BLZ 79330111, BANKHAUS MAX FLESSA KG, wurde auf FinTS 3.0 umgestellt.

DDBACXML

Wenn im Unterkontomerkmal zur eindeutigen Identifizierung eines Kontos die Kontowährung mit angegeben wird, wird diese Währung nicht mehr zum Befüllen des Auftrags verwendet. Statt dessen wird das Unterkontomerkmal des verwendeten Accounts verwendet, welches auch leer sein kann.

Änderungen von Version 4.3.33.0 zu DDBAC 4.3.34.0

Allgemein

Beim Erstellen von SEPA Nachrichten werden die folgenden Sonderzeichen durch einen Punkt ersetzt, da die Sparkassen diese Zeichen derzeit nicht akzeptieren: &%*<>.

Änderungen von Version 4.3.32.0 zu DDBAC 4.3.33.0

Allgemein

Bei 8 stelligen Datumswerten wird nun geprüft ob NonDigits enthalten sind. Damit sind wieder Datumsangaben wie DD.MM.YY möglich.

Problem bei der Auswertung des HITANS ob die TAN-Medienbezeichnung erforderlich ist wurde behoben.

Bei BACContact können die Bankschlüssel nun auf Anforderung aktualisiert werden. Die Funktion ist auch über "Kontaktverwaltung / Bearbeiten / Bankschlüssel erneuern" verfügbar.

Wenn im Expertenmodus die "Verbindung erfolgt über Proxy Server" ausgewählt wird, erscheint ein Hinweis, dass die Zugangsdaten für den Proxyserver in der darauffolgenden Seite eingegeben werden müssen.

Änderungen von Version 4.3.31.0 zu DDBAC 4.3.32.0

Allgemein

Korrekturen bei der SEPA-Lastschrift

Änderungen von Version 4.3.30.0 zu DDBAC 4.3.31.0

Allgemein

Nach der manuellen Eingabe einer Transport-PIN wird jetzt im Anschluss das benötigte RDH-Verfahren ermittelt und es kommt nicht mehr zu einem Fehler beim Abholen der Bankschlüssel.

Das Feld TAN-Medien-Bezeichnung im HKTAN wird nur noch gefüllt wenn es erforderlich ist und mehr als 1 aktives TAN Medium erlaubt ist.

Korrektur des einfachen TAN Verfahrens in Prozessvariante 1.

Der Sepa-Descriptor wird jetzt wenn möglich aus dem HISPAS verwendet und nicht mehr fix mit sepade.xxxx.xsl gefüllt.

Der HKEKA für den FinTS 4 Konverter kann jetzt auch HKEKA Version 3 und 4 erzeugen.

DDBACBLZ

Zugangsdaten der Fair Bank, BLZ 50320200 hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.29.0 zu DDBAC 4.3.30.0

DDBACXML

Im protected Mode (IE8, Windows Vista/7) wurde die Anmeldung mit Schlüsseldateien unterbunden, da die Schlüsseldatei in diesem Modus ansonsten kopiert (virtualisiert) wird und dadurch nicht mehr vom Anwender kontrolliert werden kann, wo sich die Schlüsseldatei befindet.

Die mehrfache Signatur in Prozessvariante 1 sendet die zweite TAN in einem eigenen Dialog. Dadurch können mehrere Aufträge mit mehrfacher Signatur im gleichen Dialog hintereinander ausgeführt werden.

Das Kommando zur PIN-Eingabe am Kartenleser für DDV Karten (Sparkasse) wurde korrigiert.

DDBACBLZ

Zugangsdaten von Ethikbank, Znld der Volksbank Eisenberg hinzugefügt

DDBACOptTAN

Im Dialog zur Anzeige der optischen TAN Parameter wurde die "Schließen" Taste im Dialog wieder hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.28.0 zu DDBAC 4.3.29.0

Allgemein

Im PIN-Eingabe Dialog wird jetzt der Text zur Auswahl des PIN/TAN Verfahrens, des Chipkartentreibers oder der Sicherheitsdatei in einem ReadOnly Textfeld dargestellt, damit längere Bezeichnungen angezeigt werden können.

Bei der PIN-Eingabe wurde im Text die Aufforderung auf "OK" zu klicken durch "Weiter" ersetzt.

Beim Installieren der DDBAC wird jetzt der leere RegistryKey in HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\DataDesign\DDBAC nicht mehr erzeugt.

Wenn bei der Kontakteinrichtung in der KundenID des Kunden oder auf dem Sicherheitsmedium ein Wert für die KundenID vorhanden ist, dann wird dieser Inhalt immer angezeigt und kann korrigiert werden.

Änderungen von Version 4.3.27.0 zu DDBAC 4.3.28.0

Allgemein

Im PIN-Eingabe Dialog wird der Text zur Auswahl des PIN/TAN Verfahrens, des Chipkartentreibers oder der Sicherheitsdatei in einem ReadOnly Textfeld dargestellt, damit längere Bezeichnungen angzeigt werden können.

Textänderung im Dialog der PIN-Eingabe. Die Aufforderung "OK" wurde hier durch "Weiter" ersetzt.

Bei der Installation der DDBAC wird der leere RegistryKey in HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\DataDesign\DDBAC nicht mehr erzeugt.

Anpassung, wenn in der CustomerID des Kunden oder auf dem Sicherheitsmedium ein Wert für die Customer-ID vorhanden ist, dann wird dieser Inhalt immer angezeigt und kann korrigiert werden.

Korrektur des Schreibfehlers auf der Seite "Auswahl der Zugangsart".

Die Sonderbehandlung für die Fiducia beim Sicherheitsprofilwechsel wurde entfernt. Mittlerweile kann direkt von RDH-1 nach RDH-10 gewechselt werden, der Umweg über RDH-2 ist nicht mehr notwendig.

Das klassische TAN Verfahren wird wieder zur Auswahl angeboten, wenn das Feld "EinSchrittErlaubt" im HITANS "true" ist.

DDBACXML

Beim Anlegen einer neuen RDH-1 Schlüsseldatei über die DDBACXML wird jetzt wieder der Hash-Wert des Kundenschlüssels zurückgeliefert, statt dem Hashwert des Bankschlüssels.

Änderungen von Version 4.3.26.0 zu DDBAC 4.3.27.0

Allgemein

Die Sonderbehandlung für die Fiducia beim Sicherheitsprofilwechsel wurde entfernt. Mittlerweile kann direkt von RDH-1 nach RDH-10 gewechselt werden, der Umweg über RDH-2 ist nicht mehr notwendig.

Das klassische TAN Verfahren wird wieder zur Auswahl angeboten, wenn das Feld "EinSchrittErlaubt" im HITANS "true" ist.

Die CustomerID wird jetzt bei GAD Kontakten nur dann gleich der Benutzerkennung gesetzt, wenn als Sicherheitsmedium eine Chipkarte oder Schlüsseldatei verwendet wird.

Bei Anlage einer neuen Schlüsseldatei wird der Anwender nun gewarnt, wenn die Schlüssel der Bank bereits eingereicht wurden und der Anwender den Assistenten abbrechen möchte, bevor die Schlüsseldatei gespeichert wurde.

Der Dialog zur Anzeige der optischen TAN Parameter wurde überarbeitet. Die Balken wurden verbreitert um optische Übertragungsprobleme zu minimieren. Neben der Dialoggröße kann der Anwender jetzt auch die Geschwindigkeit der Darstellung anpassen.

Bei Aktivierung einer TAN-Liste in Prozessvariante 2 wird bei der TAN Eingabe zusätzlich angezeigt, ob eine TAN der alten oder der neuen Liste erwartet wird. Falls eine TAN-Listennummer erforderlich ist, wird darauf hingewiesen, dass die Nummer der neuen TAN Liste eingegeben werden muss.

Bei Neuanlage eines Kontaktes ist auf der Seite, die zum Drucken des INI-Briefs auffordert, der "Weiter" Button erst erlaubt, wenn einmal "INI-Brief anzeigen" ausgeführt wurde.

Beim Neuanlegen von Kontakten wurde auf der ersten Seite, bei der Eingabe der Bankleitzahl, die Bedeutung der Optionsschaltflächen "Expertenmodus" und "Proxy-Server" verdeutlicht.

Bei der Überprüfung der Bankparameter wurde im Wizard "Prüfung fehlgeschlagen" angezeigt wenn die Bank keinen anonymen Dialog erlaubt. Da die Einrichtung trotzdem fortgesetzt werden kann, wurde die Anzeige in "Prüfung beendet" geändert um Verwirrungen zu vermeiden.

Für Banken die keinen anonymen Dialog erlauben (z.B.: OLB) können die verfügbaren Sicherheitsverfahren nicht ermittelt werden. In diesem Fall wird zukünftig bei der Auswahl des Schlüsseldateiformats nur noch RDH-1 vorgeschlagen, wenn gleichzeitig eine HBCI Version < 300 ausgewählt wurde.

Bei der Hypovereinsbank werden RDH-5 Karten jetzt, wie von der Bank erwartet, zuerst als RDH-3 eingereicht. Falls die Schlüsseleinreichung fehlschlägt wird es nicht mit RDH-5 erneut versucht, sondern der von der Bank zurückgemeldete Fehler wird dem Kunden angezeigt. z.B: falsche Benutzerkennung.

Beim Speichern wird die Extension ".key", ".rdh" nur angehängt, wenn der Anwender keine Extension eingegeben hat.

Als Verzeichnis wird statt "a:" jetzt "...\Eigene Dateien\Dokumente" vorgeschlagen.

Erweiterung um die Schlüssellänge 1984 Bit.

Die neuen Versionen der Sepaformate für Lastschrift und Überweisung werden nun verwendet, falls diese von der Bank im HISPAS angeboten wird. Das betrifft die Schemas: pain.001.002.02 (Überweisung), pain.008.002.01 (Lastschrift) und pain.002.002.02.

In Quicken wird beim Einrichten eines neuen Kontakts mit Schlüsseldatei zuerst die Auswahl Neue/Vorhandene Schlüsseldatei angezeigt.

Die temporäre DDBAC.msi wird jetzt nach erfolgreicher Installation aus dem Ordner "gemeinsame Dateien" gelöscht. Eine Kopie der MSI Datei wird vom Installer selbst im Windows/Installer Verzeichnis nun angelegt.

Beim Anlegen einer neuen Schlüsseldatei im Expertenmodus mit Angabe eines Proxyservers wird nach der Auswahl des Proxyservers der Wizard korrekt fortgesetzt. Es wird nicht mehr nach einer PIN gefragt.

Bei neuen RDH-1 Karten wurde ein Problem beim Vergeben der ersten PIN behoben.

Folgende Geschäftsvorfälle wurden hinzugefügt: HKDSE,HKDSA,HKDBS,HKDSL,HKBDS,HKBSE,HKBSA,HKBBS,HKBSL,HKBDD,HKBME,HKBMB,HKBML

Konten mit syntaktisch falschem HIUPD werden als "Fehlerhafter Eintrag" angezeigt und können in der Kontaktverwaltung gelöscht werden.

DDBACBLZ

Anpassung der Zugangsdaten: Folgende Commerzbanken wurden entfernt, da diese keinen FinTS Zugang anbieten: 10040060, 10040061, 10045050, 20040060, 20040061, 20041133, 20041144, 20041155, 30040060, 30040061, 41041000, 47840080, 50040033, 50040060, 50040061, 50042500, 50047010, 66040026, 70040060, 70040061, 70045050. Bei allen anderen Commerzbanken wurde die vorgeschlagene FinTS Version von 220 auf 300 geändert.

Änderungen von Version 4.3.25.0 zu DDBAC 4.3.26.0

Allgemein

Optimierung der Rückmeldung bei abgelaufener DDV-Karte.

Erweiterung um den Geschäftsvorfall HKHSI (HHD-/Secoder-Informationen).

Anpassung bei HIKIF in der Version 4 (GDG in DEG). Dieser wird jetzt korrekt in das XML Format umgewandelt.

Anpassung bei den Rückmeldetexten. Wenn das Sicherheitsmedium nicht zu den angebotenen Sicherheitsverfahren der Bank passt, erscheint jetzt ein Hinweis und die Einrichtung kann dann nicht fortgesetzt werden. (Vorher war eine Fortsetzung möglich was dann in der Folge zu einem Fehler führte).

DDBACXML

Erweiterung um das optionale Feld , damit bei MT-502 SRG 2002 das neue Pflichtfeld TRSE ausgefüllt werden kann. Wenn nichts angegeben wird, wird AUCT eingetragen.

Änderungen von Version 4.3.23.0 zu DDBAC 4.3.25.0

Allgemein

Bei Aktivierung einer TAN-Liste (HKTLF) im TAN-Listen-Freischaltungsmodus 2, Zweischritt PV 2 wird vom Benutzer jetzt keine alte TAN mehr vor dem erstem Schritt gefordert.

Alle Formate von num(..) größer als 8 in dig(..) umgewandelt, da num immer in einen 32 Bit Integer verwandelt wird. Speziell betroffen DIBAZ und Geldkartenaufträge

Neue Zugangsdaten nach Sparkassen Migration

Alle Zugangsdaten für OSPlus Migration der ehemaligen FinanzIT 2009 komplett eingetragen.

Wird die Protokollierung deaktiviert erscheint in der Message-Box der Titel Hinweis und nicht mehr Fehler.

Benutzerführung bei Sicherheitsprofilwechsel korrigiert; wenn beim Sicherheitsprofilwechsel nach der Auswahl des neuen Mediums zurück gegangen wird.

DDBACXML

Beim Vergleich der Konten wird jetzt geprüft ob IBAN oder BIC nicht identisch sind und nicht wie zuvor, ob BIC und IBAN unterschiedlich sind. Wenn nur die IBAN unterschiedlich war, wurde das falsche Konto zur Prüfung der Verfügbarkeit eines Geschäftsvorfalls herangezogen.

Änderungen von Version 4.3.22.0 zu DDBAC 4.3.23.0

Allgemein

Bei der Auswahl eines Kontakts für die 2. Signatur werden nur noch synchronisierte Kontakte vorgeschlagen.

Verbessertes Error-Handling in BACMessage : Ein fehlerhafter Zustand innerhalb einer BACMessage führt nicht mehr zu E_UNEXPECTED, sondern der Auftrag wird weiter bearbeitet und das Problem protokolliert.

Unterstützung für Bankschlüssel mit SHA-256 Hashwert.

Korrektur beim HIKIF Version 4 : NameEins und NameZwei in Verfügungsberichtige geändert in VerfügungsNameEins und VerfügungsNameZwei wegen überschneidung mit NameEins in Briefanschrift.

DDBACBLZ

Die folgenden Zugangsdaten wurden wegen der Migration der Sparkassen in das neue Rechenzentrum angepasst: 82055000, 82057070, 82056060, 82054052, 82052020, 82051000, 83050303, 83050505, 83050000, 84054722, 84054040, 84051010, 84050000, 83050200

Änderungen von Version 4.3.20.0 zu DDBAC 4.3.22.0

Allgemein

Beim Anlegen von neuen Schlüsseldateien wird immer das höchste verfügbare RDH-Verfahren vorgeschlagen. Falls RDH-10 zur Verfügung steht wird RDH-10 vorgeschlagen und nicht wie bisher RDH-2.

Bei SECCOS6 Chipkarten wurde der Kontakt auf der Chipkarte korrigiert, sodass der Kontakt auch von Proficash gelesen werden kann.

Für die Fiducia ist kein direkter Wechsel von RDH-1 nach RDH-10 möglich. Daher wird beim Sicherheitsprofilwechsel zuerst auf das RDH-2 Format gewechselt und direkt im Anschluss daran auf RDH-10.

Returnwert von IBACBanking::SynchronizeCustomer() korrigiert.

Bankhaus Sperrer: Ab Version 4.2.23.0 wurde die Initialisierung des SignatureMode nur gemacht, wenn das Feld leer war. Allerdings muss bei RDH-1 der Mode auf ISO9796 geändert werden, dieser war aber mit "RSA" vorinitialisiert und wurde daher nicht korrekt gefüllt. Das ist nun behoben, das Feld ist nicht vorinitialisiert und wird jetzt korrekt gefüllt. Nur der Server vom Bankhaus Sperrer hat das als Signaturfehler erkannt.

Bei der PIN-Eingabe wird jetzt bei der Eingabe der PIN die Hilfe für Schlüsseldateien angezeigt.

Text geändert: Statt "Neue Schlüsseldatei verwenden" -> "Neue Schlüsseldatei anlegen"

Der HKTAB Geschäftsvorfall wird bei der Synchronisierung nur für Pin/Tan Kontakte ausgeführt.

Die Chipkarte kann mit einer PUK wieder freigeschaltet werden. Das Fenster erscheint automatisch im Wizard wenn beim Eingeben der PIN einer Chipkarte festgestellt wird, dass die Karte gesperrt ist. Dieses Fenster erscheint nur für SECCOS 6 Karten.

DDBACBLZ

29030400, Plump, Carl F. - & Co Bank hinzugefügt.

10130800, BiW Bank hinzugefügt.

Aktualisierung mit der neuen Bundesbankdatei. Viele Banknamen haben sich geändert in z.B: "Commerzbank vormals Dresdner Bank, PCC DCC-ITGK 1"

Änderungen von Version 4.3.19.0 zu DDBAC 4.3.20.0

Allgemein

Beim Anlegen von neuen, vorpersonalisierten Chipkarten-Kontakten muss der Bankschlüssel-Hashwert nicht mehr bestätigt werden, wenn dieser bereits auf der Karte hinterlegt ist.

DDBACBLZ

Die folgenden Zugangsdaten wurden wegen der Migration der Sparkassen in das neue Rechenzentrum angepasst: BLZ 28550000 Sparkasse LeerWittmund, BLZ 29151700 Kreissparkasse Syke, BLZ 29152550 Sparkasse Scheeßel, BLZ 25551480 Sparkasse Schaumburg, BLZ 25950130 Sparkasse Hildesheim, BLZ 84055050 Wartburg-Sparkasse und BLZ 83053030 Sparkasse Jena.

Änderungen von Version 4.3.18.0 zu DDBAC 4.3.19.0

Allgemein

Beim Sicherheitsprofilwechsel auf eine Chipkarte kann wieder ein leerer Kontaktplatz ausgewählt werden.

Der Kontakteinrichtungswizard wurde um eine neue Seite ergänzt, in welcher ausgewählt werden kann ob eine neue oder eine bereits existierende Schlüsseldatei verwendet werden soll.

Vor dem Anzeigen des INI-Briefs kann der Name des Benutzers eingegeben werden, der auf dem INI-Brief erscheinen soll.

Der Begriff Schlüsseldiskette wurde überall durch Schlüsseldatei ersetzt.

DDBACXML

Bei HKKAZ ab Version 5 ist das Feld "AlleKonten" als auszufüllendes Feld hinzugekommen. Im XML-Auftrag wird das neue optionale Feld AllAccounts ausgewertet und falls vorhanden in den Auftrag übertragen. Falls es nicht vorhanden ist, wird "N" eingetragen.

Änderungen von Version 4.3.16.0 zu DDBAC 4.3.17.0

Allgemein

Der optische TAN Parameter BDE2 hat nun die korrekte Länge (Anpassung an Sparkassenkonvention).

Änderungen von Version 4.3.15.0 zu DDBAC 4.3.16.0

Allgemein

Die Auswertung des HKTAN-4 für das optische TAN Verfahren entspricht nun der endgültigen Spezifikation.

Die Unterstützung für das optische TAN-Verfahren mit HKTAN 2 und 3 (Sparkasse) ist jetzt implementiert

Das EinSchritt-Verfahren 999 wird nicht mehr zusätzlich angeboten, wenn es nicht in den BPD vorkommt.

Beim Schüsselreinreichen wird der Statuscode der SEB "9390, Schlüssel wurde bereits eingereicht" nicht mehr als Fehler gewertet.

Hinweistext hinzugefügt, wenn die ausgewählte HBCI Version nicht zum Sicherheitsmedium passt.

Änderungen von Version 4.3.14.0 zu DDBAC 4.3.15.0

Allgemein

Bei RDH-6 und RDH-7 wird beim Einreichen der Schlüssel auch der D-Schlüssel mit eingereicht.

Der Hashalgorithmus für RDH-7 im HNSHK wurde korrigiert.

Falls die Schlüsseleinrichtung fehlschlägt und der Anwender den Kontakt trotzdem abspeichert, wird das Transmit-Flag, dass die Schlüssel noch eingereicht werden müssen, gesetzt.

Änderungen von Version 4.3.13.0 zu DDBAC 4.3.14.0

Allgemein

Das optische TAN Verfahren wird nun unterstützt, wenn die Bank einen HITAN in Version 4 sendet und die vorgesehenen Felder ausgefüllt sind. Zur Anzeige ist die ddBACOptTan.exe erforderlich.

Beim Einreichen von Schlüsseln wird HKSAK Version 3 verwendet, wenn andere Schlüssel als RDH-1 eingereicht werden.

Die Möglichkeit einen Kontakt später zu synchronisieren wird beim Anlegen einer neuen Schlüsseldatei nicht mehr angeboten.

Beim Sicherheitsprofilwechsel von auf ein neues Verfahren, wird die HBCI Version beim Einreichen der Schlüssel auf 3.0 erhöht.

Im Expertenmodus kann beim Einrichten von bestehenden Sicherheitsmedien mit vorhandenem Bankschlüssel bestimmt werden, ob der Bankschlüssel neu abgeholt werden soll, dafür wurde der Homebanking Kontakte Admin um eine neue Seite ergänzt SelectBankkey

Der Contact-Record wird mit Leerzeichen statt mit 0 vorbelegt. Damit können Kontakt auf RDH-1 Karten auch mit anderen Produkten gelesen werden.

Fehlerkorrektur beim HBCIPAD bezüglich Abspeicherung der HBCI-Version in den verwendeten Kontakten.

Die Geschäftsvorfälle HKKIF (=Kontoinformation), HIKIF (=Kontoinformation rückmelden) und HIKIFS (=Kontoinformation Paramter) in der Version 3 und 4 wurden hinzugefügt.

DDBACBLZ

Zugänge für folgende BLZ wurden hinzugefügt:10060198, 10070100, 15061738, 18062698, 20030700, 20069659, 25090300, 10090300, 35090300, 25491071, 27063279, 28068156, 28069105, 28069755, 28261946, 30060010, 40060000, 57060000, 36060192, 37060193, 39160191, 40030000, 50130400, 55160195, 58560294, 60030900,10130600, 30130600, 50230600, 42030600, 20230600, 66030600, 37030800, 70230600, 76030600, 60250184, 60422000, 60450193, 61050181, 61150185, 61450191, 62050181, 62250182 63050181, 64050181, 64150182, 64450288 ,65050281, 65350186, 66050000, 67050000, 68050000, 82060197

Änderungen von Version 4.3.10.0 zu DDBAC 4.3.13.0

Allgemein

Korrekturen bei RDH-9 und RDH-7, sowie beim Sicherheitsprofilwechsel auf diese beiden Sicherheitsverfahren.

Ist das Feld "SecurityMediaDetailID" im Kontakt leer, so erscheint nun kein "General Error" mehr.

Scheitert die Schlüsseleinreichung mit RDH-7, so wird dies nun mit RDH-9 versucht. Analog wie bei RDH-3 zu RDH-5

Das Property BACSepaMessage.xml liefert jetzt auch folgenden Header am Anfang des XML:

DDBACBLZ

BLZ 28030300 mit hbci.fortmann.de hinzugefügt.

Die BLZ 30060601 aus den Hashwertschlüsseln entfernt, da die APO-Bank keine Bankschlüssel anbietet.

Änderungen von Version 4.3.9.0 zu DDBAC 4.3.10.0

Allgemein

MT940 Es wurden neue Felder in den BACStatementLine aufgenommen die die Werte der Zwischensummen enthalten.

Unterstützung des HKTAN in der Segmentversion 4

Änderungen von Version 4.3.8.0 zu DDBAC 4.3.9.0

Allgemein

Bei Schlüsseldateien im RDH-2 Format wurde nicht korrekt geprüft ob der Kontakt synchronisiert ist. Die Information, ob ein Kontakt synchronisiert ist, befindet sich bisher nur in der Schlüsseldatei, und auf diese besteht während der Auflistung der Kontakte kein Zugriff. Ab dieser Version wird die CustomerSystemID für Schlüsseldateien auch im Kontakt abgespeichert. Anschließend wird der Synchronisationsstauts korrekt angezeigt.

Dies hat zur Folge, dass alle bisher eingerichteten Kontakt als "nicht synchronisiert" angezeigt werden. Diese Kontakte müssen mit der neuen Version einmal synchronisiert werden, damit die Anzeige korrigiert wird.

Änderungen von Version 4.3.6.0 zu DDBAC 4.3.8.0

Allgemein

BugFix: Wizard zur Auswahl der Schlüsseldatei wurde hinzugefügt (Kontakt, Bearbeiten, Schlüsseldatei auswählen) .

Die maximale Anzahl an Umsatzzeilen bei Kreditkartenumsätzen wurde von 99 auf 9999 erhöht.

Kontakte mit RDH-2/10 Schlüsseldateien werden jetzt korrekt als nicht-synchronisiert angezeigt, wenn sie nicht synchronisiert sind.

BugFix: Nicht personalisierte G&D Karten (also Karte ohne PIN) werden bei der Einrichtung wieder korrekt mit der neuen PIN eingerichtet.

DDBACXML

BugFix: Wenn beim AuthenticateRq ein Proxy übergeben wurde und im lokalen Kontakt ein Proxy angegeben ist, wurden beide Proxyeinstellungen verwendet, was beim Auswerten der Proxyeinstellungen zu einem Fehler führte. Jetzt wird der Proxy im AuthenticateRq bevorzugt.

DDBACBLZ

20040040 (Commerzbank GF RME) Zugangsdaten hinzugefügt. 79030001 (Fürstlich Castellsche Bank) auf HBCI Version 3.0 geändert.

Änderungen von Version 4.3.3.0 zu DDBAC 4.3.6.0

Allgemein

BugFix: Das Einrichten von nicht-beschreibbaren Chipkarten der Dresdner-Bank mit der BLZ der Hauptfiliale (5008000) wurde ermöglicht. Wenn beim Schreiben auf die Karte ein Fehler auftritt, wird dies angezeigt, der Kontakt kann aber weiter eingerichtet werden.

Bugfix: Problem mit HVB Karte und Einreichen von Kontakten mit RDH-5 und den Wechsel auf RDH-3 behoben.

Beim Überschreiben von Kontakten auf der Karte werden die Schlüssel nicht mehr gelöscht, dazu muss der Chipkartenkontakt entfernt werden.

Syntax-Änderung in HICMB/HIDMB : Auftragsidentifikation wurde hinzugefügt.

Für SECCOS 6 Karten kann jetzt auch RDH-3 oder RDH-5 gewählt werden.

Bugfix : Auf manchen DDV Karten ist eine Datei der SECCOS Karten, wodurch der Kartentyp verwechselt wurde und "Invalid SecurityMediaDetailID" angezeigt wurde.

Aktivierung einer TAN Liste für das Zwei-Schritt-TAN Verfahren mit TAN-Prozess = 1 hinzugefügt (APO-BANK).

Bugfix: Bei Reiner SCT Lesern funktioniert jetzt die Verifikation über PC/SC am Leser.

DDBACXML

Funktionen hinzugefügt um Aufträge mit 2 Unterschriften (RDH) einzureichen.

DDBACBLZ

Für die Hamburger Sparkasse (BLZ 20050550) wird jetzt kein FinTS 3.0 mehr angeboten, 57020500 Oyak Anker Bank (BLZ 57020500) und die UmweltBank (BLZ 76035000) wurden hinzugefügt.

Änderungen an BLZ's:10080005, 10080006, 10080055, 10080057, 10080085, 10080088, 10080900, 10089260, 10089999, 14080011, 20080055, 20080057, 20080085, 20080086, 20080087, 20089200, 21089201, 23089201, 25080085, 25089220, 26589210, 26989221, 27089221, 29080010, 29089210, 30080005, 30080022, 30080038, 30080041, 30080053, 30080055, 30080057, 30080061, 30080074, 30080095, 30089300, 30089302, 31080061, 36080085, 36089321, 37080085, 37080086, 37080096, 37080097, 37080099, 37089340, 37089342, 39080098, 39080099, 40080085, 44080055, 44080057, 44080085, 44089320, 44580085, 48089350, 50080001, 50080002, 50080003, 50080004, 50080005, 50080015, 50080025, 50080035, 50080050, 50080055, 50080057, 50080060, 50080061, 50080062, 50080063, 50080064, 50080065, 50080066, 50080067, 50080068, 50080069, 50080070, 50080080, 50080081, 50080082, 50080085, 50080086, 50080092, 50080095, 50080099, 50080300, 50083838, 50089400, 51089410, 60080055, 60080057, 60080085, 60080086, 60080087, 60080088, 60089450, 63080085, 67080085, 67080086, 67089440, 68080031, 68080085, 70080056, 70080057, 70080085, 70089470, 70089472, 70230000, 76080053, 76080055, 76089480, 76089482, 79589402, 85089270, 86080055, 86080057, 86089280

Ergänzugen bei BLZ's: 28022511, 26520017, 26521703, 26522319, 26620010, 26621413, 26720028, 28021002, 28021301, 28021504, 28021623, 28021705, 28021906, 25621327, 28222208, 28521518, 28520009, 28421030, 28420007, 28321816, 28022015, 28222621, 28022412, 28220026, 28023325, 28023224, 28022822, 28022620, 29121731, 28320014

Änderungen von Version 4.3.2.0 zu DDBAC 4.3.3.0

Allgemein

BugFix: Wenn beim Chipkartenleser Klasse 2 eingestellt ist, erscheint der Dialog mit der Aufforderung die PIN nach dem Klick auf Weiter einzugeben nicht mehr.

BugFix: Fehlerbeseitigung bei RDH-Dateien, falls sich der Kunde mehrfach mit der selben RDH-Datei anmelden wollte.

DDBACBLZ

Deutsche Skatbank (BLZ 83065410), HBCI Zugang hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.3.0.0 zu DDBAC 4.3.2.0

Allgemein

Der Timeoutwert beim Empfangen von Daten wird jetzt für WinInet aus dem ResponseTimeout der DDBAC gesetzt. Es wird nicht mehr der Defaultwert von Windows genommen, welcher mit dem IE7 auf 30 Sekunden reduziert wurde.

Wenn erkannt wird, dass es sich um eine neue Chipkarte handelt die noch mit einer TransportPIN gesichert ist, wird eine neue Seite geöffnet, in welcher die TransportPIN in einem Dialog vergeben werden kann. Die Erkennung ob eine PIN vergeben werden muss funktioniert bei G&D und bei SECCOS 6 Karten. Bei SECCOS 5 Karten ist eine vorherige Erkennung nicht möglich, hier wird weiterhin nach einer PIN gefragt sollte der Hinweis auf die TransportPIN erscheinen, wird auf die neue Seite verwiesen.

Unterstützung von der RDH-Verfahren 6 - 9

Im Swift MT-571 wird in den Tags 98A und 98C nun auch die Uhrzeit geparst wenn diese vorhanden ist.

DDBACBLZ

Neue Bankleitzahlen wurden hinzugefügt: 81052000, 80055500, 50130300, 50050222

Aktualisierte Banken: Bremer Bank 29080010

DDBACXML

In SecPriceInqRs wird jetzt von den Kursdaten auch die optionale Uhrzeit im Tag <Time> zurückgeliefert.

Änderungen von Version 4.2.24.0 zu DDBAC 4.3.0.0

Allgemein

Ab Version 4.3.0.0 wird standardmäßig ausschließlich der "neue Kontaktadministrator" verwendet - mit neu gestalteter Oberfläche und leicht geänderter Benutzerführung (XAML-Dialoge und Aufrufe von direkten Funktionen des Administrators aus Applikationen heraus sind nicht davon betroffen). Der bisherige Kontaktadminstrator ist zwar noch erreichbar (über den Link "Zur klassischen Ansicht wechseln...") und Bugs werden noch entfernt - Neue Funktionen werden aber künftig ausschließlich im neuen Kontaktadministrator gepflegt.
Bitte beachten Sie diesen Umstand auch bei der Kundenkommunikation und/oder in Ihren Dokumentationen.

SEPA-Aufträge: Bei Befüllung des Purpose mit einem Leerstring, wird nun kein leeres "Ustrd" mehr erzeugt.

Bei der Generierung von SEPA-XML wird jetzt das optionale Attribut Xsi:schemaLocation="http://www.sepa-zka.de/1.0/pain.001.001.02.xsd" eingetragen. Bei Lastschriften und anderen Aufträgen die dazu passende "pain nummer".

Korrektur der Dokumentation für FindOptimalBPDSegment.

Bei der Synchronisation/Neuanlage von Zwei-Schritt-Konten, erscheint jetzt immer eine Auswahl, welches Sicherheitsmedium verwendet werden soll.

Workaround bei Bankschlüsseln, die führende Nullen enthalten. Führende Nullen werden entfernt, damit bei RDH-1 die Bankschlüssel korrekt hinterlegt werden können.

Die Syntax des HKWOA Version 2 wurde dem HKWOA Version 3 angepasst, da Sparkassensysteme einen HKWOA 2 im Format des HKWOA 3 erwartet.

Die Einrichtung von (manuellem) chipTAN (entspricht HHD 1.3) wurde hinzugefügt, sowie die TAN-Medienverwaltung dafür. Die Sparkassen werden diese Variante des zwei-Schritt-TAN-Verfahren wohl ab November anbieten.

Im Homebanking-Kontakte-Administrator wurde eine neue Seite für die TAN-Medien Verwaltung hinzugefügt.

Anpassung des HITANS Segment, es wird jetzt das höchste HITANS Segment verwendet, vorher wurde immer das erste verwendet.

Beim Deinstallieren wird der Registry-Key HKCU/Software/DataDesign/DDBAC nicht mehr gelöscht, dadurch bleiben beim DDBAC-Upgrade (was einer Deinstallation der alten Version entspricht)die Einstellungen des Anwenders erhalten.

MT-571/535

Workaround, wenn ein Bankserver ein ungültigen Tag 90B (ohne Währung) sendet und der Betrag "0" ist. Als Währung wird dann "EUR" eingestellt.

DDBACBLZ

Änderung der Bankleitzahl für Sparkasse Bremen auf 29050101, da am 05.10.2008 auf ein neues Rechenzentrum umgestellt wird. Die alten Zugangsdaten sind noch bis 05.10.2008 gültig.

DDBACXML

Für die Segmente "HIWPO", "HIWFO", "HIFPO", "HINEZ", "HIWOA", "HIWPS" wird nun auch Order_ToBeResubmitted eingetragen. Davor wurden nur die ersten beiden berücksichtigt.

Erweiterung der Geschäftsvorfälle um den Bestand rückgabefähiger Lastschriften (HKLWB).

Anpassung beim SignOn, jetzt wird die Fehlermeldung der Bank zurückgeliefert, anstatt der Meldung "Die Schlüssel der Bank stimmen nicht.".

 

Änderungen von Version 4.2.23.0 zu DDBAC 4.2.24.0

Allgemein

Operationsmodus bei RDH-10 korrigiert.

Wenn ein HISPAS vorhanden ist und eine Nationale Kontoverbindung nicht erlaubt ist und es sich um einen Auftrag handelt der in der Auftraggaberkontoverbindung BIC und IBAN enthält, dann wird die nationale Kontoverbindung nicht in das Auftragssegment geschrieben sondern nur BIC und IBAN.

DDBACCPL (Homebanking Administrator)

Problembehebung im alten Homebanking-Kontakte Administrator bei RDH2-Dateien.

Problemhebung im alten Homebanking-Kontakte Administrator bei der Schlüssellänge von RDH1-Schlüsseln

Beim Anlegen von Schlüsseldateien fehlte die "SecurityProcedureVersion" um festzulegen, welche Version des Sicherheitsverfahrens verwendet werden soll. Schlüsseldateien wurden dann falsch verarbeitet, weil als Version 0 vorbelegt war.

DDBACBLZ

Die Bankleitzahl 68030000 (Bankhaus Mayer) wurde auf hbci.gad.de (Pin/Tan ebenfalls) umgestellt

Die Zugangsdaten für die Bankleitzahl 28020050 (Oldenburgische Landesbank)wurden korrigiert (Kein FinTS 3.0)

Änderungen von Version 4.2.22.0 zu DDBAC 4.2.23.0

Allgemein

Beim Vergleich der HBCI-Version trat ein Fehler auf, wenn diese nicht gefüllt ist. Dies führte beim Abrufen der Bankdaten im neuen Admin bei allen Banken zu Problemen die nur HBCI oder nur PIN/TAN anbieten.

Problembehebung im HIUPD der HypoVereinsbank (BLZ 70020270).

Problembehebung beim Einreichen der INI-Briefes im alten Homebanking-Kontakte-Administrator.

Syntaxänderung bei HIUPD in der Version 6. Jetzt sind auch leere DEGs erlaubt.

Implementierung des RDH-10 Verfahrens.

Korrektur im MT-942: Der Tag 13D wird nun ebenfalls geparst.

DDBACBLZ

83065410 hinzugefügt "Deutsche Skatbank Zndl VR Bank Altenburger Land"

Änderungen von Version 4.2.21.0 zu DDBAC 4.2.22.0

Allgemein

Unterstützung des HKSPA in Version 2.

Ein HKSPA wird nur noch gesendet, wenn UPDVerwendung = 1 oder der HKSPA in den erlaubten Geschäftsvorfällen vorkommt. Gleiches für den HKTAB.

Wenn bei BeginDialog UPDs zurückgeliefert werden, werden diese UPDs mit den vorhandenen verglichen und nur gespeichert, wenn sich etwas verändert hat. Da nach einer Änderung der UPDs die Sepa Daten mit HKSPA erneut abgefragt werden und jetzt erkannt wird, dass sich nichts geändert hat, entfallen unnötige HKSPA Aufträge

BLZ Daten erneuert.

Beim TAN Verfahren werden auch leere Bankschlüssel akzeptiert.

DDBACXML

Neuer Geschäftsvorfall Terminierte Sepa Sammelüberweisung HKCME hinzugefügt.

Änderungen von Version 4.2.19.0 zu DDBAC 4.2.21.0

Allgemein

Beim Auslesen aus der Registry unter Windows Vista 64 Bit wurden unter Umständen ungültige Werte gelesen

Bei Kontoauszügen wurde das Jahr des Buchungsdatum falsch berechnet

Beim Zugriff über Http-Proxy wurde die Basic-Authentication hinzugefügt

Bei älteren PC/SC-Treibern wirdt keine Fehlermeldung mehr angezeigt, wenn der Treiber die Abfrage der vorhandenen Funktionen nicht unterstützt

 

 

Änderungen von Version 4.2.18.0 zu DDBAC 4.2.19.0

Allgemein

Meldet das Banksystem einen Fehler bei der Abfrage von HKSPA und HKTAB, wurden diese Rückmeldecodes in bisherigen Versionen der DDBAC an das aufrufende Programm übermittelt. Künftig wird nur noch der Rückmeldecode der eigentlichen Anmeldung/Synchronisierung zurück gemeldet, auch wenn im Rahmen des HKSPA oder HKTAB ein Fehler aufgetreten ist.

Diese Vorgehensweise ist erforderlich, da einige Server HKSPA und HKTAB mit 9000-er Rückmeldungen quittiern, obwohl diese lt. BPD erlaubt sind.

 

Änderungen von Version 4.2.16.0 zu DDBAC 4.2.18.0

Allgemein

Ist die DDBAC fälschlicherweise mehrfach installiert, können die Versionsangaben im HBCILOG und die tatsächlich im Anwendungsprogramm verwendete DDBAC-Version unterschiedlich sein. Daher wird nun zur Laufzeit die Version der verwendeten DDBAC ermittelt und ist im Segment HKVVB ersichtlich:

HKVVB:4:2+0+0+1+DDBAC+4218'

Bei Unstimmigkeiten - insbesondere wenn neue Funktionen/Features der DDBAC nicht angesprochen werden können, ist die Version der tatsächlich verwendeten DDBAC im HKVVB unbedingt zu prüfen.

Bei HBCI Version 3.0 und RDH-1 wird für den HNSHK nicht mehr die CID verwendet sondern die CustomerSystemID.

Workaround bei nicht dekodierbaren Server-Rückmeldungen im Base64-Format.

Unterstützung der Sicherheitsklassen 22 & 23 (Sepa) bei zwei-Schritt-TAN-Verfahren.

Das DataDir kann jetzt jederzeit geändert werden, nicht nur zum Programmstart.

Homebanking-Kontakte-Administrator

Es ist nun eine Kontakteinrichtung von Chipkaraten-/RDH-Disketten-Kontakten über einen Http-Proxy (SOCKS5) möglich. Die Angabe von Username und Passwort wird derzeit noch nicht unterstützt.

Die Meldung 9010 "Gültiger Schlüssel vorhanden" (bei RDH-3/RDH-5 und FinTS 3.0) wird bei der Kontakteinrichtung als erfolgreiche Schlüsseleinreichung angesehen.

Bei alten Kontakten, die länger nicht verwendet wurden, fehlten bestimmte Einträge die beim Ändern der Kontoinformationen zu einem Abbruch führten. Diese Kontakte können jetzt bearbeitet werden.

Chipkartenlesegeräte

Unterstützung von Klasse 2 Chipkartenlesegeräten über PC/SC-Schnittstelle. D. h. ab sofort ist eine PIN-Eingabe am Kartenleser möglich, sofern diese Klasse 2 auch über PC/SC unterstützt (bisher war das nur bei CT-API-fähigen Chipkartenlesern der Fall).

Erkennung von CTPCSC24.DLL (SCM chipdrive pcmcia pro) ergänzt/korrigiert.

DDBACBLZ

Änderungen: 20050550

DDBACMT9 (SWIFT-Parser/-Generator)

Das Jahr des Entrydate wurde bei fehlendem Startsaldo oder bei MT-942 falsch berechnet, wenn das Entrydate als das ValiditiyDate war.

DDBACXML

Falls der Kontakt lokal gespeichert ist und dort eine BIC und eine IBAN hinterlegt ist, wird diese BIC und die IBAN verwendet, falls ein Geschäftsvorfall ausgeführt wird der eine internationale Kontoverbindung erfordert.

Detailliertere Fehlermeldung wenn der Hashwert der Karte nicht mit dem Hashwert des Bankschlüssels übereinstimmt.

 

Änderungen von Version 4.2.15.0 zu DDBAC 4.2.16.0

Allgemein

Eine Fehlermeldung des Servers beim Abrufen von SEPA-Daten (HKSPA) führt nicht mehr zwangsläufig zu einer entsprechenden Fehlermeldung in der DDBAC. Die DDBAC arbeiten in solchen Fällen ohne SEPA-Daten weiter.

Im Rahmen von HKTAN werden TAN-Medien unterstützt (zum Beispiel unterschiedliche Mobilfunktelefonnummern für ein zwei-Schritt-TAN-Verfahren per SMS).

Hashwertdatei der Rechenzentren GAD e.G. und Fiducia IT AG aktualisiert (betrifft insbesondere BLZ: 51230800).

Bei der Prüfung der Anzahl der erforderlichen Signaturen (für Mehrfachsignatur) wird nun auch die Währung von Konten einbezogen (betrifft mehrere Konten mit gleicher Kontonummer und unterschiedlichen Währungen).

Korrektur bei HILWB (Segmentversion 2).

Protokollierung von Fehlern beim Zugriff auf die Registry.

Homebanking-Kontakte-Administrator

In der Kontenverwaltung kann nun die BLZ, die IBAN und die BIC geändert werden.

SEPA

EndToEndId wird standardmäßig nun mit NOTPROVIDED vorbelegt (statt selbsterzeugter eindeutiger Ziffernfolge). Die ID kann durch ein Anwenderprogramm jederzeit überschrieben werden.

Beträge werden mit festen zwei Nachkommastellen eingestellt (bisher - spezifikationskonform - ohne Nachkommastellen bei ganzen Zahlen).

XAML-Dialoge

Der TAN-Eingabedialog (dlgEnterTan) enthält folgende, neue Elemente:

DDBACBLZ

Korrektur: BLZ 74250000.

Chipkartenlesegeräte

Korrekte Anzeige des Cherry Smartterminal ST-2xxx.

DDBACXML

Bei Chipkarte/RDH-Diskette: Verwendung der Proxy-Daten des jeweiligen Kontakts (sofern vorhanden).

 

Änderungen von Version 4.2.14.0 zu DDBAC 4.2.15.0

Allgemein

Bei der Synchronisation bzw. Anmeldung an die Fiducia mit HBCI Version 2.20 wurde ein Fehler gemeldet, dass HKSPA nicht in dieser Version unterstützt wird. Dieses Problem wurde behoben.

 

Änderungen von Version 4.2.12.0 zu DDBAC 4.2.14.0

Allgemein

VR-Banken der GAD signieren Banknachrichten, wenn ein HITAN enthalten ist. Diese Signatur führte bisher zum Fehler 0x80004005 ("Ihre Bank hat ihre Nachricht an Sie signiert, diese Signatur konnte allerdings nicht überprüft werden, weil die öffentlichen Schlüssel der Bank nicht vorliegen."). Dies wurde behoben, bei Dialogbeginn werden nun die Bankschlüssel abgeholt und gegen den in der DDBAC enthaltenen Zertifikatsspeicher überprüft.

Korrekte HKTAN-Belegung (Segmentversion 2) bei HKPPD.

Korrektur bei der Belegung von HKTAN in Segmentversion 3.

DDBACCPL (Homebanking Administrator)

Bei einer Synchronisations nach einer Änderung eines FinTS-3.0-Kontaktes wird nun zuerst HKVVB in Version 3 verwendet. Schlägt die Synchronisation fehl, erfolgt ein erneuter Versuch mit HKVVB-Version 2.

Bei der Einrichtung von Kontakten mit RDH-Chipkarten mit 768 Bit langen Schlüsseln wird jetzt immer HBCI Version 2.2 vorgeschlagen.

Korrektur: Bisher ist nach der Änderung der Benutzerkennung eines bestehenden Kontakts der folgende Fehler aufgetreten: "Es ist ein Fehler aufgetreten - Not found". Dieser tritt nun nicht mehr auf. Die Änderung der Benutzerkennung ist problemlos möglich.

Bei der Änderung der HBCI-Version eines Kontaktes wurde dieser danach nicht als "nicht synchronisiert" angezeigt. Dies ist nun bei Windows Vista wieder der Fall.

DDBACXML

Bei HKSTP und HKAUB werden Segmentversionen verwendet, die das Feld DTAZVHandbuch nicht enthalten. Damit tritt der Fehler 9160:3,1:DE (DTAZVHandbuch1) mit Muß-Status fehlt!:DTAZVHandbuch1' (0x800A2710) nicht mehr auf.

Beim SignOnRq kann das Tag FinTS4 übergeben werden. Das bewirkt, dass alle BPD Segmente im FinTS4-Format im SignOnRs zurückgegeben werden.

 

Änderungen von Version 4.2.11.0 zu DDBAC 4.2.12.0

Allgemein

Behebung Timeout-Problem bei Synchronisierung unter Windows 2000.

Support für BTX im Homebanking Administrator entfernt.

Für die SEPA Schemavalidierung wird jetzt MSXML6 verwendet, falls diese Version installiert ist, ansonsten MSXML4.

Unterstützung von HKTAN Sicherheitsverfahren mit Version 3 (TANMediumBezeichnung wird in zukünftiger Version unterstützt).

Segmentnummer bei der Berechnung des Hashwertes für Mehrfach-TAN Aufträge mit TAN Prozeßvariante 1 korrigiert.

Behebung Setup-Problem unter Windows 2000.

DDBACMT9

Feld 93B (Wertpapiere) wird geparst.

Bugfix: Leerer Verwendungszweck verursachte Null-pointer Zugriff

DDBACCPL (Homebanking Administrator)

Bugfix: Neuer Kontakt erscheint nach Neuanlage wieder in der Liste

 

Änderungen von Version 4.2.8.0 zu DDBAC 4.2.10.0

Allgemein

Die Funktion "FindOptimalBPDSegment" (IBACAccount1) ermittelt die passende Segmentversion zu einem HBCI-/FinTS-Segment. Darin enthalten ist die UPD Prüfung, die BDP Prüfung und die SEPA Prüfung für internationale/nationale Kontoverbindungen.

Erweiterung um Rückmeldungsinformationen bei Mehrfach-TAN.

DDBAC kann nun mit Kontakten umgehen, die mehr als 500 Konten enthalten.

Es existiert eine Funktion, die deutsche IBANs berechnen kann:

IBACBankInfo::GenerateIBAN erstellt aus Kontonummer und BLZ (für deutsche Banken) eine IBAN. Sofern diese Funktion genutzt wird, um automatisiert IBANs zu berechnen, muss der Endnutzer darauf hingewiesen werden, dass die ermittelten Daten geprüft werden müssen. Üblicherweise ist die IBAN maßgeblich, die durch die kontoführen Bank zugeteilt wird.

IBACBankInfo::FindBIC ermittelt für deutsche Banken die BIC aus der übergebenen IBAN.

Vereinzelte Korrekturen bei Syntaxdaten einzelner HBCI-/FinTS-Segmente (z. Bsp. Fehler bei Kann/Muss-Status).

Neue Segmente: HKTAB, HKMTA, HKMTR

Neue Segmentversionen: z. Bsp. bei HKTAN

DDBACBLZ

Alle CutOver-Termine der SI Bayern für 2008 erfasst.

Empori-Bank entfernt.

Alias für Kunden-ID ist nun "VR-Kennung/Konto-Nr" statt bisher "Kontonummer (10-stellig)" bei GAD-Banken.

Verwendung von FinTS 3.0 als Standard bei Banken der Fiducia IT.

DDBACDLG

Beim Testen des Bankzugangs erscheinen nun die Fehlermeldungen "Prüfung erfolgreich" bzw. "Prüfung abgeschlossen" (Fehlerfall). Die bisher irreführende Meldung "nicht möglich." entfällt ersatzlos.

Beispielprogramm HBCINet

Erweiterung um HKAUB.

DDBACXML

Korrektur bei der Verwendung unterschiedlicher Kontaktdaten einer Chipkarte im Rahmen von SignOnRq.

Beispielprogramm HBCIPAD

Umstellung von maHIUPD auf maAccount (wg. IBAN/BIC für SEPA-Geschäftsvorfälle).

SEPA-fähige Ermittlung der Kontonummer - insbesondere weitreichende Änderungen in der Funktion DetermineTransactionSegmentVersion.

 

Änderungen von Version 4.2.5.0 zu DDBAC 4.2.8.0

Allgemein

Aktualisierung der Hashwerte von Bankschlüsseln von Instituten der GAD, sowie Hinzufügung von Bankschlüsseln für Institute der Fiducia.

Die maximale Beschränkung für ein Datenelement, welches laut Spezifikation keine Beschränkung hat, wurde aufgehoben. Aus Kompatibilitätsgründen wird immer noch der ursprüngliche konstante Maximalwert angezeigt, es können jedoch auch grössere Datenmengen verarbeitet werden.

Korrektur bei der Erstellung von Sepa–XML Aufträgen mit BACSepaMessage wenn kein Segment zugeordnet war.

Anzahl der notwendigen Signaturen werden aus den UPD (anhand der Auftragskontonummer) ermittelt.

Erweiterung um das Mehrfach TAN Verfahren mit TAN Prozess 1.

TAN Challengeparameter: Bei Aufträgen mit einem DTAZV-Element wird der Auftragswert nun korrekt in das HKTAN eingestellt.

Liegen bei signierten Banknachrichten (im Rahmen von PIN/TAN) die entsprechenden Bankschlüssel nicht vor, erscheint nun die Meldung: "Bitte aktualisieren Sie ihr Softwareprodukt.".

DDBACXML

SendDTAUS_LS und ReadDTAUS_LS wurde für Sammellastschriften hinzugefügt.

DDBACDLG

Liegen keine Bankinformationen über erlaubte Sicherheitsmedien vor, wird bei FinTS 3.0 der Neuerstellung von RDH-Diskettendateien als Standardwert RDH-1 ausgewählt (bisher RDH-2, das bei einigen Banken nicht unterstützt wird). Eine Auswahl von RDH-2 ist möglich.

Beim Ändern von Kontodaten wird BLZ angezeigt.

 

Änderungen von Version 4.2.4.0 zu DDBAC 4.2.5.0

Allgemein

Integration des Sicherheitsprofilwechsels mit folgenden Wechselmöglichkeiten:

RDH-1 Diskette auf RDH-2 Diskette

RDH-1 Diskette auf RDH-5 unpersonalisierte Karte

RDH-1 unpersonalisierte Karte auf RDH-2 Diskette

RDH-1 unpersonalisierte Karte auf RDH-5 unpersonalisierte Karte

RDH-2 auf RDH-5 unpersonalisierte Karte

Der Sicherheitsprofilwechsel kann aus dem Homebanking Administrator oder über das SDK aufgerufen werden, siehe auch das HBCINet Beispiel.

Unter bisher ungeklärten Umständen liefert die Windows Bibliothek WINHTTP beim Abruf größerer Datenmengen einzelne, überflüssige Bytes die nicht zur Nachricht gehören. Sollte eine Antwort der Bank nicht dekodiert werden können, so werden jetzt diese überflüssigen Bytes entfernt und die Dekodierung erneut versucht.

Korrektur der Syntax im Segment HISPA.

DDBACXML

Bei der Eingabe oder Übergabe einer Transport-PIN wird der Anwender zur Änderung der PIN aufgefordert.

DDBACDLG

Neuer Button für Sicherheitsprofilwechsel (dlgSelectAction).

Ergänzung um Texte für Sicherheitsprofilwechsel (Stringtable)

Warnung, wenn Abruf der SEPA-Informationen scheitert.

DDBACCPL (Homebanking-Kontakte)

Der Reiter "TAN-Verfahren" wird beim Sicherheitsmedium Schlüsseldiskette und Chipkarte nicht mehr angezeigt - selbst wenn die BPD's ein HITANS enthalten.

Kein RDH-2 bei Commerz-Bank (auch nicht mit FinTS 3.0), da dies vom Server nicht unterstützt wird.

 

Änderungen von Version 4.2.1.0 zu DDBAC 4.2.4.0

DDBACXML

Integration von aktiven SEPA in DDBACXML (Einzelüberweisung, Einzellastschrift, Terminierte Überweisung, Bestand terminierte Überweisungen, Terminierte Überweisung löschen). Genauere Informationen sind in der Foamxml.pdf vorhanden und können auf Nachfrage zugesandt werden.

Neues Tag MaxSegmentVersion hinzugefügt und einen Fehler in CustLoginId gefixt.

 

Änderungen von Version 4.2.0.0 zu DDBAC 4.2.1.0

Allgemein

Mit Sepa wurden im Kontoauszugsformat MT-940 neue Tags definiert die im den Feldern für den Verwendungszweck untergebracht wurden. Die DDBAC ab Version 4.2.1.0 extrahiert diese Felder aus dem Verwendungszweck und stellt sie als einzelne Properties zu Verfügung. Diese erscheinen jetzt auch im <AcctStmtInqRs> als weitere, optional vorhandene Felder: <CustomerReference>, <EndToEndID>, <MandateReference> <CreditorID>, <OriginatorID>, <DifferentOriginator>. Der Verwendungszweck <Purpose> enthält den Sepa-Verwendungszweck.

Chipkartenprobleme mit neuen RDH-3 Karten behoben

DDBACXML

Im <SignonRs> erscheint unter <HbciSvcProfInfo> der Tag <SepaProf> wenn die Bank den HISPAS anbietet. Daran kann man erkennen ob ein Bankzugang grundsätzlich Sepa-fähig ist. Die weiteren Felder aus dem HISPAS wie "Einzelkontenabruf erlaubt" oder "Nationale Kontoverbindung erlaubt" sind darin enthalten. Mit dem HKSPA können weitere Felder wie BIC und IBAN zu jedem Konto abgerufen werden. Diese werden nach dem <SignonRq> im <HbciAcctId> zu jedem Account hinzugefügt, wenn es sich um einen Sepa-fähigen Account handelt und eine BIC oder IBAN vorhanden ist. Für Kontakte die nicht lokal gespeichert sind, wird nach einer erfolgreichen Synchronisation geprüft ob der HISPAS zur Verfügung steht. Wenn ja wird für alle Konten ein HKSPA an die Bank gesendet um die BIC und die IBAN zu jedem Konto abzufragen. Die BIC und die IBAN werden dann im <HbciAcctId> zurückgegeben. Bei einem lokal gespeicherten Kontakt werden die Daten aus den bereits hinterlegten Daten entnommen (*.spa Datei im Verzeichnis Anwendungsdaten/DataDesign/DDBAC/). Das Tag <Sepa> im <HbciAcctId> enthält die Information ob es sich um ein Sepa-fähiges Konto handelt. Dies entspricht dem Feld SepaVerwendung im HISPA. Das Versenden von Sepa-Aufträgen mit der DDBACXML ist derzeit noch nicht möglich.

DDBACBLZ.dll

Bankleitzahlen 70110600 neu eingepflegt.

Änderungen an BLZ's: 60069317, 60069371, 60069383, 60069423, 10080000, 12080000, 13080000, 14080000, 15080000, 16080000, 17080000, 18080000, 20080000, 21080050, 21280002, 21480003, 21580000, 22180000, 22181400, 22280000, 23080040, 24080000, 24180000, 24180001, 25080020, 25480021, 25780022, 25980027, 26080024, 26280020, 26281420, 26580070, 26880063, 26981062, 27080060, 28280012, 29280011, 30080000, 31080015, 32080010, 33080030, 34080031, 34280032, 35080070, 36080080, 36280071, 36580072, 37080040, 38080055, 39080005, 39580041, 40080040, 41280043, 42080082, 42680081, 43080083, 44080050, 44580070, 45080060, 46080010, 47880031, 48080020, 49080025, 50080000, 50083007, 50580005, 50680002, 50780006, 50880050, 51080060, 51180041, 51380040, 51580044, 52080080, 53080030, 53280081, 53380042, 53381843, 54080021, 54280023, 54580020, 54680022, 55080065, 57080070, 58580074, 59080090, 60080000, 60380002, 60480008, 61080006, 61180004, 61281007, 61480001, 62080012, 62280012, 63080015, 64080014, 64180014, 64380011, 65080009, 65180005, 65380003, 66080052, 66280053, 66680013, 67080050, 67280051, 68080030, 69280035, 70080000, 70380006, 71180005, 72080001, 72180002, 73180011, 73380004, 73480013, 74180009, 74380007, 75080003, 76080040, 79080052, 79380051, 79580099, 80080000, 81080000, 82080000, 83080000, 84080000, 85080000, 85080200, 86080000, 87080000 60062909, 60069017, 60069066, 60069075, 60069206, 60069280, 60069308, 60069315, 60069325, 60069343, 60069346, 60069350, 60069355, 60069378, 60069417, 60069420, 60069431, 60069442, 60069461, 60069462, 60069463, 60069465, 60069505, 60069511, 60069518, 60069520, 60069545, 60069549, 60069553, 60069556, 60069595, 60069670, 60069724, 60069727, 60069738, 60069795, 60069798, 60069817, 60069832, 60069842, 60069876, 60069896, 60069905, 60069911, 60069926, 60069931, 60069946, 60069971, 60069976, 60069980, 60261329, 60261622, 60261818, 60262063, 60262693, 60290110, 60291120, 60291410, 60291510, 60361923, 60391420, 60460142, 60461809, 60462808, 60661906, 61161696, 61191310, 61261213, 61261339, 61361975, 61391410, 62061991, 62062215, 62062643, 62091600, 62091800, 62361274, 62391010, 62391420, 63061486, 63061761, 63091010, 63091200, 63091300, 64161397, 64163225, 64190110, 64191030, 64191210, 64191700, 64263273, 64290120, 64291420, 64292020, 64292310, 64361359, 64363406, 64390130, 64490140, 65061219, 65062793, 65063086, 65091040, 65091300, 65091600, 65162832, 65190110, 65361469, 65361898, 65361989, 65362499, 65391210, 65392030, 65461878, 65462231, 65491510, 69362373,60069516, 60069534, 60069551, 60069628, 60069667, 60069671, 60069735, 60069743, 60069762, 60069764, 60069780, 60069799, 60069821, 60069835, 60069851, 60069892, 60069921, 60069972, 60069978, 60069984, 61091400, 61160172, 61260935, 61262625, 61460127, 61461958, 62060326, 62061226, 62061365, 62291200, 64060145, 64091500, 64192220, 64261626, 64291710, 64362613, 65062395, 65063434, 65090100, 65391050, 65491420, 66069617, 73191500

VR-NetKey wird bei PIN/TAN bei Fiducia-Banken verwendet.

DDBACDLG.dll

Nach einer nicht erfolgreichen die Schlüsseleinreichung mit RDH-3, wird es mit RDH-5 erneut versucht.

Aktive Schlüssel werden bei Neuanlage nicht mehr an die Bank gesendet.

 

Änderungen von Version 4.1.15.0 zu DDBAC 4.2.0.0

Allgemein

Integration von SEPA:

Detaillierte Informationen zu SEPA und zur Verwendung der neuen SEPA-Aufträge sind im Abschnitt 4.9 im DDBAC User Manual.pdf enthalten.

DDBAC

Korrektur bei Server-Rückmeldungungen per HTTPS.

Neue Segmentversionen bei den Geschäftsvorfällen: HKAUB, HKAOM, HKSTP.

Korrekturen bei Lastschriftwiderspruch (HKLSW) und Bestand rückgabefähiger Lastschriften (HKLWB).

Integration des TrustCenter-Zertifikats für BV PrivateBanking für Browserversionen ohne aktuelle CA-Daten (ohne TrustCenter).

DDBACBLZ.dll

Bankleitzahlen 20041144, 20041155 neu eingepflegt.

Aktualisierung der Kontaktadresse der Dresdner Bank.

Akualisierung der Kontaktadresse der an die Fiducia IT angeschlossenen Banken.

DDBACDLG.dll (neuer Einrichtungsassistent/-wizard)

Bevorzugte Verwendung der Kommunikationsadresse des Sicherheitsmediums, sofern vorhanden.

Detaillierte Fehlermeldung bei fehlgeschlagener Schlüsseleinreichung.

DDBACXML

Neues Tag <IgnoreCustomerID>. Damit kann die automatische Dialogab- und -anmeldung bei unterschiedlichen CustomerIDs unterdrückt werden.

 

Änderungen von Version 4.1.14.0 zu DDBAC 4.1.15.0

Allgemein

Es wird wieder das erste und nicht das höchste HITAN Segment aus den BPDs für das Zwei-Schritt-TAN-Verfahren verwendet.

Verbesserte Fehlermeldung wenn bei einem Zwei-Schritt-TAN Verfahren die Synchronisierung mit einer Fehlermeldung der Bank scheitert. Jetzt wird die Fehlermeldung der Bank angezeigt. Dadurch kann der Anwender besser entscheiden, ob nur ein einfacher Fehler vorliegt (PIN zu kurz) oder ob das Zwei-Schritt-Verfahren nicht mehr unterstützt wird.

Beim Sperren von Schlüsseln in einer Schlüsseldatei wurde im neuen Wizard der SignatureID Counter bei RDH-Dateien korrigiert.

Bei DDV Verfahren wird beim Anlegen neuer Kontakte im neuen Wizard keine Schlüsseleinreichung mehr versucht. (Problem in 4.1.14)

Beschreibung bei der Auswahl der HBCI Version von FinTS 4.0 geändert in "Nur erforderlich falls dies von Ihrem Kreditinstitut ausdrücklich verlangt wird."

Das Feld zur Anzeige der Challenge wurde um 10 Pixel vergrößert (und die anderen Felder leicht verschoben) damit 5 Zeilen Text angezeigt werden können.

Die Syntaxbeschreibung des HIKAU wurde korrigiert. Die Syntaxbeschreibung für SEPA wurde hinzugefügt.

Falls sich bei der Anmeldung die BPD oder UPDs geändert haben, wird der Kontakt automatisch gespeichert.

Bei Mehrfachsignaturen wird jetzt die richtige CustomerSystemID im Verschlüsselungskopf eingetragen.

Beim Neueinrichten werden die hinterlegten Kontaktdaten vorgeschlagen wenn bei der Prüfung der Bankzugangsparameter keine Verbindung hergestellt werden konnte.

Im Fall der HypoVereinsbank (BLZ 70020270)wird die CID nicht mehr ausgewertet. Folglich wird dann die CustomerSystemID bei der Anmeldung verwendet.

DDBACXML:

In werden auch bei UPDVerwendung=1 zusätzlich zu die im HIUPD angegeben Geschäftsvorfälle eingestellt. Diese sind auf jeden Fall verfügbar alle weiteren möglicherweise. (Siehe HBCI Spec).

 

Änderungen von Version 4.1.13.0 zu DDBAC 4.1.14.0

Allgemein

Im Segment HNSHK wurde bei Verwendung des RDH-1 Verfahrens im Feld Operationsmodus eine 17 statt einer 16 eingetragen. Das ist laut HBCI Spezifikation nicht richtig, hatte allerdings keine bekannten Auswirkungen.

Die Deutsche Bank unterstützt vorerst FinTS 3.0 nicht mehr. Die in der DDBAC hinterlegten Bankdaten wurden entsprechend korrigiert damit für diese Banken nicht mehr das RDH-2 Format für Schlüsseldisketten angeboten wird.

Bei DDV Karten wurde im Chipkartenkontakt das Feld Countrycode mit "28" statt "280" belegt. Das Problem lässt sich beheben indem der Kontakt mit einer neuen Version der DDBAC nochmals angelegt wird.

Beim Mehrfach-TAN-Verfahren ist die Auswahl des zweiten Kontaktes zum Signieren der Nachricht wieder möglich.

 

Änderungen von Version 4.1.12.0 zu DDBAC 4.1.13.0

Allgemein

Textanzeige des neuen Wizards in englisch, bei nicht deutschsprachigen Betriebssystemen

DDBACXML

Mehrfach- und AsynchronSignature im ZweiSchrittTAN Verfahren wird unterstützt.

 

Änderungen von Version 4.1.11.0 zu DDBAC 4.1.12.0

Allgemein

Änderung des Kontaktname im neuen Administrator möglich.

Problem mit Mehrfachtan bei Auswahl eines zweiten Kontaktes behoben.

DDBACXML

Aufsetzpunkte bei Kontoauszügen werden wieder korrekt verarbeitet.

 

Änderungen von Version 4.1.6.0 zu DDBAC 4.1.11.0

Allgemein

Neues Tag: < ObligatoryHBCIVersion > beim Signon gibt verpflichtend die HBCI Version vor, unabhängig davon was bei einem Kontakt hinterlegt ist. Problem mit < AutoSave > und Kontakten mit Schlüsseldiskette und der SignatureID behoben. (Wurde beim erstmaligen Abmelden nicht hochgezählt).

< SecDataInq > Neue Felder für HIWSD Version 1

< InvOrderMod > < InvOrderCancel > Orderstatus und weitere Felder in Response hinzugefügt

< InvOrderSell > < InvOrderBuy > OrderId und Order_ToBeResubmitted hinzugefügt

< StdEuroXferNow > Die Durchführung des HKSTP ist wieder ermöglicht

DDBAC

Länderspezifische Ressourcedateien. Im Homebanking-Administrator kann zwischem alten und neuem Administrator umgeschalten werden.

Die SignatureID bei Kontakten mit Schlüsseldisketten wird nun wieder bei jeder Änderung aktualisiert.

DDBACXML

Anpassungen bei Wertpapieraufträgen an die Version des Auftragssegments. Optionale Rückmeldung aller Swiftfelder.

Neuer Tag: DifferingAmt bei Daueraufträgen. Bei Wertpapiergeschäftsvorfällen können optional das kompletten Swiftdaten zurückgeliefert werden. Die PIN-Änderung funktioniert nun auch, wenn man sich im Klasse 2 Modus (Chipkarte) angemeldet hat.

 

Änderungen von Version 4.1.6.0 zu DDBAC 4.1.7.0

DDBAC

Die DDBAC unterstützt jetzt die synchrone und asynchrone Mehrfach TAN im Zwei-Schritt-TAN Verfahren für Prozessvariante 2. Weiterführende Dokumentation ist im SDK in der Datei „DDBAC Callback.pdf“ zu finden.

Die Felder ChallengeParameter und ChallengeKlasse werden nach den "Belegungsrichtlinien für die Dynamisierung der TAN" ZKA Version 1.1 (16.02.2007) für alle Banken gefüllt, wenn dies laut den BPDs angefordert wird. (Bisher nur für GAD Banken)

Es wird eine eindeutigere Fehlermeldung ausgegeben wenn versucht wird einen Kontakt mit leeren Kontaktnamen zu speichern.

Beim Ändern einer Chipkarten-PIN auf dem Kartenleser wird jetzt im Falle eines Fehlers die Meldung: Die PIN konnte nicht erfolgreich geändert werden. Die PIN war möglicherweise zu lang.“ ausgeben.

Bei folgenden Rückmeldecodes der Bank wird keine Umstellung auf ein Ein/Zwei-Schritt-Verfahren mehr angeboten: 3931 9931 9302 9010 9380 3938 9942

DDBACDLG

Die DDBAC unterstützt jetzt den Sicherheitsprofilwechsel von RDH-1 nach RDH-2 für Schlüsseldateien.

DDBACXML

Beim SignOn wurde das Tag < AutoSave > hinzugefügt. Damit wird der DDBACXML erlaubt, den Kontakt dauerhaft zu speichern. Dadurch kann die ansonsten notwendige Synchronisation bei folgenden Anmeldungen mit den gleichen Kontaktdaten entfallen.

Beim < InvOrderDetailInqRs > werden mehrere < OrderRec > geliefert, wenn beim Auftrag keine OrderId übergeben wurde.

Beim fehlerhaften Authentifizieren an einer Schlüsseldatei kommt jetzt eine passende Fehlermeldung mit Code 303.

Beim < EuropeanTransferNow > können jetzt optionale Felder für die Belegung der DTAZV Felder übergeben werden. (Siehe Foamxml.pdf).

Beim < SendDTAUSRq > kann das zu erzeugende HBCI Segment optional übergeben werden. (Siehe Foamxml.pdf).

 

Änderungen von Version 4.1.5.0 zu DDBAC 4.1.6.0

DDBAC

Im Falle der PIN-Änderung wird das HKEND nur dann mit der neuen PIN gesendet, wenn die PIN Änderung auch erfolgreich war. Das behebt den Fehler, dass nach einer gescheiterten PIN-Änderung das HKEND trotzdem mit der neuen, aber nicht gültigen PIN gesendet wurde. CanChangeTANMethod liefert immer TRUE wenn ein oder mehrere Werte in ITANVerfahren enthalten sind. Das behebt den Fehler, dass die TAN Methode nicht mehr ausgewählt werden konnte, wenn 999 ausgewählt war.

Im Zwei-Schritt-TAN Verfahren wurden Fehler und Hinweise der Bank unter Umständen doppelt angezeigt. Das Problem wurde behoben.

Die Taste „Verbindung testen“ im neuen Wizard verwendet für FinTS 3.0 immer das Segment HKVVB Version 3 (statt bisher 2) um den anonymen Zugang zur Bank zu testen.

Hinweise zur Eingabe der PIN bei ZKA Karten fordern nun nur noch zur Eingabe einer mindestens 6 Stellen langen PIN auf, statt wie bisher 6 bis 12 Stellen, da manche Karten weniger als 12 Stellen erlauben. Die maximal erlaubte Anzahl an Stellen ist anhand der Karte nicht erkennbar.

DDBACCPL/DDBACCTM

Das Manifest wurde um den Eintrag „requestedExecutionLevel level="asInvoker" uiAccess="true"/“ ergänzt, um Kompatibilitätshinweise unter Windows Vista abzustellen. Alle Einstellungen in der DDBAC werden grundsätzlich benutzerbezogen gespeichert, weshalb keine administrativen Rechte erforderlich sind.

DDBACDDV

Wenn der Signaturzähler der Chipkarte nicht mehr aufnahmefähig ist (Signaturzähler=65535) erscheint die neue Meldung:
"Der Signaturzähler in ihrer Chipkarte hat das Maximum von 65535 erreicht. Ein Zurücksetzten des Zählers ist nicht möglich, bitte tauschen Sie ihre Chipkarte bei ihrem Kreditinstitut gegen eine neue Karte um."

DDBACDLG

Wenn keine Karte im Chipkartenleser eingelegt ist und in der Registry der Key "CardReaderClass2" den Wert 1 aufweist, startet die PIN-Eingabe im Klasse 2 Modus. Zuvor wurde die Eingabe im Modus der Klasse 1 gestartet und es war kein Wechsel auf den Klasse 2 Modus möglich.

Neuer Dialog für Experten zur Auswahl des Schlüsselformats und der Schlüssellänge (RDH-1/RDH-2) im neuen Wizard

Die Eingabe der TAN, bei der Aktivierung der TAN-Liste, verwendet nun die Callback Schnittstelle damit Applikationen die neue und alte TAN übergeben können.

Im Zwei-Schritt Verfahren, mit TAN Prozess 2, kann ein Auftrag storniert werden wenn im HITANS, Version 2, das Feld AuftragsstornoErlaubt = "J" ist und eine Warnung im HIRMS zu dem Auftrag empfangen wurde. In diesem Fall wird im TAN Dialog die Warnung angezeigt und der Anwender kann den Auftrag mit einer gültigen TAN stornieren. Eingabe der TransportPIN bei Klasse 2 Lesern korrigiert. Die PIN muss anschließend direkt am Leser geändert und nicht mehr im Wizard eingegeben werden.

DDBACRDH

Falls Modulus kürzer als 96 Bytes ist wird dieser auf 96 Bytes verlängert (0 Padding). Die Dresdner Bank verwendet öffentliche Bankschlüssel mit 92 Bytes, in diesem Fall wurden 4 ungültige Bytes in die Schlüsseldatei eingetragen.

DDBACXML

Unterstützung des Geschäftsvorfalles HKESU.

InvestmentOrderDetailInquiryRq: Die OrderID darf nun leer sein. In diesem Fall werden alle Antwortsegmente ungefiltert zurückgeliefert.

SecDataInqRq: Das Segment HKWSD ab Version 2 wurde nicht mit dem gefüllt.

Änderung bei der Generierung des MT502: Wenn angegeben ist, wird im Fall von HBCI 2.2 und kleiner ein 95Q BUYR/SELL erzeugt. Für HBCI 3.0 und größer ein 95R BUYR/SELL . Wenn das Feld fehlt, erzeugen wir im Fall von HBCI 2.2 und kleiner ein 95Q INVE BIC/BLZ. Für HBCI 3.0 und größer ein 95R BUYR/SELL.

Alle Geschäftsvorfälle des PIN/TAN Managements unterstützen jetzt die Geschäftsvorfälle in der "H" Variante und wählen diese auch vor der "D" Variante aus. Für PIN-Änderung wird also der beispielsweise der HKPAE vor dem DKPAE verwendet, wenn beide Varianten angeboten werden.

Die DDBACXML kann nun alle Geschäftsvorfälle im FinTS 4.0 Format durchführen. Falls FinTS 4.0 noch nicht unterstützt wird, werden die Geschäftsvorfälle nach Fin TS 3.0 konvertiert.

Für den Geschäftsvorfall HIUMBS wird im SignOnRs neben XferDir zusätzlich ein XferReClassification eingetragen, damit das Vorhandensein des HIUMBS eindeutig geprüft werden kann.

Die Anwendungskennung, die im HKVVB an die Bank übergeben wird, kann nun von der Applikation optional im übergeben werden.

DDBACSDK

Das HBCI-Pad und HBCI.Net wurde um Beispielcode ergänzt, wie die Dialoge der DDBAC an das Aussehen der eigenen Dialoge angepasst werden kann. (Hintergrund, Schriftart, Schriftgröße)

 

Änderungen von Version 4.1.3.0 zu DDBAC 4.1.5.0

Generell

Windows-Vista Unterstützung optimiert

Neuanlage von RDH-2 Schlüsseldateien wird unterstützt

DDBAC.dll

Maixmal PINlänge in HNSHA auf 99 geändert.

DDBACCPL.cpl

Keine Frage nach der TAN aus der alten Liste im Dialog (wird im Zwei-Schritt-TAN Dialog abgefragt).

Dies gilt für DKTLF Version 2 und ein aktiviertes Zwei-Schritt-Verfahren.

DDBACBLZ.dll

Bankleitzahl 50010517, 60069639 und 64292310 um HBCI+ Zugang ergänzt

FindByBLZ liefert nur noch einen Treffer anstatt mehrere.

DDBACDLG.dll

Die Reihenfolge der Tastatursteuerung im Bereich der Radiobuttons wurde korregiert

Beim PIN/Tan Verfahren wird beim Synchronisieren die maximale PIN Länge immer auf 99 gesetzt. (min PINlänge=0).

DDBACICC.dll

Fehlermeldungstext "Public Key too short" geändert in "Der öffentliche Schlüssel des Kreditinstituts

ist für die von Ihnen verwendete Chipkarte zu kurz. Bitte stellen Sie in ihren HBCI Kontaktdaten die

verwendete HBCI Version auf 3.0 um."

DDBACXML.dll

Falls die IBAN 30 Zeichen überschreitet wird dies, bevor der eintrag in das DG Kontonummer

(DEG Kontoverbindung) um die ersten 4 Stellen gekürzt (Länderkennzeichen und Prüfziffer)

HBCIPad

Neue Menüunterpunkte der HBCIkontakte: "Kontaktliste", "Kontakt bearbeiten" und "Homebanking Kontakte"

 

Änderungen von Version 4.1.1.0 zu DDBAC 4.1.3.0

Generell

Problem mit Schlüsseldateien vom Bankverlag behoben.

DDBACBLZ.dll

Bankleitzahl 76391000 wurde auf das Fiducia-Rechenzetrum geändert.

Erweiterung der Zugangsdaten bei Dresdner Bank.

Aktualisierung der Zugangsdaten für Dt. Ärzte- und Apobanken.

 

Änderungen von Version 4.0.19 zu DDBAC 4.1.1.0

Generell

Die SignatureID wurde fälschlicherweise statt nur für RDH-2 für alle geliefert. Damit wird folgendes Problem beseitigt:

"Abgebrochen (9800); Signatur-ID=1 für diesen Nachrichtentyp nicht erlaubt (9210)"

Es wird für RDH-3/5 kein HKISA mit Schlüsselnummer 0 und Version 0 mehr gesendet, wenn die Bank nicht signiert.

Bei Kontakten mit HBCI Version kleiner 3.00 wird die ChipkartenID (CID) nur für DDV Karten in den HNSHK geschrieben.

(Verhalten wie vor 4.0.19). Für Kontake mit FinTS (HBCI Version >= 3.0) wird die KartenID übergeben. Damit wurden Probleme mit

Chipkartenkontakten und HBCI Version vor 3.0 behoben.

Beim Einrichten von SEB Kontakten mit dem "Banking Administrator" für die SEB wird intern die BLZ 50010111 zum Abholen

der Bankschlüssel verwendet. Damit können SEB Kontakte auf Chipkarten eingerichtet werden.

 

Änderungen von Version 4.0.17 zu DDBAC 4.0.19

Generell

Behebung bei von Problemen bei der Unterstützung von RDH-5

DDBACICC.dll

Schlüsselnummer & Schlüsselversion = 0 bei Verschlüsselungsschlüssel bei ZKA-Chipkarte der HVB

 

Änderungen von Version 4.0.16 zu DDBAC 4.0.17

Generell

Unterstützung von RDH-5-Karten (unpersonalisierte VR-NetWorld-Karten)

DDBAC.dll

Im OpenTanDialogRq werden alle HIUPDs des verwendete Kontakts zurück geliefert, da die Kontonummer im führenden Dialog zu diesem Zeitpunkt nicht ermittelt werden kann. Bisher werden nur die Daten des ersten Kontos der UPD's des verwendeten Kontakts zurück geliefert.

DDBACBLZ.dll

Änderungen an BLZ: 10010111, 13010111, 16010111, 20010111, 21010111, 21210111, 23010111, 25010111, 25410111, 25910111, 26010111, 26510111, 27010111, 28010111, 29010111, 29210111, 30010111, 31010111, 33010111, 35010111, 35211012, 36010111, 36210111, 37010111, 38010111, 39010111, 40010111, 41010111, 42010111, 42610112, 43010111, 44010111, 46010111, 48010111, 50010111, 50510111, 51010111, 51310111, 52010111, 54210111, 55010111, 57010111, 58510111, 59010111, 60010111, 63010111, 65310111, 66010111, 66610111, 67010111, 67210111, 68010111, 68310111, 69010111, 70010111, 72010111, 75010111, 76010111, 79010111, 79510111, 81010111, 82010111, 86010111

 

Änderungen von Version 4.0.15 zu DDBAC 4.0.16

DDBACBLZ.dll

Erweiterung um BLZ 30060601, 39060630, 70090606, 77390628, 10090603, 27090618, 29090605, 10090603, 50890634, 44060604, 10090603, 35060632, 10090603, 36060610, 50090607, 68090622, 25090608, 20090602, 25090608, 66090621, 52090611, 21090619, 57060612, 37060615, 10090603, 23092620, 10090603, 55060831, 67090617, 53390635, 70090606, 40060614, 54690623, 76090613, 28090633, 26560625, 10090603, 75090629, 10090603, 59090626, 10090603, 60090609, 57060612, 51090636, 79090624, 33060616

DDBACCPL.dll

Anzeige der Sanduhr während About-Dialog mit Daten gefüllt wird.

DDBACDLG.dll

Korrektur von Abständen und Verbindungstest bei unbekannter BLZ.

 

Änderungen von Version 4.0.14 zu DDBAC 4.0.15

DDBACXML.dll

GAD Bankensignaturprüfung erfolgt bei Sicherheitsverfahren PIN/TAN ab FinTS 3.0.

 

Änderungen von Version 4.0.13 zu DDBAC 4.0.14

Generell

Einführung der Bankensignaturprüfung für iTan bei GAD-Banken

DDBAC.dll

Der HKTAN wird für GAD-Banken mit Challenge-Werten gefüllt

Syntaxänderungen bei HITANS und HISTPS

Formatänderung des Datums im HBCILog (von / auf .)

Fehlermeldungen im HBCILog wurden für den Fall, dass ein Segmentsyntax nicht gefunden wurde, verbessert

Neues Interface IBACContact2 fertiggestellt

Bei TAN-Prozess1 und fehlendem HITAN-Segment, wird die Fehlermeldung der Bank zurückgeliefert und kein Fehler gemeldet

DDBACDlg.dll

Das klassische Tan-Verfahren (999) wird in dem HomebankingDialog Tan-Verfahren nun immer angezeigt

Die Länge der PIN wird bei HBCI Versionen < 3.0 auf 6 Stellen begrenzt. Darüber sind 99 Stellen erlaubt

Die Onlinehilfe wurde aktuallisiert

Neue Wizards wurden hinzugefügt

DDBACXML.dll

Für Wertpapiergeschäftsvorfälle wurden neue Felder hinzugefügt

 

Änderungen von Version 4.0.9 zu DDBAC 4.0.13

Generell

Neue Segmentversion 3 für Geschäftsvorfall HKEKA.

Geringfügige Anpassung zur TAN-Prozeßvariante 1 der HVB.

DDBAC.dll

Vermeidung doppelter HKTANs falls der Geschäftsvorfall in den BPDs (entgegen der Spezifikation) als TAN-pflichtig eingestellt ist.

Workaround für Delphi5-Kompatibilität der OnCallback-Schnittstelle.

Antworten mit Sequenznummer 1 werden nicht mehr als Fehler bewertet.

TAN wird auch übermittelt, wenn keine TAN-pflichtige Transaktion in der Nachricht enthalten ist (TAN verbrennen).

TAN-Dialog für BACContact-Objekte ebenfalls in XAML (neues Look-and-Feel) - TAN-Dialog des BACCustomer-Objekts wurde nicht geändert.

DDBACDlg.dll

Abfrage von Texten über CallBack-Schnittstelle, damit können alle Textkomponenten der Dialoge manipuliert werden.

Neuer Wizard: dlgContacts (Übersicht der eingerichteten Kontakte).

Neuer Dialog: dlgAbout (About-Dialog).

DDBACXML.dll

Neues Tag ReturnDTAZV. Dabei wird das generierte DTAZV nicht zum Server gesendet, sondern im Response zurückgeliefert (z.B. zur internen Weiterverarbeitung).

Über neue Tags kann nun auch die Einrichtung von Kontakten mit DDV-Karten und G&D-Karten erfolgen.

In AuthenticateRs werden die auf den Karten gespeicherten Kontaktdaten (tlw. bis zu fünf Speicherplätze) zurückgegeben.

Mit HbciDeleteSecurityMediaRq kann ein ausgewählter Kontakt von einer Karte entfernt werden.

DDBACCPL.cpl (Homebanking-Kontakte-Administrator)

Aussagekräftigere Info-Dialoge wenn keine PIN-Änderung möglich ist (DKPAE/HKPAE nicht in BPD/UPD) oder Chipkartenleser nicht geladen werden konnte.

DDBACBLZ.dll

Hinzugefügt: 51230800, 72012300

Geändert: 61490150, 61491010, 60069673, 60069239, 60069544, 61361722, 62291020, 62290110, 60069714, 60069680, 60069455, 60069245, 60069950, 64091200, 60391310, 64161956, 64161608, 64061854, 64091300, 64090100, 60069564, 60069904, 60069387, 60069147, 60069706

Künftige Änderungen vorgemerkt: 63090100, 63290110, 60069685, 72091800, 60090700, 60069419, 60060396, 61262345, 60062775, 60030200, 60030100, 61190110, 62090100, 60090300, 60691440, 60069224, 60661369, 60069858, 60491430, 60490150, 60069538, 60069639, 62063263, 62091400

DDBACDDV.dll

Verwendung von Leerstellen in Strings von Kontaktdaten statt "0", zur SM-Kompatibilität.

DDBACHTP.dll

TimeOut-Probleme mit Bankservern, die Cookies verwenden (z. B. Sparda-DV), beseitigtg. Diese sind unter bestimmten IE-Einstellungen aufgetreten.

DDBACTAN.dll

Korrigierte Fehlermeldung bei leerer PIN-Eingabe.

 

Änderungen von Version 4.0.6 zu DDBAC 4.0.9

Generell

Code-Signing-Zertifikat aktuallisiert (neue Laufzeit).

DDBAC.DLL

Wenn kein Eintrag "Sicherheitsfunktion" in ddusers.dat vorhanden ist, wird für PIN/TAN das Sicherheitsverfahren 999 verwendet (bisher: 0).

DKTLF in Segmentversion 2 hinzugefügt.

ResourceDirectory kann auch über BacBanking->Options gesetzt werden (alternativ zum Registry-Eintrag).

Neues Feld: CanChangePassphrase (in BACCustomer-Objekt). Prüft ob für das Sicherheitsmedium die PIN überhaupt geändert werden kann (z. Bsp. bei DDV-Karten nicht möglich).

DDBACCPL.CPL (Homebanking-Kontakte-Administrator)

Bei PIN-Änderung: Maximale PIN-Länge bei HBCI+ 2.2 auf 6 Zeichen, bei FinTS (PIN/TAN) auf 99 Zeichen festgelegt.

Steht bei der Synchronisation lediglich ein zwei-Schritt-Verfahren zur Verfügung und wird die Synchronisation mit dem klassischen Ein-Schritt-Verfahren abgelehnt, so versucht die DDBAC automatisch eine weitere Synchronisierung mit dem zur Verfügung stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren.

Anzeige des ReturnCodes 3010 (z.Bsp. "Erstanmeldung, bitte PIN ändern").

DDBACDLG.DLL

Zugangsspezifische Texte für Chipkarte/PIN/RDH-Datei möglich.

Steht bei der Synchronisation lediglich ein zwei-Schritt-Verfahren zur Verfügung und wird die Synchronisation mit dem klassischen Ein-Schritt-Verfahren abgelehnt, so versucht die DDBAC automatisch eine weitere Synchronisierung mit dem zur Verfügung stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren.

DDBACSC.DLL

Fehlercode bei Treiberfehlern (CT-API / PC/SC) wird in HBCILOG.TXT protokolliert.

DDBACXML.DLL

Tag Data im XML SendDTAUS erlaubt das Senden des DTAUS mit base64-codierten Daten (alternativ zum Tag File).

Bei Verwendung von ZKA-Chipkarten wird generell FinTS 3.0 verwendet, auch wenn eine andere Version im Tag HBCIVersion übergeben wird.

DDBACBLZ.DLL

Änderungen und Ergänzungen zu folgenden Bankleitzahlen:


 

Änderungen von Version 4.0.5 zu DDBAC 4.0.6

DDBAC.DLL

Sicherheitsverfahren 999 (klassisches PIN/TAN) wird von DDBAC akzeptiert, selbst wenn in BPD's nicht erlaubt (übergangsweise).

Verbesserte Fehlerausgabe bei nicht erkannten Segmenten.

Erweiterung um Geschäftsvorfall HKPPD (Prepaid-Karte laden).

Änderung in der Belegung des DF_Notepad bei ZKA-Chipkarten auf SECCOS-Basis (KeyTransmitStatus).

DDBACXML.DLL

Geschäftsvorfall Wertpapierstammdaten (HKWSD) erweitert.

Geschäftsvorfall RecXferPendingInq (HKDAA; Dauerauftragsänderungsvormerkungen) hinzugefügt.

Korrektur bei der Auswahl von HKAUB/HKAOM beim Auslandszahlungsverkehr.

DDBACTAN.DLL

Durchgängige Verwendung des zum Dialogbeginn gewählten Sicherheitsverfahrens.

DDBACCPL.CPL (Homebanking-Kontakte-Administrator)

Korrekturen/Erweiterungen von Fehlermeldungen bei Synchronisierung.

Anzeige von Warnungen bei Synchronisation (außer neuen BPD's/UPD's).

Verbesserung des Handlings von iTAN: Synchronisierung wird auf Nachfrage mit klassischem PIN/TAN wiederholt, falls keine zwei-Schritt-TAN-Verfahren mehr zur Verfügung stehen.

INIBrief.html wird im Verzeichnis Eigene Dateien abgelegt und kann damit einfacher gefunden werden.

DDBACDLG.DLL

Keine DDBAC-eigene Fehlerausgabe bei Synchronisation mit falscher TAN.

Vereinheitlichung der Titel aller Message-Boxen.

DDBACTCP.DLL

Verbesserung der Fehlerinformationen bei Verwendung von Socks5-Proxies und bei Exceptions.

DDBACMT9.DLL

SecurityTypes (BON, CER, CPN, MSC, etc.) werden nicht mehr automatisch in XXX geändert.

DDBACBLZ.DLL

29050101, 70120700, 60069517, 60060893, 60069251, 65490130, 65491320, 60069303, 60069357, 60069302, 60069648, 60069860, 64291010, 60663084, 64262408, 64261853, 64261363, 60069485 aktualisiert.


 

Änderungen von Version 4.0.3 zu DDBAC 4.0.5

DDBAC.DLL

Synchronisation von iTan Kontakten der Sparda ist möglich

Korrektur der Segmentsyntax von Segment HKTSL in Segmentversion 3.

Korrektur der Segmentsyntax der Segmente HKSLA, HKSLB, HIVDBS, HIESUS und HISTPS.

Korrektur der Segmentsyntax von Segment HITANS in Segmentversion 2.

Erweiterung der Funktion GetSmartcardSecurityProgID um die ZKA-Chipkarte.

Erlauben von "unbekannt" als DialogID.

Abfrage der TAN im zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch wenn mehrere Rückmeldungen erfolgen.

ProductID und -Version wird bei erster anonymer Anmeldung wieder mitgeliefert.

Verbesserung der Rückmeldungen bei auftretenden Fehlern im Zusammenhang mit ungültigem DATADIR.

Verwendung der neuen Dialoge bei UI-Methoden des BACContact-Objekts. BACCustomer verwendet nach wie vor die alten Dialoge.

Neue Segmente HKTSY, HKTAU, HKTAB, HKDAB, HKWSD, HKOAN.

Korrektur der Anzeige der Warnung bei zu geringer Verschlüsselungstiefe (SSL <128Bit-Schlüssel) - immer im Vordergrund.

Klasse-2-Verifizierung auch mit längeren PINs möglich (bisher Begrenzung auf 6 Stellen).

DDBACBLZ.DLL

Änderungen und Ergänzungen zu folgenden Bankleitzahlen:

DDBACDlg.DLL

Korrektur beim Aufruf ohne Customer.

Verwendung der Aliase für Kundennummer/Benutzerkennung aus DDBACBLZ.dll.

Komplettierung der Dialoge.

Neue XAML Namspaces.

Anpassung an aktuelles XAML-Format.

SecurePad verkleinert sowie Informationsgehalt und Layouts tlw. verbessert.

Max. Länge des Kontaktnamens bei der Einrichtung auf 50 Zeichen festgelegt.

Anpassungen für Dialog-Funktionalitäten unter Windows 95.

Anpassung der Hilfe-Seiten zu ChangePIN und Synchronize.

Detaillierte Fehlermeldung wenn TAN-Eingabe im zwei-Schritt-TAN-Verfahren abgebrochen wurde.

DDBACCT.DLL

Erweiterung um aktuelle Cherry-Tastaturen mit integrierten Chipkartenleser.

DDBACCTM.CPL

Verbesserung der automatischen Erkennung bei Cherry-Tastaturen mit integriertem Chipkartenleser.

Homebanking-Kontakte-Administrator (DDBACCPL.CPL)

Anzeige des klassischen TAN-Verfahrens (999) im Reiter TAN-Verfahren (übergangsweise).

Korrektur der TAN-Abfrage bei Tan-Liste freischalten im zwei-Schritt-TAN-Verfahren.

DDBACXML.DLL

Detaillierte Informationen zu nicht initialisierten Sicherheitsmedien.

Verbesserte Entscheidung des bei Auslandsaufträgen zu verwendenten HBCI-/FinTS-Geschäftsvorfalls.

 

Änderungen von Version 4.0.2 zu DDBAC 4.0.3

DDBAC.DLL

Max. Größe der ddusers.dat von 8k auf 32k angehoben.

Rückmeldungscode 0030 wird nun auch beachtet, wenn mehrere Rückmeldungen zum gleichen Segment vom Server geliefert werden.

Produktbezeichnung und Produktversion (HKVVB) können nun über das Customer-Objekt eingestellt werden.

Werden vom Server andere konkrete zwei-Schritt-TAN-Verfahren zurückgemeldet als bisher in der ddusers.dat gespeichert, werden die Daten in der ddusers.dat aktualisiert.

Ob bei unterstützten zwei-Schritt-TAN-Verfahren auch das klassische ein-Schritt-Verfahren unterstützt wird, wird anhand der der Verfahrensnummer 999 im HIRMS 3920 ermittelt.

Wird ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren ausgewählt, das nicht (mehr) unterstützt wird, so quittiert die DDBAC den Anmeldeversuch mit einer Fehlermeldung und der Aufforderung, den Kontakt zu synchronisieren und ein passendes zwei-Schritt-TAN-Verfahren auszuwählen.

Homebanking-Kontakte-Administrator

Neben den zwei-Schritt-TAN-Verfahren ist nun auch das klassische ein-Schritt-TAN-Verfahren im Reiter "TAN-Verfahren" auswählbar, sofern beide unterstützt werden.

Hilfeseiten für iTAN integriert.

Chipkartenprüfung bei Diskettenverfahren entfernt.

DDBACXML.DLL

UPD- und BPD-Daten werden zur Speicherung innerhalb des Clients als HEX-Strings mitgeliefert.

Unterstütung von HxWPO (Wichtige Wertpapierinformationen).

DDBACBLZ.DLL

Korrekturen falscher URLs einiger HVB-Filialen (hatte keine direkte Auswirkung, da bei der HVB immer die korrekte URL der Münchner Hauptstelle verwendet wird).

DDBACDlg.DLL

Es besteht nun die Möglichkeit, einzelne Dialoge gezielt zu überspringen (wenn die einzugebenden Informationen z. Bsp. schon zuvor zur Verfügung stehen).

Aussagekräftiger Fehlertext wenn ein neu einzustellender Kontakt schon vorhanden ist.

Über PINPad eingegebene TAN-Ziffern erscheinen im Klartext.

 

Änderungen von Version 4.0.1 zu DDBAC 4.0.2

Homebanking-Kontakte-Administrator

Die Einrichtung von VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis) funktioniert nun auch mit Reiner-SCT-Chipkartenlesern problemlos.

Ein bestehender Kontakt muss neu synchronisiert werden, wenn sich die HBCI/FinTS-Version geändert hat und keine UPD's und BPD's zu dieser Versionsnummer vorliegen.

Korrekte Auswertung der PIN_EG. In einigen Fällen wurde die PIN_EG falsch ermittelt - bei der Einrichtung von blanko-HBCI-Karten erschien nach Eingabe der BLZ die Fehlermeldung, dass die Karte mit einem systemspezifischen Schreibschutz versehen worden wäre. Dieser Fehler tritt nun nicht mehr auf.

Wird für einen Kontakt das zwei-Schritt-TAN-Verfahren verwendet, so enthalten die Kontakteigenschaftet nun einen Reiter "TAN-Verfahren". Hier kann bei mehreren zu Auswahl stehenden zwei-Schritt-TAN-Verfahren ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren ausgewählt werden. Das konkret ausgewählte zwei-Schritt-TAN-Verfahren wird für die nachfolgenden Dialoge verwendet (sofern das Endkundenprodukt nicht selbst ein konkretes zwei-Schritt-TAN-Verfahren auswählt).

Die sichere Klasse-2-PIN-Änderung ist nun auch mit Starcos-Karten möglich.

 

Änderungen von Version 4.0.0 zu DDBAC 4.0.1

Generelles

Timing beim zwei-Schritt-TAN-Verfahren geändert für den Fall, dass der Server während des zwei-Schritt-TAN-Verfahrens eine Fehlermeldung liefert.

Homebanking-Kontakte-Administrator

Die Einrichtung von VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis) funktioniert nun auch mit Klasse-2-Lesern problemlos. Die Einschränkung auf Klasse-1-Leser aus Version 4.0.0 entfällt ersatzlos.

 

Änderungen von Version 3.9.4.2 zu DDBAC 4.0

Generelles

Unterstützung des Zwei-Schritt-TAN-Verfahrens (getestet: iTAN mit FinanzIT)

Korrekturen bei der Unterstützung der ZKA-Chipkarte (mit SECCOS-Betriebssystem)

Entfall des Migrationsassistenten

Unterstützung des neuen Dialog-Designs

Eingabe der iTAN im Zwei-Schritt-TAN-Verfahren mit SecurePad (zur höheren Sicherheit)

Homebanking-Kontakte-Administrator

Einrichtung von vorpersonalisierten VR-NetWorld-Karten (ZKA-Chipkarte auf SECCOS-Basis)

Einrichtung von FinTS 3.0-Zugängen mit automatischer Prüfung der korrekten HKVVB-Segmentversion

Unterstützung des Zwei-Schritt-TAN-Verfahrens bei administrativen Geschäftsvorfällen (PIN-Änderung)

DDBACBLZ.DLL


Fürstl. Castellsche Bank
Korrektur HBCI-Server der Naspa
HBCI-/HBCI+-Server der Hypovereinsbank ex Westbank HH (BLZ: 20030000)
Migrierte Fiducia-Banken
KSK Kusel (OSPlus-Migration)
Aktualisierte Basis: BLZ-Daten der Bundesbank, gültig ab 05.12.2005
Stadtsparkasse München

DDBACDT2.DLL

Unterstützung von W- und V-Sätzen (Meldesätze)

DDBACXML.DLL

Unterstützung von W- und V-Sätzen (Meldesätze) im Auslandszahlungsverkehr

Erlauben von (sicherer) PIN-Eingabe im silent-Modus

Erweiterung um <SecurityToken>

Erweiterung um Tag <base64>

Software Development Kit

ddBACTest (setzt .net-Framework 1.1 oder 2.0 voraus) für Tests, insbesondere des Dialog-Designs

Neuer Wizard für Einrichtungen von Kontakten (kann von Applikationen aufgerufen werden)

 

Änderungen von Version 3.9.4.0 zu DDBAC 3.9.4.2

DDBACBLZ.DLL


Stadtsparkasse Schifferstadt
Stadtsparkasse Linz
Sparkasse Altenburger Land
Vereinigte Sparkasse i. Ldkr. Weilheim
Kreissparkasse Bad Aibling
Stadtsparkasse Augsburg
Kreissparkasse Augsburg
Stadtsparkasse Aichach
Vereinigte Sparkasse d. Ldkr. Pfaffenhofen
Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim
Sparkasse Allgäu (Kempten)
Sparkasse Riezlern
Sparkasse Nürnberg
Vereinigte Sparkassen Ansbach
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
Otto Rautenschlein GmbH
Kurhessische Landbank
Evangelische Kreditgenossenschaft
Volksbank Raiffeisenbank Main-Kinzig
VR Bank Wächtersbach/Bad Soden-Salmünster
Volksbank Überwald-Gorxheimertal
Wintershall Bank
Genossenschaftsbank Bad Wildungen
Raiffeisenbank Borken
VR-Bank Chattengau
VR-Bank Schwalm-Eder
VR-Bank Spangenberg-Morschen
Raiffeisenbank
Raiffeisenbank Baunatal
Raiffeisenbank Burghaun
Spar- und Kredit-Bank
Raiffeisenbank Langenschwarz
Raiffeisenbank Trendelburg
Raiffeisenbank Freienhagen-Höringhausen
Frankfurter Sparkasse
BW-Bank
Sparkasse Vereinigte Sparkassen des Landkreises Pfaffenhofen (Ilm)
Sparkasse Straubing-Bogen
Kreissparkasse Kaiserslautern
Kreissparkasse Kusel
comdirect bank

Änderungen von Version 3.0.8.2 zu DDBAC 3.9.4.0

Wichtige allgemeine Informationen!

Die DDBAC Version 3.9.4.0 ist die letzte Version aus der 3-er-Reihe und zeigt in weiten Zügen schon den Weg zur DDBAC 4.0 auf (z.B. mit neuem Logo, integrierter FinTS 4.0-Unterstützung, BACStorage, etc.)

So wird in dieser Version erstmals nicht mehr WISE für die Setup-Routinen verwenden, sondern eigenentwickelte Routinen, basierend auf MSI. Für Lizenznehmer sind .MSI-Dateien verfügbar um diese direkt in das Setup Ihrer Anwendung zu integrieren.

Über Schalter ist es möglich, das Setup im Silent-Modus aufzurufen, so dass weder Logo noch Eingabedialoge des Setups erscheinen. Die Parameter und deren Auswirkungen können durch Aufruf des Setups mit /? abgefragt werden.

Werden die MSI-Dateien verwendet, ist darauf zu achten, dass vorhergehende Versionen deinstalliert werden (UNWISE). Sinnvollerweise sind vor der Deinstallation die entsprechenden Registry-Einträge zu retten

Das Benutzerhandbuch der DDBAC erscheint nun - seit langer Zeit wieder - in deutscher Version. Das Reference Manual erscheint jedoch weiterhin in englischer Sprache.

BACStorage ermöglicht Anwendungsherstellern nun UPD und BPD-Daten in einem eigenen Speicherplatz (z.B. in sicherer Umgebung) abzuspeichern. Detaillierte Infos dazu sind im UserManual und Reference Manual enthalten.

Die Funktionalität des zwei-Schritt-TAN-Verfahrens ist ebenfalls vorhanden. Mangels Testserver sind diese Funktionen jedoch nur gegen unsere eigenen Implementierungen getestet worden. Beide Prozessvarianten, jedoch ohne Grafische Anzeige des Challenge und ohne Unterstützung verteilter TANs, wurden integriert. Die Abarbeitung des Verfahrens erfolgt für das Anwendungsprogram transparent, so dass bestehende Produkte durch den Einsatz dieser Version auch iTAN beherrschen (nicht unter Windows 95 verfügbar!). Weiterhin besteht für das Anwendungsprogramm auch die Möglichkeit, das Verfahren selbst abzubilden, da HKTAN als Geschäftsvorfall verfügbar ist (mit entsprechendem Entwicklungsaufwand).

Die ZKA-Chipkarte (SECCOS) wird erfolgreich erkannt, kann jedoch noch nicht für Transaktionen genutzt werden (folgt in Version 4.0).

Alle Setup- und DLL-Dateien wurden mit einer elektronischen Signatur versehen, die künftig zu Sicherstellung der Integrät der DDBAC geprüft wird. Eine Prüfung kann derzeit im Homebanking-Kontakte-Administrator (Reiter: Herstellerhinweis) stattfinden (Spalte Signatur). Wind95 und WinNT zeigen derzeit bei dieser Prüfung einen Fehler an.

Bei Installation des SDK ist darauf zu achten, dass vorherige SDK-Versionen händisch deinstalliert werden.

DDBAC.DLL

UPD's und BPD's werden nun immer gespeichert, wenn eine zur gespeicherten Version unterschiedliche Versionsnummer vom Server zurückgeliefert wurde (bisher nur bei neueren Versionsnummern)

BACStorage eingeführt

Erkennung der ZKA-Chipkarte eingepflegt

GV HKTAN (für zwei-Schritt-TAN-Verfahren, z. B. iTAN) eingeführt

Geschäftsvorfälle HNSHK, HNVSK, HKSAK, HKSSP um DEG Sicherheitsprofil ergänzt (vgl. Änderung der FinTS-Spezifikation vom 21.06.2005, veröffentlicht Mitte August), damit ist FinTS 3.0 z. B. mit HVB möglich.

In der Registry kann unterhalb des Keys HKEY_CURRENT_USER\Software\DataDesign\DDBAC ein String-Wert "HbciLogFile" angelegt werden der angibt, in welche Datei die Logdaten der DDBAC gespeichert werden sollen. Default ist wie gewohnt HBCILOG.TXT in "Eigene Dateien" (abhängig vom derzeit angemeldeten Benutzer).

HKVVBVersion=3 [in ddusers.dat] wird nur bei FinTS 3.0 PIN/TAN-Kontakten aktiv. Bei HBCI 2.2-Kontakten wird nach wie vor die Segmentversion 2 in HKVVB-Segmenten verwendet.

DDBACHTP.DLL

Bugfix zum Abholen größerer Kontoauszüge von Raiffeisen- und Volksbanken der GAD.

DDBACBLZ.DLL

Benutzerkennung-Alias für Fiducia Stgt. korrigiert.

Migration für LB Saarland ergänzt.

HBCI+ für HVB ergänzt.

Merkur Bank AG, Berenbergbank, Bank Companie Nord AG, Bankhaus Faisst, Delbrück/Bethmann/Maffai eingepflegt

Entfernung veralteter und doppelter Datensätze

useBLZ-Tags für Hypovereinsbank, Dresdner Bank und SEB ergänzt.

MHB Bank AG (50330200) ergänzt.

Verwendung der Bundesbank-Liste gültig ab 05.09.2005

DDBACCTM.CPL (Chipkartenleser-Control Panel)

Bei manuell ausgewählten Chipkartenlesegeräten wird Anschluss 1 als Standardanschluss gewählt (bisher nur bei automatischer Erkennung).

Ist bei manuell ausgewählten Chipkartenlesegeräten Klasse 2 möglich, wird diese aktiviert (bisher nur bei automatischer Erkennung).

 

Änderungen von Version 3.0.8.1 zu DDBAC 3.0.8.2

DDBACBLZ.DLL

HBCI+-Daten zur Postbank ergänzt

 

Änderungen von Version 3.0.7.8 zu DDBAC 3.0.8.1

Generell

Korrekturen und Klarstellungen (siehe HBCI-ZKA.de) wurden eingepflegt.

DDBAC

Neue Geschäftsvorfälle:

Geänderte Geschäftsvorfälle:

DDBACMT9.DLL

Das optionale Buchungsdatum aus dem Ende der Buchungszeilen für die Deutsche Bank wird nun nach jedem 62F verwendet und nicht nur nach dem letzten 62F - sofern mehrere :62F: im MT940 enthalten sind.

DDBACCTM.DLL

Die Liste der automatisch erkannten Chipkartenleser wurde erweitert:

DDBACCPL.DLL

Ist bei der Einrichtung von Kontakten die KundenID nicht zu belegen, dann wird dieses Feld nicht mehr angezeigt.

Wird das Syncronisierungsfester von Hand geschlossen, bleibt der aufrufende Dialog nicht mehr gesperrt.

DDBACBLZ.DLL

HBCI Version von 680500101 (Spk Freiburg): 220.

Bezeichnung "Benutzerkennung" von 76030080 (Cortal-Consors S.A.): "Konto- & Ber.Nr."

HBCI+-Daten zur BW-Bank ergänzt

HBCI+-Daten zur Deutschen Bank ergänzt

HBCI+-Daten zum Bankhaus Reuschel & Co.

 

Änderungen von Version 3.0.6.6 zu DDBAC 3.0.7.8

Generell

Registry-Daten werden nun von HKEY_Current_User und HKEY_Local_Machine (deprecated, da Administratoren-Rechte zum Schreiben erforderlich) gelesen. Mittelfristig sollen die Registry-Informationen ausschliesslich in HKEY_Current_User verwendet werden.

Die Protokollierung der HBCILOG.TXT erfolgt nicht mehr in das Windows-Verzeichnis (Administratoren-Rechte erforderlich), sondern in den Userbereich (Eigene Dateien/My Documents).

DDBAC.DLL

Über den Eintrag "HKVVBVersion" im Customer-Objekt kann die verwendete HKVVB Version (standard: 2) verändert werden.

Probleme beim Multithreadedzugriff auf die .upd und .bdp Dateien beseitigt.

Unnötige Exceptions werden nicht mehr getraced.

UPD und BPD-Versionen können nun über Felder im Customer-Objekt abgerufen werden.

DDBACHTP.DLL

Bei eine Verschlüsselungstiefe von weniger als 128 Bit erhält der Anwender einen Warnhinweis und die Empfehlung die Version seines Internet Explorer zu aktualisieren. Der Benutzer hat die Option die Verbindung sofort abzubrechen.

DDBACXML.DLL

Erweiterung um Überweisungsvorlage per HKVUE (bisher nur XK-GEschäftsvorfall).

Erweiterung um WeeklyX / MonthlyXX im Feld Frequency.

Korrektur einer internen Funktion zur Erkennung boolscher Zustände im XML-Kontext.

Terminierte Überweisungen konnten unter bestimmten Umständen zu einem Memory Leak führen.

DDBACTCP.DLL

Änderungen zum Eintrag: "FD_CLOSE: Unexpected in state 32!" in HBCILOG.TXT der auftritt, wenn Schlüssel bei bestimmten WebSign24-Karten nicht korrekt eingereicht wurden.

DDBACBLZ.DLL

geändert:

hinzugefügt:

Alle bayrischen VR-Banken (angeschlossen an Fiducia München) haben als PTANUserID Kundennummer und PTANCustomerID Kontonummer verpasst bekommen.

Bei Instituten der folgenden Rechenzentren werden beim Verfahren PINTan statt "Benutzerkennung" und "KundenID" die in Klammern angegebenen Begriffe verwendet:

DDBACMT9.DLL

Für die Deutsche Bank wird in StatementLine das optionale Feld Entrydate aus dem ClosingDate gefüllt, ansonsten wird (wie gewohnt) das OpeningDate verwendet.

Neues Interface IBACStatementLine5: Das Feld Statementnumber enthält nun die Nummer des Statements zu der diese Zeile gehört. Das Feld StatementNumber im BacSwiftObject enthält immer nur das erste.

DDBACCPL.DLL

Beim Inibrief wird ebenfalls die KundenID mit ausgegeben (1010)

Passphrase durch Passwort ersetzt

Hinweis auf nicht syncronisierte Kontakte erscheint nur noch einmal beim Öffnen des Homebanking-Kontakte-Adminstrators

Bei Kontaktanlegen heißt die Option jetzt "Schlüsseldatei/SchlüsselDiskette"

Neues Property "Statementnumber" in BACStatementline

Rechteprüfung für das Datadir Verzeichnis (1012)

DDBACCTM.DLL

Bei Cherry G83-Tastaturen mit integriertem Chipleser wird nun der neue CT-API-Treiber verwendet, soweit dieser auf dem System installiert ist.

 

Änderungen von Version 3.0.6.2 zu DDBAC 3.0.6.6

DDBAC.DLL

In den Options kann jetzt ein CustomizeUI Feld angegeben werden, das beim Start des Controlapplets übergeben werden kann, siehe DDBACCPL.

PersistUPD und PersistBPD werden nun an weiteren Stellen ausgewertet, damit diese Dateien nicht erstellt werden.

Exceptions werden jetzt ins HBCILOG geschrieben.

DDBACCTM.CPL

Support für SCM Microsystems Inc. CHIPDRIVE 3.0 und CTAPIW32.dll

Auswahl Dropdownfenster vergrößert

DDBACCT.DLL

Support für SCM Microsystems Inc. CHIPDRIVE 3.0 und CTAPIW32.dll

DDBACCPL.CPL

Die Benutzerkennung kann frei geändert werden.

Erweiterte Möglichkeiten, das Aussehen des Homebanking-Admins anzupassen.
Eine entsprechende Dokumentation zu diesen Funktionen erhalten Sie gerne auf Anfrage.

DDBACXML.DLL

In RecXferAddProf werden jetzt alle Monatswerte zurückgegeben.

Bei InvOrderDetailInq werden jetzt auch mehrere HIWSO Segmente in der Antwort zurückgeliefert (zuvor nur das Erste).

AXFOAM.DLL

Vor dem Installieren von Dll's wird mit SetDirectory in das Verzeichnis gewechselt, damit abhängige Dlls gefunden werden.

DDBACMT9.DLL

SWIFT MT940 wird auch korrekt erkannt, wenn im Tag :86: kein Geschäftsvorfall-Code gefunden wurde (Spezifikationskonform).

DDBACMigration.exe

Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.

Es erscheint ein Warnhinweiß, daß das Fenster mit dem Titel "Homebanking Online Dialog" zuerst

geschlossen werden muß, bevor man weitermachen kann.

 

Änderungen von Version 3.0.6.1 zu DDBAC 3.0.6.2

DDBAC.DLL

Änderung des AufrufsAufruf des Migrationsassistenten, keine Taste mehr.

Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.

DDBACMigration.exe

Beim Vergleich der Hostnamen/URL wird die IP-Adresse sowie Groß-/Kleinschreibung berücksichtigt.

Es erscheint ein Warnhinweiß, daß das Fenster mit dem Titel "Homebanking Online Dialog" zuerst geschlossen werden muß, bevor man weitermachen kann.

 

Änderungen von Version 3.0.5.0 zu DDBAC 3.0.6.1

DDBACMigration.exe

Der Migrationsassistent dient der Unterstützung bei Änderungen von Hostnamen/IP-Adressen der HBCI-Server. Der Migrationsassistent überprüft dazu die Verbindungsdaten aus dem zurückgemeldeten HIKOM. Bei Abweichungen wird der Migrationsassistent aufgerufen, der die neuen Zugangsdaten im Sicherheitsmedium hinterlegt und eine Synchronisierung mit den neuen Zugangsdaten durchführt.
Zusätzlich prüft eine Routine, ob es sich bei der Änderung um eine OS-Plus-Migration bei Sparkassen handelt - und die evtl. eine Änderung der Benutzerkennung nach sich zieht. In einem solchen Falle ermittelt der Migrationsassistent über eine Webschnittstelle der SI die neue, korrekte Bneutzerkennung und speichert diese ggf. auf dem Sicherheitsmedium ab. Diese Erweiterung betrifft ausschließlich HBCI via DDV-SmartCard.

Wichtig: Zur korrekten Funktion - insbesondere zukünftig, ist eine regelmäßige Aktualisierung der DDBACBLZ.DLL erforderlich, da dort die jeweils aktuellen Zugangsdaten hinterlegt sind.

Durch das Setzen des Registry-Keys: //HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/DataDesign/DDBAC/NOMIGRATION (String-Value ohne Inhalt) wird der Migrationsassistent generell deaktiviert, so dass ein anwendungsspezifischer Migrationsassistent die Migration vornehmen kann.

 

Änderungen von Version 3.0.4.0 zu DDBAC 3.0.5.0

Generelle Änderungen/Neuerungen:

Die DDBAC unterstützt nun SOCKS5-Proxy-Server (für HBCI-Verbindungen).

Die DDBACXML enthält Routinen zum Testing ohne entsprechenden HBCI/FinTS-Server.

DDBACTCP.DLL

Diese Version enthält nun die vollständige Unterstützung von SOCKS5-Proxy-Servern (z.B. Datevnet) für HBCI-Verbindungen.

Bei auftretenden TCP-Fehlern wird nun bei eingeschaltetem Logging im HBCILOG.TXT ein eindeutiger Fehlertext ausgegeben.

DDBACCPL.CPL

Der Homebanking-Kontakte-Administrator erhält nun einen weiteren Reiter für die Einstellungen zur SOCKS-Proxy-Unterstützung.

Bei Erstellung eines neuen Kontakts mit Sicherheitsmedium Schlüsseldiskette wurde die Anzeige eindeutiger gestaltet, so dass nun einfacher ersichtlich ist, ob eine neue Schlüsseldatei angelegt, oder eine bestehende Datei verwendet wird.

Aus Kompatibilitätsgründen ist das kaufm. und "&" in Kontaktnamen nicht erlaubt.

Beim Anlagen eines neuen Kontaktes wird der Bankname als Kontaktname vorgeschlagen.

DDBACHTP.DLL

Bei auftretenden HTTP-Fehlern wird nun bei eingeschaltetem Logging im HBCILOG.TXT ein eindeutiger Fehlertext ausgegeben.

DDBACCT.DLL

Die Erkennung für Chipkartenleser des Herstellers Cherry wurde aktualisiert.

DDBAC.DLL

Bei AddTransaction kann nun auch das Segment HIRMG in das AcknowledgeSegment geschrieben und damit von außen befüllt werden (wird für DDBACXML-Tests benötigt).

DDBACXML.DLL

Mittels Methoden für Debugging, Simulation und Testing kann die Anwendungssoftware Test ohne entsprechenden HBCI/FinTS-Server durchführen. Weitere Informationen zum Verfahren und zur Vorgehensweise ist in der Dokumentation zur DDBACXML enthalten. Diese kann bei ddbac@DataDesignAG.com angefordert werden.

Die PIN wird bei eingeschaltetem Logging in der Datei HBCILOG.TXT durch Platzhalter ersetzt.

DDBACICC.DLL

Bei leeren Kontakten auf einer Chipkarte wird nun als Transportmedium TCP/IP angenommen.

 

Änderungen von Version 3.0.3.1 zu DDBAC 3.0.4.0

DDBACMT9.DLL

Unter bestimmten Umständen wurden Verwendungszweckzeilen abgeschnitten. Dies ist mit dieser Version nicht mehr der Fall.

DDBACCPL.CPL

Die CPU-Last stieg bei der Verwendung des Homebanking-Kontakte-Administrators unter bestimmten Umständen auf bis zu 100% an. Die Kontrollroutinen wurden so verändert, dass diese nun deutlich resourcenschonender arbeiten.

Bei der Neuanlage eines Kontaktes wurde in der Version 3.0.3.1 die HBCI-Version des Instituts nicht korrekt angezeigt.

DDBACXML.DLL

Korrektur bei der Verarbeitung des Segments HIDAB (Dauerauftragsbestand) in der Segmentversion 3.

Aufnahme aller EU-Beitrittsländer für EU-Standardüberweisung.

 

Änderungen von Version 3.0.2.0 zu DDBAC 3.0.3.1

DDBAC.DLL

Übergebene, jedoch nicht zulässige Sonderzeichen werden im DTA (nicht DTAZV) durch Punkte statt Leerzeichen ersetzt, da durch Leerzeichen am Ende eines Feldes ein nicht DTA-konformes Feld entstehen kann.

Traceinformationen in HBCILOG.TXT wurden um Datum, Uhrzeit, Komponente und Threadnummer erweitert.

DDBACXML.DLL

Bei EU-Überweisungen wird in den Segmenten HKAUB oder HKSTP im DTAZV-Feld T9b ein Leerstring oder der Inhalt (falls vorhanden) von <AzvInstitution> übergeben.

Dauerauftragsbestand: Die Verarbeitung von Datumsfeldern wurde um virtuelle Datumsformate erweitert.

DDBACBLZ.DLL

Die DDBACBLZ.DLL löst die HBCIInstitute.dat ab. Die neue Datei ist versionierbar und kann damit unabhängig von den anderen Dateien der DDBAC beim Kunden aktualisiert werden.

Homebanking-Kontakte Administrator (Administrator Control Panel)

Der "Weiter"-Button wird während der Synchronisation eines Kontaktes gesperrt, um versehentliches Drücken des Buttons zu vermeiden.

Bei HBCI-Kontakten ohne Passphrase, kann der Warnhinweis nun durch aktivieren der Checkbox "Diesen Hinweis nicht mehr anzeigen" für künftige Zugriffe, für den jeweiligen Kontakt, unterbunden werden.

 

Änderungen von Version 3.0.1.0 zu DDBAC 3.0.2.0

DDBAC.DLL

Segment HISTPS Segment den Korrekturen lt. <http://www.hbci.de/siz_hbci.nsf/WHBCIKorrekturen300?OpenView&count=999&Expandview> angepasst.

DDBACXML.DLL

Erweiterung um das Segment HKKIA (HIKIAS) in den Userparameterdaten.

Beim Ändern der Passphrase/PIN muß vorher die alte Passphrase/PIN zur Bestätigung eingegeben werden.

Erweiterung um Parameter1-10 aus dem HIPRO Segment <StatusDesc>.

Erweiterung um das Feld AuftragsbezogeneInformationen aus dem HIWPO in <AuftragsbezogeneInformationen/>.

Überarbeitung der Länderliste (Belgien, Bulgarien, Irland, Luxenburg, Niederlande, Polen und Schweden).

Beim Sperren von Schlüsseln wird nur ein neuer HBCI Dialog geöffnet, wenn noch kein Dialog offen ist. Vorher wurde immer ein neuer Dialog geöffnet und es kam zu Problemen mit Servern, auf welchen nur eine gleichzeitige Verbindung erlaubt war.

Beim Orderstatus wird beim Auswerten des HIWSO Segments der Inhalt des Feldes OrderAenderbar, falls vorhanden, im Tag <OrderAenderbar> (bool) zurückgeliefert. HIOAN und XIWOS sind davon nicht betroffen.

Überweisung: Die Formatierung der mehrzeiligen Felder wurde überarbeitet.

Bei der PINeingabe wird nach einem Fehler beim Erstellen des Dialogs nicht mit einer ungültigen PIN eine Authentifizierung versucht. Der Fehler wird im Log protokolliert.

Bei der EU Überweisung wird für HKAOM das Muss-Feld "Institutsname Empfänger, AZV" mit dem konstanten Wert "Bank" belegt. Für HKAUB oder HKSTP mit DTAZV wird in DTAZV Feld T9b ein Leerstring oder der Inhalt in <AzvInstitution&bt; übergeben.

Neues Tag &bt;AzvOrderingAcctId<

DDBACCPL.DLL

Bei HBCI+ sind bei der änderung der Passphrase jetzt auch alphanumerische Zeichen erlaubt

 

Änderungen von Version 3.0.0.3 zu DDBAC 3.0.1.0

DDBACXML.DLL

Eintragung des alten Ländercode in das DTAZV Feld T10a.
Errorhandling angepasst bzgl. nicht korrektem FOAM-Request bei DTAZV.
Übermittlung von TypeOfOrderQualifier und Unterbinden von ungültigen Datumsangaben in HKWOA.
Fill-or-Kill wird nicht mehr als Expiry-Indicator angesehen.
Korrektur bei Vorinitialisierung von Variablen für anzulegende RDH Datei.
Korrekte Ermittlung und Konvertierung der Uhrzeit eines Kurses aus HIWPK in FOAM XML.
Einführung des Pseudogeschäftsvorfalls HbciCreateAccount.
Korrekte Ermittlung der Währung bei DTAUS-Dateien.
Anlage von BPD und UPD Dateien mit der HBCI Version im Dateinamen, Übermittlung der HBCI Version an Customer-Objekt.
Korrekte Interpretation von Username bei .key, .fst-Dateiformaten.

DDBACRDH.DLL

Korrektur Schlüsselnummer/Schlüsselversion bei .key-Dateien

 

Änderungen von Version 3.0.0.1 zu DDBAC 3.0.0.3

DDBAC.DLL

BACCustomer: Erlaubt Übergabe einer TAN in SignMessage, indem vor dem Aufruf in Customer.Fields["TAN"] eine Tan bereitgestellt wird.
Die Segmentbeschreibung von HIKIF wurde geändert, das Referenzkonto ist optional.

DDBACMT9.DLL

Im Swiftparser für Zeile "61" wird "EC" für "Expected Credit" und "ED" für "Expected Debit" erlaubt.

DDBACXML.DLL

Implementierung aller Festgeldtransaktionen laut Foam 1-2-5.

 

Änderungen von Version 3.0.0.0 zu DDBAC 3.0.0.1

DDBACSC.DLL

In der PC/SC Schnittstelle führte der doppelte Aufruf von RequestICC zu einem fehlerhaften Zustand.

 

Änderungen von Version 2.9.6.0 zu DDBAC 3.0 RC 1 (= Version 3.0.0.0)

DDBACSC.DLL

Endgültig die Probleme mit dem T=0 Protokoll eliminiert, denn es wird jetzt immer T=1 verwendet, sofern dies von der Chipkarte unterstützt wird. Nur wenn die Chipkarte kein T=1 unterstützt wird mit T=0 gearbeitet. Jedoch unterstützen alle HBCI Chipkarten T=1.

Code Optimierungen

Alle Chipkartenkommandos werden jetzt über das BACMonitor Objekt im HBCILOG protokolliert.

DDBACMT9.DLL

Der Gesamtdepotwert im MT-571 wird nun durch Aufaddieren aller :34E: Felder ermittelt. Bisher wurde immer nur der Wert des letzten solchen Feldes geliefert. Diese Änderung behebt weitere Kompibilitätsprobleme mit der HypoVereinsbank.

DDBACICC.DLL

Das Statuswort SW = 61xx wurde fälschlicherweise als Fehlercode interpretiert. In der Tat ist es aber bei Verwendung des T=0 Protokolls ein Erfolgscode. Jetzt wird überall der Code 61xx auch als Erfolgscode akzeptiert.

DDBACCTM.CPL

Die Testfunktion verwendet jetzt nicht mehr get_SmartcardState sondern macht jetzt gleich ein RequestICC. Grund: get_SmartcardState konnte mit PC/SC nicht zuverlässig implementiert werden. Ist jetzt alles kleiner und einfacher.

DDBACCT.DLL

Alle Chipkartenkommandos werden jetzt über das BACMonitor Objekt im HBCILOG protokolliert.

HBCI-Institute.dat

Neue HBCI+ Zugangsdaten für Sparda/PSD (Pilotbetrieb):
70090500 Sparda-Bank München
76090500 Sparda-Bank Nürnberg
20690500 Sparda-Bank Hamburg
55090500 Sparda-Bank Südwest
60090900 PSD RheinNeckarSaar

HBCI+ Zugangsdaten für 527 GAD-Banken hinzugefügt.

 

Änderungen von Version 2.9.4.7 zu DDBAC 3.0 Beta 1 (= Version 2.9.6.0)

Die größte und wichtigste Erweiterung ist die neue Unterstützung für FinTS 3.0 mit dem Sicherheitsverfahren PIN/TAN sowie dem Sicherheitsverfahren HBCI mit den Sicherheitsprofilen DDV und RDH-1. Diese Erweiterung betrifft viele der DDBAC Module. Die einzelnen Änderungen und Erweiterungen sind im folgenden je Modul aufgezählt.

DDBAC.DLL

Neues Interface IBACBanking4 mit Methode RunNewContactWizardEx hinzugefügt. Über diese Methode können zusätzliche Parameter an den Neuer-Kontakt-Wizard übergeben werden. So kann man jetzt z.B. die Wizard Bitmap ändern. Weitere Details sind im DDBAC Reference Manual zu finden.

Neue Segmente XKWOS, XIWOS und XIWOSS Version 3 mit ISIN Unterstützung für die SEB hinzugefügt.

Alle für FinTS 3.0 benötigten Adminitstrativen Segmente aus Formals, HBCI Sicherheit und PIN/TAN Sicherheit wurden zur internen Syntaxtabelle hinzugefügt. Die Spezifikation der neuen Segmente ist der neuen HTML Dokumentation FinTS Segmente zu entnehmen. Wird als HBCI Version 3.0 eingestellt, so werden automatisch die entsprechenden neuen Administrativen Segmente verwendet.

Die Spezialbehandlung für DKPAE (PIN Änderung) wird nun auch für HKPAE durchgeführt. D.h. die neue PIN wird im Trace ausmaskiert und nach einer erfolgreichen PIN-Änderung wird der Dialog bereits mit der neuen PIN beendet.

Neue EU-Standardüberweisung HKESU zu FinTS Segmenten hinzugefügt. Siehe auch auf www.hbci.de unter Spezifikation, Klarstellungen und Korrekturen für HBCI 3.0.

Die Methode TransactionNeedsTAN berücksichtigt nun auch das FinTS Segment HIPINS um herauszufinden ob eine TAN benötigt wird. Es wird immer zuerst nach einem HIPINS Segment in den BPD gesucht. Ist kein HIPINS Segment vorhanden wird alternativ nach einem DIPINS Segment gesucht. Ist weder HIPINS noch DIPINS vorhanden wird das neue Fehler-HRESULT bacErrorNoPINTANSecurity geworfen.

Der in der HNSHK Security-ID und im HKVVB Produktnamen enthaltene Name der aufrufenden .Exe-Datei wird nun in den HBCI Zeichensatz konvertiert. Somit sind die Syntax-Probleme mit komischen .Exe-Dateinamen behoben.

DDBACHTP.DLL

Fehler in der Base 64 Decodierung behoben. Falls in den empfangenen Daten nachfolgende Leerzeichen enthalten waren, wurden die letzten Bytes fehlerhaft decodiert. Dieses Problem trat mit dem neuen HBCI+ Zugang der GAD auf. Dieser Fehler betraf auch die spezielle DDBACASP.DLL für den DDBAC Einsatz in einer Server Umgebung.

DDBACCPL.CPL

Über die Systemsteuerungsnachricht CPL_STARTWPARMS kann jetzt ein Parameter übergeben werden mit dem der Neuer-Kontakt-Wizard mit eigener Wizard Bitmap gestartet wird. Siehe Dokumentation zu RunNewContactWizardEx im neuen IBACBanking4 Interface des BACBanking Objekts.

Die Option HBCI 2.0 wurde überall entfernt. An ihrer Stelle wurde die neue Option FinTS 3.0 eingefügt.

Alle PIN/TAN Funktionen wurden unter Berücksichtigung von FinTS 3.0 vollständig überarbeitet. Zusätzlich werden jetzt nur noch Buttons für PIN/TAN Funktionen angeboten, die laut BPD auch vom Server unterstützt werden.

Umfangreiche interne Optimierungen um ein paar Kilobyte zu sparen und den Source-Code etwas zu säubern.

HBCI-Institute.dat

Neue BLZ Datei der Bundesbank vom September 2003 zugrundegelegt.

Neue HBCI-Institute.xls Datei von www.hbci.de vom 28.08.2003 zugrundegelegt.

Neue Zugangsdaten für folgende Sparkassen in Baden-Württemberg (4. Serie): Gaggenau-Kuppenheim, Hochschwarzwald, Schönau-Todtnau, Staufen i. Br.

Neuen HBCI+ Zugang der Consors AG hinzugefügt.

Neue Zugangsdaten für folgende Sparkassen in Baden-Württemberg (5. Serie): Ettlingen, Hockenheim, Neckartal Odenwald, Baden-Baden, Offenburg-Ortenau, Rhein-Neckar-Nord.

Neuen HBCI Zugang der Bank Schilling & Co AG hinzugefügt.

Neue HBCI+ Zugangsdaten der GAD hinzugefügt.

DDBACXML.DLL

EU-Standardüberweisung und Auslandsüberweisung überarbeitet. Hierbei wurde der neue FOAM Tag StdEuroXferNowRq eingeführt (Siehe FOAMXML Dokumentation).

Bug behoben, der dazu führte, dass das Mussfeld "NurSelbstErteilteAuftraege" des Segments HKWSO Version 2 nicht belegt wurde.

Fehler im Ordernummer-Vergleich im InvOrderDetailInq behoben. Dieser Fehler führte dazu, dass bei Teilausführungen kein OrderRec mehr generiert wurde.

Handling von Ordernummer und Auftragsidentifikation grundlegend überarbeitet. Jetzt wird sauber zwischen beiden unterschieden. Die nach aussen über Foam sichtbare OrderId ist die Verkettung von Ordernummer und Auftragsidentifikation (sofern vorhanden) getrennt mit einem Pipe Zeichen.

Falls kein OrderRec generiert werden kann weil kein SWIFT vorliegt wird nun kein Fehler mehr ausgelöst, sondern nur der Orderstatus ohne Orderdaten geliefert.

Bei X-Segmenten wird jetzt mit der Suche der besten Segmentversion in den BPD bei 5 begonnen und abwärts bis zum ersten Erfolg gesucht. Somit: Ist XIWOSS in den Versionen 1, 2 und 3 vorhanden wird die Version 3 verwendet.

HBCIPad 2.9.0.412

Der Neuer-Kontakt-Wizard wird jetzt mit eigener in Resource enthaltener Bitmap über die neue Methode RunNewContactWizardEx des BACBanking Objekts aufgerufen. Um den Source-Code des HBCIPad zu bearbeiten muss deshalb der Visual Basic Resource Editor installiert sein.

Im Menü kann jetzt explizit als HBCI Version FinTS 3.0 ausgewählt werden.

B+S Banksysteme Aktiengesellschaft , Rüdesheimer Str. 7; D-80686 München; Germany
Tel: +49 (89) 74119-0; Fax: +49 (89) 74119-599
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